Schwarze Katze

Schwarze Katze

Gegen Repression in Weißrussland

TotalitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 27 Mär, 2017 07:59:52
In Weißrussland (Belarus) hat der Diktator und Postkommunist Alexander Lukaschenko ein Gesetz verabschieden lassen, was eine "Schmarotzersteuer" beinhaltet. Wer kein Einkommen hat und somit keine Steuern für Geheimdienste und Repressionsapparat zahlen kann, soll in Weißrussland eine Extra-"Parasitensteuer" aufbringen. In der Tradition der autoritären Sowjetunion sollen "Parasiten", "Nichtstuer" und "Taugenichtse" bestraft werden. Diese wurden in der bolschewistischen UdSSR jahrelang weggesperrt oder zur Zwangsarbeit im Gulag gezwungen. Der frühere kommunistische Parteikader und bei den Weissrussen verhasste heutige Diktator Alexander Lukaschenko befürwortet zahlreiche autoritäre Elemente der Sowjetunion, darunter auch die Bestrafung von "Parasiten", womit oppositionelle Künstler und Erwerbslose gemeint sind. Dagegen gibt es Proteste der Unterdrückten. Dazu lief am Sa., 25.03.17 eine Soliaktion in Dortmund.



  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post462

Putins Kalter Krieg

TotalitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 09 Feb, 2017 09:35:01
ZDFzoom: Putins Kalter Krieg. Ein russischer Spion packt aus.
Lügenkampagnen, psychologische Manipulationen und Unterwanderung – Methoden eines neuen Kalten Krieges. So soll der Westen destabilisiert werden.
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-putins-kalter-krieg-100.html
Der grinsende Diktator Wladimir Putin mit russischer Fahne im Hintergrund. Quelle: www.kremlin.ru, Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post453

Statement zum Schwerpunkt „Siegerjustiz“ in der Rote Hilfe Zeitung 4/2016

TotalitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 03 Feb, 2017 16:45:31
ABC (Anarchist Black Cross) Dresden kritisiert die totalitäre autoritärkommunistische Ideologie im Rote Hilfe Schwerpunkt "Siegerjustiz" und geht auf Repression im Unrechtsstaat DDR ein: https://abcdd.org/2017/02/03/statement-zum-rote-hilfe-schwerpunkt-siegerjustiz-in-der-zeitung-nr-4-2016/
Die DDR ehrte den Verbrecher Josef Stalin mit einer eigenen Briefmarke. Fehlen durfte dabei natürlich nicht das Unterdrückersymbol der roten Fahne.

Die Rote Hilfe Dresden hat die DDR-verherrlichende Rote Hilfe Ausgabe ebenfalls kritisiert: https://rotehilfedresden.noblogs.org/post/2017/01/12/ausfuehrliches-statement-zum-schwerpunkt-der-rhz-42016/



  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post451

Good Night White Pride

TotalitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 07 Jan, 2017 08:26:20


  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post448

Hammer und Sichel ist kein Symbol der Freiheit

TotalitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 13 Okt, 2016 17:17:19
Schwarze Katze Themenseite Bolschewismus
http://schwarze.katze.dk/doku/antibol.html

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post420

Querfront-Friedensdemos am 08.10.16 in Berlin

TotalitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 09 Okt, 2016 15:37:24
Dubiose Querfrontler waren an beiden Friedensdemos, die am 08.10.16 in Berlin stattfanden, beteiligt. Stalinisten, Nationalbolschewisten, Verschwörungstheoretiker, Antiimps, Fans der Diktatoren Putin und Assad und andere, die ebenfalls die politischen Zusammenhänge nicht verstehen und zu Fehleinschätzungen kommen, marschierten gemeinsam auf. Beide Demos vereinigten sich und die Verwirrten hörten gemeinsam der umstrittenen Sahra Wagenknecht zu, die schon öfter negativ auffiel. Friedensdemowatch informiert in einem Fotobericht über den Querfront-Aufmarsch der Verstrahlten: http://friedensdemowatch.blogsport.eu/2016/10/08/oktober3/

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post418

Demofotos

TotalitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 09 Okt, 2016 07:08:58
Robert Rutkowski veröffentlicht auf flickr Demofotos:
https://www.flickr.com/photos/korallenherz/albums/with/72157674844232026

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post417

Nur raus hier! 18 Geschichten von der Flucht aus der DDR.

TotalitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 03 Okt, 2016 20:32:00
Wir sollten nie vergessen, was für ein Unrechtsregime die DDR war und welche Risiken Menschen auf sich nahmen, um der Diktatur zu entfliehen. Die Freiheit von stalinistischer Unterdrückung wurde erkämpft - von den Menschen in der DDR.

Der Ankerherz Verlag hat ein Buch gedruckt, um an die Freiheitssehnsucht zu erinnern: Nur raus hier! 18 Geschichten von der Flucht aus der DDR. 18 Geschichten gegen das Vergessen.

Zum Buch wurde eine Internetseite erstellt, um an diese vielen tapferen Menschen zu erinnern, die sich nicht mit der Unfreiheit abfinden wollten.

http://nur-raus-hier.de/


In diesem Buch erzählen 18 Menschen von ihrer Flucht aus der DDR. Sie schwammen durch die Ostsee. Sie krochen mit einer Kugel im Rücken durch die Wälder Österreichs. Sie schwebten mit einem Ballon über den Todesstreifen. Einige schafften es. Andere büßten dafür in den Gefängnissen der Staatssicherheit. Fotograf und Pulitzer-Preisträger Andree Kaiser ist einer von ihnen. Zum ersten Mal berichtet er von seinen Jahren in Haft und zeigt nie veröffentlichte Aufnahmen aus der berüchtigten Haftanstalt Hohenschönhausen. Er porträtiert Menschen, die bereit waren, für ihre Freiheit alles zu riskieren.

