Schwarze Katze

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Marcus Bensmann zum AfD Listenparteitag NRW

BRDGeschrieben von Schwarze Katze 27 Nov, 2016 21:35:42
Die AfD in NRW ist über die Aufstellung ihrer Kandidatenliste für den Landtagswahlkampf in NRW ins Chaos gerutscht. AfD-NRW-Chef verlor die Kontrolle – und mit der Kontrolle seine Mehrheit. Für CORRECTIV.RUHR war Marcus Bensmann an beiden Novembertagen der Listenaufsstellung in Rheda-Wiedenbrück dabei. Sein Fazit im Interview mit David Schraven.

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Wuppertal: Besucher des Autonomen Zentrums durch Messerangriff schwerverletzt!

BRDGeschrieben von Schwarze Katze 12 Apr, 2015 21:04:13
Hiermit dokumentieren wir eine Erklärung von Besucher*innen des Autonomen Zentrums Wuppertal über den Messerangriff am Samstagmorgen, 11.04.15:

Wuppertal: Besucher des Autonomen Zentrums durch Messerangriff schwerverletzt!
Besucher*innen des Autonomen Zentrums Wuppertal, 12.04.15


Samstagmorgen um 1.00 Uhr wurde ein Freund unseres Hauses auf der Straße vor dem AZ von mehreren Tätern angegriffen und mit zahlreichen Messerstichen in den Rücken lebensgefährlich verletzt. Vorher hatten die drei Männer mit Hogesa-Sprüchen AZ-Besucher*innen provoziert. Nach dem Messerangriff flüchteten die Männer unerkannt.

Den Schwerverletzten haben wir schnell in den Flur des AZ gebracht und ihm Erste Hilfe geleistet. Gleichzeitig haben wir umgehend vom AZ aus mehrfach den Notarzt gerufen. Die Rettungskräfte kamen zeitnah und übernahmen die Erstversorgung. Ein später eintreffender Notarzt durfte jedoch nur mit großer Polizeibegleitung ins AZ, weshalb auf das Eintreffen weiterer Polizist*innen gewartet wurde, bevor die Rettung fortgesetzt werden konnte. Doch anstatt das Gespräch mit den geschockten AZ-Besucher*innen am Eingang zu suchen, stürmten die nun mehr verstärkten Polizeikräfte unter Androhung von Schlagstock- und Pfefferspray-Einsatz in den AZ-Eingang, um mit Gewalt zu dem Verletzten zu gelangen.

Die Polizei behauptete später in einer unsäglichen Pressemitteilung, die von allen Wuppertaler Medien ungeprüft übernommen wurde, Besucher*innen hätten Polizeibeamte und Rettungswagenbesatzungen im Gebäude angegriffen und die Polizei hätte erst „durch den Einsatz von Pfefferspray und mittels Schlagstock (…) den Verletzten zur weiteren ärztlichen Versorgung aus dem Gebäude retten“ können.

Später traten die Polizeikräfte, auf der Suche nach möglichen Tätern, im AZ noch wahllos Türen ein. Auch das könnte man mit mehr Abstimmung mit den vor Ort anwesenden Vertreter*innen des AZ und dem (vor Ort übergebenen ) Schlüsselbund besser machen. Schließlich erklärte die Polizei das AZ zum Tatort und beschlagnahmte unser Haus bis zum Morgen. Die Messerstecher waren zu diesem Zeitpunkt schon lange weg.

Der Überfall hat uns alle sehr erschreckt und betroffen gemacht.

Wir hoffen, dass unser Freund wieder gesund wird!

Wir schicken Dir herzliche Grüße und viel Kraft ins Krankenhaus!

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Tierschutzpartei Leaks

BRDGeschrieben von Schwarze Katze 06 Jun, 2014 12:22:02
Wie geht es hinter den Kulissen in der Tierschutzpartei vor sich? Die Schwarze Katze wollte vor einigen Jahren als die Auseinandersetzungen um die Sekte Universelle Leben in der Partei tobte in journalistischer Eigenschaft zu einem Parteitag der Tierschutzpartei und wurde abgewiesen, damit wir nicht ihre Streitigkeiten mitkriegen. Sie wollten unter sich bleiben und was verbergen. Verbergen ist im Internet-Zeitalter nicht mehr so einfach.
Einige Parteikritiker und Whistleblower haben interne Informationen an den Blog "Tierschutzpartei Leaks" geschickt. Dieser ist unter der Webadresse http://tierschutzpartei-leaks.info zu finden. So eine Seite mit internen geheimgehaltenen Informationen sollte es aus Transparenzgründen über jede Partei geben.

