Schwarze Katze

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Keinen roten Teppich für Erdogan!

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 23 Aug, 2018 21:34:25
Keinen roten Teppich für Erdogan!
Kurdische Gemeinde Deutschland

Auf Einladung des Bundespräsidenten Steinmeier besucht der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan am 28. und 29.09.2018 Berlin. Wir fordern:
Keinen roten Teppich für Erdogan ausrollen, weil:
1. die Türkei völkerrechtswidrig das kurdische Afrin mit deutschen Panzern in Nordsyrien besetzt hat und Zehntausende vertrieben hat,
2. die Türkei Dutzende von deutschen Staatsbürgern als Geiseln festhält und versucht Deutschland zu erpressen,
3. die Türkei den Weg zur Diktatur eingeschlagen hat,
4. Zehntausende Staatsbedienstete entlassen und Kritiker in Haft gesteckt wurden,
5. Erdogan die Wirtschaft gegen die Wand gefahren hat,
6. Erdogan den Oppositionsführer, den kurdischen Politiker Selahattin Demirtas und seine Kolleginnen und Kollegen inhaftieren sowie demokratisch gewählte kurdische Bürgermeister absetzen ließ,
7. die Türkei die Demokratie endgültig abgeschafft hat, die Meinungs- und Reisefreiheit eingeschränkt hat,
8. die Türkei Einreiseverbote für Deutsch-Kurden sowie andere Kritiker verhängt hat,
9. die Türkei mehrere kurdische Städte und Ortschaften in der Türkei zerstört und mehr als eine halbe Million Menschen vertrieben hat,
10. die Türkei offenkundig den politischen Islam anstrebt und den sogenannten Islamischen Staat (IS) unterstützt.

Protestkundgebung: Sa., 29.09.18 um 12 Uhr am Brandenburger Tor, Berlin


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Kalif ruft zur Fortsetzung des Heiligen Krieges auf

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 23 Aug, 2018 08:07:02
Kalif ruft zur Fortsetzung des Heiligen Krieges auf
Schwarze Katze, 23.08.18


Mutmachen für weitere Terror-Kämpfe
Der Kalif des Islamischen Staates Abu Bakr al-Bagdadi hat am Mittwoch, 22.08.18 Audio-Botschaft an die Umma, die Gemeinschaft der Muslime, herausgegeben. Die 55minütige Rede wurde am Opferfest Eid al Adha, dem höchsten muslimischen Feiertag, von der dem Islamischen Staat nahestehenden Al-Furkan-Mediengruppe veröffentlicht. Der islamische Gottesmann Al-Bagdadi gibt zu, dass das Kalifat Land verloren hat, aber die Anhänger des IS sollten sich nicht sorgen, da der IS auf keinen Ort beschränkt sei. Der Kampf muss nach den Worten des Kalifen trotz der letzten Niederlagen weitergehen und es wird in der Predigt den Dschihadisten Mut für die weiteren Terror-Kämpfe gemacht.

Hassprediger ruft zu Bomben-, Auto- und Messerattacken auf
Der Kalif ruft in der Audio-Botschaft zum Durchhalten und zur Fortsetzung des Heiligen Krieges auf. Weiterhin ruft der der Führer des Islamischen Staates dazu auf Bomben, Messer und Autos für Anschläge zu benutzen und bezieht sich auf IS Terror-Anschläge in Europa und Kanada. Diejenigen, die am Heiligen Krieg teilnehmen, würden siegreich daraus hervorgehen. Dies könne eine gewisse Zeit dauern.

IS-Anhänger sollen "zuschlagen, um zu terrorisieren"

Der Kalif sagte folgendes in seiner Hasspredigt: "Diejenigen, die ihre Religion vergessen, die Geduld, den Dschihad gegen ihre Feinde und ihre Sicherheit angesichts des Versprechens des Schöpfers, brechen zusammen und stürzen." Die Anhänger des Islamischen Staates sollten im Westen mit Anschlägen "zuschlagen, um zu terrorisieren". Das Kalifat werde so Gott will, bleiben und seine Feinde bekämpfen. Denjenigen, die gegen den IS vorgehen, drohte der Führer des Kalifats mit Gräuel, welcher gegen sie vorbereitet sei.