18 Geschichten gegen das Vergessen.

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post414

Antifa ist mehr

TotalitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 07 Jul, 2016 22:04:20
Antifa Gruppen aus dem Ruhrgebiet haben die großen Aktionen am 1. Mai 2016 in Bochum und am 04.06.16 Aktionen gegen den Tag der deutschen Zukunft in Dortmund ausgewertet und dazu folgenden Text verfasst:

In eigener Sache: Antifa ist mehr

Eine gemeinsame Erklärung der Antifaschistischen Aktion Bochum, Antifa Essen Z, Antifa Oberhausen und Crème Critique (Duisburg)

In den vergangenen Monaten sind sowohl am 01.05. als auch am 04.06. erfreulicherweise bis zu 200 Antifas aus dem westlichen Ruhrgebiet zusammen mit uns nach Bochum bzw. Dortmund gefahren, um die dortigen Naziaufmärsche zu verhindern. Leider, aufgrund der Polizeitaktik, relativ erfolglos. Wir haben als Antifa-Gruppen, die die gemeinsame Anreise organisiert haben, vor allem den ereignisreichen Tag in Dortmund kritisch reflektiert und wollen nun unsere Erkenntnisse und Wünsche mit euch teilen, um zukünftige Protestaktionen zielführender zu gestalten.

„Naziaufmärsche verhindern“ – Für uns nicht nur eine Floskel

Wenn ein Naziaufmarsch ansteht und wir zu Gegenaktivitäten aufrufen, ist es unser Ziel, diesen zu verhindern oder zumindest so viel wie möglich zu sabotieren und zu behindern. Von symbolischem Protest an der Route und „Bratwurst essen gegen Rechts“ halten wir wenig, wenn Nazis ihre menschenverachtende Ideologie als Propaganda auf die Straße tragen.

Selbstverständlich versuchen wir alle mitreisenden Antifaschist*innen nicht in unangenehme und strafrechtlich relevante Situation zu bringen. Allerdings können wir solche Situationen auch nicht ausschließen, wenn wir versuchen, einen Naziaufmarsch z.B. durch Sitzblockaden zu verhindern.

Wenn es zu solchen Blockaden oder anderen potentiell brenzligen Situationen mit der Polizei kommt, wünschen wir uns ein solidarisches Verhalten innerhalb der Gruppe. Das heißt, wir bleiben zusammen und lassen nicht die vorderen Reihen, die sich am nächsten an der Polizei befinden, alleine. Wir erwarten von den mitfahrenden Personen, dass sie sich bereits im Vorfeld darüber im Klaren sind, wie weit sie gehen möchten und sich auf den Tag vorbereitet haben. Wir fordern keine Selbstverpflichtung, immer bis zum Äußersten zu gehen, sich von der Polizei einkassieren zu lassen oder auch “für die Sache” grundsätzlich Strafanzeigen in Kauf nehmen zu müssen. Eine grundsätzliche Bereitschaft, eine Sitzblockade bis zum Ende durchzuhalten und sich nicht von der Polizei einschüchtern zu lassen, ist für uns aber schon notwendig, um ernsthaft dem Ziel, den Nazis den Tag zu versauen, näher zu kommen.

Die Cops sind nicht unsere Freunde

Die Polizei versucht, mit all ihren Mitteln antifaschistischen Gegenprotest an der Nähe der Nazi-Route zu verhindern. Neben ihrem gewaltbereiten Auftreten schaffen sie dies vor allem durch die Einschüchterung von Antifaschist*innen, indem sie repressive Maßnahmen durchführen. Wir versuchen uns aber davon so wenig wie möglich in unserem Handeln einschränken zu lassen. Bei Sitzblockaden handelt es sich in den allermeisten Fällen um eine Ordnungswidrigkeit des zivilen Ungehorsams, vergleichbar mit dem Anbringen von Aufklebern, und nicht um eine Straftat – auch wenn die Polizei dies gerne mal behauptet. Es gibt deshalb keinen Grund, schon bei der ersten Räumungsandrohung der Polizei in Panik zu verfallen. Stattdessen solltet Ihr in Ruhe die Durchsagen und Hinweise der Finger-Orga abwarten. Bitte achtet außerdem darauf, euch in Gegenwart von Polizist*innen möglichst unauffällig zu verhalten und die Gespräche mit euren Freund*innen nur leise zu führen. Die Polizei muss nicht wissen, was wir uns zu sagen haben. Das geht sie erstens nichts an und gefährdet zweitens unsere Strukturen.

Wir lassen niemanden alleine

Hat unser Plan mal nicht funktioniert und finden wir uns in einem Polizeikessel oder der Gefangenensammelstelle (GeSa) wieder, ist auch dies kein Grund die Ruhe zu verlieren. Beachtet die Tipps der Roten Hilfe und meldet euch nach eurer Freilassung bei eurer lokalen Roten Hilfe und/oder Antifa-Struktur. Dann schauen wir gemeinsam, wie wir mit der Repression umgehen, Geld sammeln können und welchen anwaltliche Hilfe wir nehmen. So wie es aktuell auch nach dem Kessel in Bochum am 01.05. passiert.

In diesem Sinne: Antifa ist mehr – „Naziaufmärsche verhindern“ nicht zur Floskel werden lassen!

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post393

Gegenaktivitäten zum Tag der deutschen Zukunft

TotalitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 02 Jun, 2016 21:33:07
Am 4. Juni wollen Neonazis durch Dortmund marschieren. Infos über Gegenaktivitäten sind auf https://dortmund.no-tddz.org/ zu finden.


  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post384
Weiter »