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Kartographische Aktion

BRDGeschrieben von Schwarze Katze 25 Apr, 2014 13:35:33

Die Kartographische Aktion bietet Karten für Demos und politische Aktionen, bisher vor allem im Zusammenhang mit antifaschistischen Blockaden oder auch Castortransporten. Die Karten helfen den Teilnehmer*innen dabei, sich am Ort des Geschehens zurechtzufinden und ihre Aktionsziele zu erreichen: http://aktionskarten.noblogs.org/



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Kein Grund zum Feiern! Gegen Staat, Nation und Kapital

BRDGeschrieben von Schwarze Katze 17 Aug, 2013 14:22:57

Proteste gegen die Einheitsfeierlichkeiten am 2. und 3. Oktober in Stuttgart

Unter dem Motto " Kein Grund zum Feiern - Gegen Staat, Nation und Kapital" organisiert das Anarchistische Netzwerk Südwest* gemeinsam mit einem lokalen Bündnis. Proteste gegen die Einheitsfeierlichkeiten am 2. und 3. Oktober 2013 in Stuttgart. Ein erster Kurzaufruf wurde schon auf der Mobiseite http://oct3.net/ veröffentlicht:

Kein Grund zum Feiern – Gegen Staat, Nation und Kapital

In diesem Jahr finden in Stuttgart die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit statt. Unter dem Motto „Zusammen Einzigartig“ wird die Stadt am 2. und 3. Oktober in (un)verkrampftem Nationalstolz versinken. Es wird eine Fanmeile für Deutschland, zahlreiche Festakte und Stände geben, damit sich Bundestag, Bundesrat, Bundesregierung und Bundesländer mit „Politik zum Anfassen“ profilieren können. Etwa 500.000 Menschen werden zum schwarz-rot-goldenen Freudentaumel erwartet – tausende Sicherheitskräfte sollen – falls nötig, auch gewaltsam – für den reibungslosen Ablauf des Spektakels Sorge tragen.

Zwei Tage, in welchen Stuttgart sich im absoluten Ausnahmezustand befinden wird und die Deutschen ihr Vaterland feiern. Doch welchen „Nutzen“ haben wir abhängig Beschäftige, Mieter*innen, Schüler*innen, Arbeitslose oder Rentner*innen, eigentlich von dieser Nation? Das kapitalistische Alltagsleben, in dem wir uns befinden, ist geprägt von harten Interessensgegensätzen: Arbeiter*innen müssen immer länger und immer schneller schuften – zu Gunsten der Konkurrenzfähigkeit von Unternehmen. Von dem ohnehin schon kargen Lohn, muss ein immer größerer Teil für Miete ausgegeben werden – weil aus dem Wohnraum in dem wir leben, Andere ein Geschäft machen.

Eigentlich ist es absurd: National gedacht sind alle gleich und können sich unter „schwarz-rot-goldenem“-Banner singend in den Armen liegen. Die von Staat und Kapital produzierten und zementierten Interessensgegensätze wirken für kurze Zeit wie ausgehebelt, Konkurrenzkampf und Ausbeutung weichen der „nationalen Schicksalsgemeinschaft“.

Wir meinen: Die Bundesrepublik und ihr Nationalismus ist überhaupt kein Mittel für unsere Interessen, sondern sie verwaltet unsere Armut, um ihre Interessen zu gewährleisten und ist ein Angriff auf die Idee eines schönen Lebens. Solange es Nationen gibt, stehen diese miteinander in Konkurrenz. Die Folgen dieser Konkurrenzsituation sind vielfältig und für alle spürbar: militärische und wirtschaftliche Interventionen (z.B. in Form von Spardiktaten) oder die Ausgrenzung derer, die sich in ihrem Aussehen, ihrer Herkunft, ihrer Kultur oder ihrer Geschlechtsidentität von der hier vorherrschenden weißen, deutschen Mehrheitsgesellschaft unterscheiden.