Nachfahre vom Propheten und Islamgelehrter

Der Kalif gibt an, direkter Nachfahre vom islamischen Propheten Mohamed zu sein. Am 04.07.14 predigt er in der Großen Moschee zu Mossul. Die Terrorkämpfer werden auf ihren Kalifen vereidigt und er verlangt als Führer der Gläubigen Gehorsam von allen Muslimen. An der Universität für Islamisches Recht in Bagdad hat er islamische Rechtsprechung und Koranwissenschaft studiert. In seiner Abschlußarbeit beschäftigt sich der Islam-Gelehrte als Ergebnis seiner theologischen Ausbildung mit Koranrezitationen.
Der Kalif des Islamischen Staates predigt am 04.07.14 in der Großen Moschee in Mossul

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Erdogan ist nicht willkommen!

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 19 Aug, 2018 06:39:30
Erdogan ist nicht willkommen!

Ein Diktator kommt nach Berlin – und wird mit allen Ehren empfangen. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdoğan wird Ende September erneut um deutsche Unterstützung für seine Kriegspolitik bitten. Es ist abzusehen, dass auch dieses Mal Waffenverkäufe abgesegnet, Kredite zugesagt und Investitionen in der Türkei vereinbart werden. Der Besuch des deutschen Wirtschaftsministers samt 80-köpfiger Entourage Ende Oktober in der Türkei passt da ins Bild. Der Besuch Erdoğans in Berlin wird Anlass zum Protest für all diejenigen sein, die sich in Deutschland und der Türkei für Demokratie, Freiheit und Frieden einsetzen.

Die Liste der Verbrechen des Erdoğan-Regimes ist lang. Heute sitzen tausende HDP-Mitglieder in der Türkei in Haft, gemeinsam mit hunderten Journalistinnen und Journalisten sowie zehntausenden anderen politischen Aktivistinnen und Aktivisten. Im Südosten der Türkei werden tagtäglich Ausgangssperren verhängt, Kundgebungen oder Demonstrationen verboten und Militäroperationen durchgeführt. Hunderttausende Menschen befinden sich vor den andauernden Militäroperationen auf der Flucht. Städte wie Nisêbîn oder Cizîr sind größtenteils zerstört. Auch die Bevölkerung Nordsyriens und des Nordiraks leidet unter der diktatorischen Politik Erdoğans. In beiden Nachbarländern führt die türkische Armee Besatzungsoperationen durch. Der Krieg in Afrin aber auch die tagtäglichen Angriffe der türkischen Armee auf den Nordirak sind die jüngsten Beispiele dafür.

Auch hier in Deutschland leiden wir unter der diktatorischen Politik Erdoğans. Der türkische Geheimdienst MIT bedroht hier zu Lande politische Aktivistinnen und Aktivisten mit dem Tod. Die DITIB verbreitet in ihren knapp 1000 Moscheen nationalistische Kriegspropaganda und schreckt dabei selbst vor der Indoktrinierung von Kindern nicht zurück. Der Lobbyverband UETD stellt Kontakte zwischen der AKP-Regierung und kriminellen Banden wie der Osmanen Germania her, die offen mit Gewalt gegen Kritikerinnen und Kritiker des Erdogan-Regimes in Deutschland drohen. All dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass die deutsche Bundesregierung die repressive Politik des türkischen Regimes billigt bzw. unterstützt. Sie beteiligt sich damit direkt am Angriff auf Menschen, die sich für die Demokratie einsetzen. Ob in der Türkei oder hier in Deutschland. Unseren Protest gegen den patriarchalen Herrscher Erdoğan verstehen wir damit auch als Protest gegen den zunehmenden Rechtsruck hier in Deutschland.

Am 28. und 29. September werden wir als Demokratinnen und Demokraten unserem Protest gegen den Staatsbesuch des Diktators Erdoğans Ausdruck verleihen. Wir akzeptieren nicht, dass die deutsche Bundesregierung in unserem Namen einen Diktator willkommen heißt und seine Politik damit legitimiert. Das wollen und können wir nicht mit unserem Gewissen vereinbaren. Wir werden Erdoğan und der deutschen Bundesregierung Ende September zeigen, dass Diktatoren ihren Tee nicht in Berlin, sondern vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag trinken. Wir laden alle Demokratinnen und Demokraten in Deutschland ein, Ende September mit uns auf die Straße zu gehen. Der Diktator Erdoğan und seine Freunde in der deutschen Bundesregierung werden von uns allen klar und deutlich zu hören bekommen: Ticket nach Den Haag statt Tee in Berlin!

Erdogan-Not-Welcome Demo, Samstag, 29. September 12:00 - 18:00, Neptunbrunnen, Spandauer Straße, 10178 Berlin.
Aktuelle Infos zur bundesweiten Demo gegen den islamischen Diktator Erdogan: https://erdogannotwelcome.wordpress.com/

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Tuba Sarica über deutschtürkische Parallelgesellschaften

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 18 Aug, 2018 16:08:46
Tuba Sarica über deutschtürkische Parallelgesellschaften
Die Bloggerin Tuba Sarica äussert sich kritisch über die deutschtürkische Parallelgesellschaft. Sie kritisiert Fremdenfeindlichkeit von Deutschtürken, die sich gegen Nichtmuslime, den Westen, Griechen, Aleviten, Deutsche, Kurden, Armenier und gegen Juden richtet. Tuba Sarica bringt es auf den Punkt: "Rassismus ist nicht besser, wenn er aus der muslimischen Ecke kommt."

Integrationsprobleme wegen Islam, Opfermentalität, demokratiefeindliche Predigten in Moscheen, die problematische Rolle der Islamverbände, ein verzerrtes Bild in türkischen Medien, ein rückschrittliches Weltbild, patriarchal-autoritäre Familienstrukturen, Unterdrückung von Frauen und Mädchen und die Tendenz zu einer autokratisch ausgerichteten Politik und der Erdogan-Personenkult werden von der engagierten und sympathischen Deutschtürkin kritisiert. Ein lesenswertes längeres Interview mit der Autorin von "Ihr Scheinheiligen! Doppelmoral und falsche Toleranz - Die Parallelwelt der Deutschtürken und die Deutschen" ist auf https://www.heise.de/tp/features/Anschein-der-Modernitaet-4127431.html?seite=all zu finden.
Ihr Scheinheiligen!
Ihr Scheinheiligen! Doppelmoral und falsche Toleranz - Die Parallelwelt der Deutschtürken und die Deutschen Eine junge Deutschtürkin über unbequeme Wahrheiten. Tuba Sarica.

Für ihre Familie ist Tuba Sarica eine Deutsche, und das ist nicht als Kompliment gemeint. Was läuft schief bei der Integration, wenn „eingedeutscht“ als Schimpfwort gilt? Tuba Sarica kritisiert die Deutschtürken dafür, es sich in einer Opferrolle bequem zu machen, eine Parallelwelt zu schaffen, in der eigene Regeln gelten, und sich den Populismus à la Erdoğan zu eigen zu machen. Sie kritisiert aber auch die Deutschen, die durch falsch verstandene Toleranz genau diese Entwicklungen fördern. Ein Plädoyer dafür, Konflikte auszutragen und nicht unter einem vermeintlichen Toleranzdeckmantel zu verstecken, der alles nur schlimmer macht.
Heyne Verlag, 14,99 Euro.

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Jesidin trifft in Deutschland auf ihren Peiniger vom Islamischen Staat

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 15 Aug, 2018 11:34:04
Jetzt haben wir die Bestätigung: Kämpfer vom Islamischen Staat sind in Deutschland.