Deshalb gibt es für uns nie einen Grund Nationen zu feiern – nicht am 3. Oktober und auch an keinem anderen Tag!
Wir rufen zu Aktivitäten gegen die Einheitsfeierlichkeiten auf.

Lieber „gemeinsam unartig“ als „zusammen einzigartig“!
Für eine Welt ohne Staat, Nation und Kapital.



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150 Jahre SPD

BRDGeschrieben von Schwarze Katze 02 Aug, 2013 12:29:25

150 Jahre SPD – Ein Grund zum Feiern.
17. August 2013 - Jubel-Demo und Mega-Party am Brandenburger Tor.

Krieg, Abschiebung, Sozialabbau - Ein stärkeres Deutschland kommt nicht von allein.

Die Geburtstunde der deutschen Sozialdemokratie jährt sich in diesem Jahr zum 150 Mal.
Gegründet in einer Leipziger Kneipe, entwickelte sich die SPD von einer Splitterpartei zur regierungsfähigen Volkspartei. Wir waren immer die Stimme der arbeitenden deutschen Bevölkerung. So wie sie sich veränderte, veränderten wir uns auch. 150 Jahre SPD, das sind 150 Jahre ungebrochene Erfolgsgeschichte – Von der Kneipe ins Parlament, vom Bordstein zur Skyline! Es war ein langer Weg vom Sozialismus zur Sozialen Marktwirtschaft neoliberaler Prägung, doch wir haben ihn erfolgreich gemeistert.

Spätestens mit der Agenda 2010 und Hartz IV haben wir ein deutliches Signal an das arbeitsferne Gesindel gesandt: Die deutschen Sozialsysteme sind kein Selbstbedienungsladen! Schließlich haben wir nicht 150 Jahre lang hart für eine sozialere Gesellschaft gearbeitet, nur damit jetzt jeder ohne Anstrengung daran teilhaben kann. Dank uns bekommt hier jeder einen Job, so lange er sich ordentlich rasiert und wäscht.

Doch die Bedrohungen unseres Sozialsystems kommen nicht nur von innen, sondern auch von außen. Damit es sich Hungerleidende und Kriegssimulanten aus aller Welt nicht hier in der sozialen Hängematte bequem machen, haben wir 1993 das Asylrecht nachhaltig geändert. Nur so konnten wir sicherstellen, dass ausschließlich hoch qualifizierte Leistungsträger nach Deutschland einwandern. 2013 – dass bedeutet für uns Sozialdemokraten nicht nur 150 Jahre SPD, sondern auch 20 Jahre “Ausländer raus!”. Als weltoffene Partei heißen wir alle willkommen, die den Standort nach vorne bringen – der Rest kann draußen bleiben.

Die Verteidigung zentraler Werte wie Freiheit, Gleichheit und Sicherheit steht bis heute bei uns an erster Stelle. Wer diese gefährdet, musste bisher immer mit unserer Gegenwehr rechnen. Mit der Niederschlagung der Novemberrevolution 1918 bewiesen wir frühzeitig, dass die SPD für eine Law-and-Order-Politik ohne Kompromisse steht. Auch wenn dafür die Demokratie gelegentlich in Blut gebadet oder ein linker Dissident zum Schweigen gebracht werden muss, so gibt uns der Erfolg recht. Dieser Tradition sind wir bis heute treu geblieben.

Ruhe und Ordnung sind dank unserer Mithilfe inzwischen zu weltweiten Exportschlagern geworden. So können wir auf eine lange Tradition der militärischen Intervention in internationalen Konflikten zurückblicken. Sei es unser Engagement für den Ersten Weltkrieg oder die Humanitären Einsätze im Kosovo, Afghanistan oder Takatuka-Land – wir waren immer bereit, wenn irgendwo auf der Welt die deutsche Sicherheit gefährdet war. Antimilitarismus ist in unseren Augen etwas für Hippies und Menschen, die davor zurückschrecken, sich die Hände dreckig zu machen.

Unsere Hände sind aber dreckig und zerfurcht, denn wir haben in den zurückliegenden 150 Jahren härter als alle anderen für Deutschland gearbeitet. Wir können stolz auf die Errungenschaften der Vergangenheit blicken, die eine noch bessere Zukunft versprechen. In Deutschland kann es nur eine wahre Demokratie geben und das ist die Sozialdemokratie. Alles andere ist Extremismus!