++ Jesidisches Mädchen trifft den Mann, der sie für 100$ kaufte in Deutschland ++
Kurdische Gemeinde Deutschland, 14.08.18

Wir hatten immer wieder von solchen Fällen gehört und oft davor gewarnt, dass viele IS-Terroristen zurück nach Europa kommen, oder sich gar als Flüchtlinge ausgeben um ihrer gerechten Strafe zu entkommen. Hier nun der Bericht einer jesidischen Kurdin, die im Jahr 2014 vom IS entführt und verkauft wurde. Sie konnte fliehen und musste dann Jahre später in Deutschland wieder den Mann sehen, der sie damals als Sklavin gekauft hatte. Eine widerliche und skandalöse Situation! Wie können solche Leute frei in Deutschland rumlaufen?!

Nachtrag der Kurdischen Gemeinde Deutschland vom 15.08.18 über die kurdische Jesidin, die im Alter von 15 Jahren im Islamischen Staat für 100 US-Dollar verkauft wurde: Hier ist die volle Story. Sie hatte sich bei der Polizei gemeldet, die habe den Mann auch auf Überwachungskameras identifizieren können. Man habe dem Mädchen eine Nummer gegeben, bei der sie anrufen kann, falls er sie belästigen sollte. Sie ist daraufhin nach Kurdistan geflohen. http://www.basnews.com/index.php/en/reports/459150

Schwarze Katze Nachtrag: Mittlerweile haben auch die Tagesthemen über die 19jährige Aschwak Hadschi Hamid Talo berichtet, die im Herrschaftsgebiet des Islamischen Staates (IS) zusammen mit ihren Schwestern und Cousinen auf einem IS-Sklavenmarkt in Mossul für 100 Dollar verkauft und danach missbraucht, zwangsislamisiert und vergewaltigt wurde: https://www.tagesschau.de/ausland/jesidin-is-deutschland-101.html

Die FAZ hat dazu auch ein Video mit Aufnahmen aus Kurdistan veröffentlicht: https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&v=rV9Mz3C2qZY



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Türkei unzensiert

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 07 Aug, 2018 07:55:56
Die kurdische Nachrichtenagentur Firatnews ist unter https://anfdeutsch.com/ zu erreichen. Dort wird auch über den Kampf der Kurden gegen den Islamischen Staat und andere radikal-islamische Täter berichtet und die Innenpolitik der Türkei kritisch unter die Lupe genommen.

Lesenswert ist Özgürüz. Diese alternative Nachrichtenplattform über die türkische Politik wurde vom Journalisten Can Dündar ins Leben gerufen Özgurüz ist über https://ozguruz1.org/de/ zu lesen.

Der WDR bietet über Cosmo eine Plattform für unzensierte Informationen über die Türkei. Türkei unzensiert ist in deutsch und auf türkisch über die Seite https://www1.wdr.de/nachrichten/tuerkei-unzensiert/ erreichbar.



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Keine Toleranz für die Intoleranz

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 28 Jul, 2018 13:41:57
Keine Toleranz für die Intoleranz
Zentralrat der Ex-Muslime Deutschland, 28.07.2018


Amed Sherwan, der 19-jährige homosexuelle Ex-Muslim aus Irakisch-Kurdistan, wird heute trotz Morddrohungen von Islamisten an dem CSD (Christopher Street Day) in Berlin teilnehmen. Er hatte sich vor kurzem mit einem T-Shirt, auf dem stand, "ALLAH IS GAY" (Gott ist schwul) fotografiert und das Foto in den sozialen Medien veröffentlicht. Amed kündigte an, dass er am CSD in Berlin zur Unterstützung der muslimischen LGBTI teilnehmen wird.
Danach bekam er massive Gewaltdrohungen sowie Morddrohungen von radikalen Muslimen.

Amed wurde als 15-jähriger auf Grund seiner kritischen Meinung gegen Islam und Religion verhaftet und im irakischen Gefängnis gefoltert. Der Zentralrat der Ex-Muslime (ZDE) hat dazu beigetragen, dass Amed nach Deutschland flüchten konnte und als politischer Flüchtling anerkannt wurde.