Lasst uns darum die SPD in vollen Zügen feiern. Versammelt euch mit uns am 17. August auf sozialdemokratisch-grünem Mutterboden in Prenzlberg, demonstriert mit uns durch Berlins Mitte und feiert mit rund 100.000 anderen Sozialdemokraten im Herzen Berlins die beste Party des Jahres.

17. August 2013: Jubel-Demonstration
Start: 14 Uhr / Mauerpark
(U8 Bernauer str. / U2 Eberswalder Str.)

Abschluß: Offizielles SPD-Fest am Brandenburger Tor.
Mit: Angela Merkel, Joachim Gauck, Peer Steinbrück uvm. | Live-Musik: Sammy Deluxe, Die Prinzen uvm.

Zur Demonstration:
- Es herrscht Pflicht zu angemessener Kleidung.
- Wir sind eine moderne Partei. Das Anfertigung eigener Schilder ist erwünscht.

Web: www.150-jahre-spd.net

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Verabschiedung des Schnäppchenkönigs

DemokratenGeschrieben von Schwarze Katze 07 Mär, 2012 09:01:54
Am 8. März 2012 wird ab 18 Uhr im Garten des Schloss Bellevue Bundespräsident a.D. mit einem großen Zapfenstreich der Bundeswehr aus dem Amt verabschiedet. Der Schutzheilige aller Schnäppchenjäger wird ab 18:30 Uhr, den süßen Klängen von "Somewehre over the rainbow" lauschend, ein letztes mal präsidiale Noblesse simulieren. Danach geht's dann in Tatoo-Betties vorzugsfinanzierten Skoda Yeti ins beschauliche Großburgwedel um dort, im Kreise eines persönlichen Referenten, eines Chauffeurs und einer Tippse, den wohlverdienten präsidialen Karriereabend zu genießen. Für den Zapfenstreich wurden Einladungen nur sehr sparsam versendet - denn wer nicht eingeladen wird, kann auch nicht absagen. Die wenigen Gäste, die zugesagt haben kommen, so wird gemunkelt, nur um sicher zu gehen, dass Connection-Chrissy auch wirklich aus Berlin verschwindet und sich nicht doch noch für ein oder zwei Nächte kostenlos oder Schwiegermamma-finanziert im Bellevue einquartiert.

Wir sagen NEIN zu diesem unwürdigen Umgang mit unserem ehemaligen Staatsoberhaupt! Wo bleibt denn da die Menschlichkeit? Lasst uns morgen um 18 Uhr gemeinsam vor das Schloss Bellevue ziehen, um die letzte Lichtgestalt dieser Republik einen würdigen & warmherzigen Abschied zu bereiten!

Lasst uns für Christian den Großen gemeinsam ein paar Liedchen anstimmen: "With a little help from my friends", zum Beispiel. Oder "Kauf mich!" von den guten alten Hosen. Lasst uns singen & tanzen und als Zeichen der unverbrüchlichen Solidarität zwischen Herrschern und Beherrschten alte Schuhe schwingen! Der morgige Tag soll nicht nur in verklinkerten Fertighäusern, sondern in ganz Großburgwedel oder gar in der ganzen Republik auf Jahre in guter, denkwürdiger Erinnerung bleiben.


Unsere Solidarität mit Christian Wulff! Schmarotzen muss sich wieder lohnen! Kommt am Donnerstag, den 8. März 2012 um 18:00 Uhr vor das Schloss Bellevue um das letzte, große politische Talent unserer Zeit zu feiern und mit der einen oder anderen Träne im Knopfloch zu verabschieden!

Protokollchef, 06.03.2012, 22:44

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Protest gegen Angela Merkel in Menden/Sauerland

BRDGeschrieben von Schwarze Katze 21 Dez, 2011 11:05:35
Am 22.04.05 demonstrierten SchülerInnen gegen Angela Merkel in Menden. Fotobericht: http://schwarze.katze.dk/texte/wahl25.html

Fotos der Protestaktion: Schwarze Katze, 22.04.05, Menden/SauerlandSchützen- und Bürgerhalle Menden Platte HeideProtestbanner mit schwarz-rotem SternProtestbanner bei der Kundgebung gegen Angela Merkel in Menden/SauerlandSelbstgemaltes T-Shirt gegen Studiengebühren



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