Die Homosexualität wird in islamisch regierten Ländern als Sünde und Gotteslästerung betrachtet und in vielen Ländern mit höchsten islamischen Strafen bedroht. Die islamische Regierung im Iran verhängt gegen Homosexuelle die Todesstrafe. Vor ein paar Jahren sorgte ein Foto von zwei jungen homosexuellen Iranern, die an den Galgen aufgehängt wurden, für weltweite Proteste.

Man erlebt es immer wieder, dass die freiheitlich-demokratische Grundordnung nur auf dem Papier bleibt, und sich islamische Regeln durchsetzen. Das ist sehr beschämend für ein Land mit "freiheitlich-demokratischer Grundordnung", dass die Ex-Muslime und Homosexuelle sogar hierzulande sich nicht sicher äußern und bewegen können. Heute wird Amed mit polizeilichem Schutz an dem CSD teilnehmen, und nicht nur Amed, sondern die gesamte CSD-Parade braucht verstärkte Unterstützung durch die Polizei. Die jahrelange falsche Politik und falsche Toleranz für islamische Intoleranz muss endlich aufhören.

Der ZDE bewundert den Mut von Amed und unterstützt ihn und seine Aktion zur Unterstützung der muslimischen und nicht muslimischen LGBTI.
Der ZDE ruft ebenso alle Ex-Muslime und freiheitsliebenden Menschen auf, Amed zu unterstützen und in Berlin mit ihm an der CSD-Parade teilzunehmen.

Die Ex-Muslime nehmen an dem CSD in London mit einem eigenen Block teil.

Der Zentralrat der Ex-Muslime wird sich weiterhin für die Rechte der Homosexuellen in und aus islamisch geprägten Ländern einsetzen.



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Schmutzige Deals von Merkel und Erdogan stoppen!

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 20 Apr, 2018 21:37:24
Schmutzige Deals von Merkel und Erdogan stoppen!
Erklärung von NAV-DEM – Demokratisches Gesellschaftszentrum der Kurdinnen und Kurden in Deutschland e.V., 20.04.18

Die Türkei verbreitet Krieg und Chaos im Mittleren Osten. Ob im nordsyrischen Afrin, im Nordirak oder in der Türkei – der türkische Präsident Erdogan führt Krieg gegen alle Menschen, die sich für Demokratie, Freiheit und Frieden einsetzen. Seit März besetzt die türkische Armee gemeinsam mit islamistischen Kräften Afrin. Hunderttausende Menschen wurden in die Flucht getrieben, hunderte Zivilistinnen und Zivilisten ermordet und 800 Kämpferinnen und Kämpfer der YPG und YPJ getötet. Auch im Nordirak begann die türkische Armee in den letzten Wochen mit der Besetzung von kurdischen Provinzen entlang der türkisch-irakischen Grenze. Dabei werden immer wieder Dörfer aus der Luft bombardiert und Zivilistinnen und Zivilisten getötet. Die türkische Regierung behauptet Krieg gegen Terroristen und für die Sicherheit der Türkei zu führen. Doch wir glauben diesen Lügen nicht. Wir wissen, dass Erdogan versucht mit der ‚Demokratischen Föderation Nordsyrien‘ ein demokratisches Modellprojekt zu zerschlagen und in allen Teilen Kurdistans die Kräfte zu vernichten, die am effektivsten gegen den Islamischen Staat kämpfen.

Die Türkei verfolgt ihre Kriegspolitik mit direkter Unterstützung der deutschen Bundesregierung. Es sind deutsche Waffen, deutsche Kredite und die politische Zurückhaltung der deutschen Regierung, die die Kriege der Türkei im Mittleren Osten erst möglich machen. Heute fahren deutsche Leopard2-Panzer von Rheinmetall und Mercedes-Unimogs der türkischen Armee durch die kurdische Stadt Afrin. Türkische Soldaten im Nordirak tragen deutsche G3-Gewehre von Heckler&Koch. Als Kurdinnen und Kurden in Deutschland, als Demokratinnen und Demokraten dieses Landes schämen wir uns für die Politik der deutschen Bundesregierung!

Heute brauchen wir die Solidarität aller demokratisch gesinnten Menschen Deutschlands mehr denn je! Denn nur wenn wir die Unterstützung der deutschen Bundesregierung für die Diktatur Erdogans in der Türkei verhindern, kann ein Völkermord an der kurdischen Bevölkerung verhindert werden. Wir alle müssen uns als Bürgerinnen und Bürger Deutschlands bewusst sein, dass die deutsche Bundesregierung in unserem Namen ein faschistisches Regime in der Türkei stützt. Das kann nicht in unserem Interesse sein! Wir fordern deshalb: Schluss mit der Besatzung Afrins und des Nordiraks! Schluss mit der deutschen Unterstützung für das Erdogan-Regime in der Türkei! Machen Sie in diesem Jahr keinen Urlaub in der Türkei!

Mehr Infos unter www.navdem.com oder www.civaka-azad.org


Aufruf zu Demonstrationen am Samstag, 21.04.18

Hannover, 13.00 Uhr, Kröpcke

Hamburg, 15.00 Uhr, Hachmannplatz

München, 14.00 Uhr, Marienplatz

Darmstadt, 14.00 Uhr, Hauptbahnhof

Stuttgart, 15.30 Uhr, Lautenschlagerstraße

Freiburg, 17.00 Uhr, Platz der alten Synagoge

Berlin, 16.00 Uhr, Gedächtniskirche

Düsseldorf, 13.00 Uhr, DBG-Gebäude

Leipzig, 13.00 Uhr, Rabet



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Frauenzeitschrift von Al Quaida gibt Tips für Dschihad-Bräute

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 13 Apr, 2018 13:35:03
Frauenzeitschrift von Al Quaida gibt Tips für Dschihad-Bräute
Schwarze Katze, 13.04.18


Die islamische Terrorgruppe Al Quaida hat im Dezember 2017 ein Frauenmagazin herausgebracht. Es hat den Titel "beituki", das heisst "Ihr Zuhause". In dem Heft sind Tips enthalten, die auf eine Unterordnung der Frau hinauslaufen:

- "Machen sie Ihr Haus zu einem Paradies auf der Erde."
- "Bereite das Essen vor, das dein Mann liebt, bereite sein Bett danach vor und tu, was er will."
- "Mischt euch nicht in seine Arbeit ein und blamiert ihn nicht."

Die muslimischen Dschihad Bräute werden aufgerufen nicht zu meckern, wenn ihr Halsabschneider-Mann vom Terrorhandwerk zurückkehrt:

- "Kannst du dir all das Blutvergießen und die Knochen vorstellen, die er jeden Tag sieht? Deine Meckerei erhöht nur den Druck."

Wie es sich für eine Frauenzeitschrift gehört, geht es auch um Romantik und Liebe: "Stehlen ist legal, wenn du das Herz deines Mannes stiehlst."

Auch auf das mögliche baldige Ende einer Terrorehe wird hingewiesen: "Wärst du nicht begeistert, als dein Mann dir sagte, er würde sich dem Dschihad für Gott anschließen, obwohl du wusstest, dass er vielleicht nie zurückkehren würde?"

Damit die islamische Frau von einem Terrorkämpfer weiss, wie sie sich verhalten soll, gibt es also nun eine eigene Frauenzeitschrift von Al Quaida (Die Basis). Wie hoch die Auflage ist, wieviele angehende religiös motivierte Terroristinnen und Leserinnen die Frauenzeitschrift in Deutschland hat und in welchen Moscheen das islamische Terrorblatt verteilt wird, ist noch nicht bekannt.

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Nein zum Krieg gegen die Kurden!

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 12 Apr, 2018 20:45:57
Schwarze Katze Broschüre "Nein zum Krieg gegen die Kurden!"
http://schwarze.katze.dk/download/pdf/sk270318.pdf

Inhalt
1.) Muslime beten in Moscheen für Krieg gegen Kurden
2.) Bundesregierung kritisiert Terror-Unterstützung durch Erdogan
3.) Integrationsprobleme bei Deutschtürken

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