Schwarze Katze

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Neue Blogkategorie: Militarismus

MilitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 18 Okt, 2016 07:55:23
Schwarze Katze Blogkategorie Militarismus:
http://schwarze.katze.dk/#category20

In den Blogkategorien sind nicht die Artikel auf der Webseite, sondern nur die Blog-Texte seit 2010 enthalten.

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Bundeswehr sucht Kanonenfutter

MilitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 11 Okt, 2016 14:36:10
Die Bundeswehr sucht Kanonenfutter. An der Bushaltestelle Menden Bahnhof ist ein militaristisches Plakat der Bundeswehr zu sehen. Ein Dunkelhäutiger mit Bundeswehruniform hockt vor einem verletzten Soldaten. Im Hintergrund ein Hubschrauber. Abenteuer, was erleben, eine Aufgabe haben, Geld verdienen. Das künftige Kanonenfutter wird als "Helden in grün" bezeichnet. Durch solche Plakate werden gezielt Migranten für kriegerische Einsätze angeworben. Warum werden über diese Plakatkampagne Sanitäter und Ärzte gesucht? Werden in Zukunft von der Bundeswehr Kriege geplant, bei denen es mehr Verletzte als bisher gibt?

Bundeswehr sucht Kanonenfutter
Fotos: Schwarze Katze, 11.10.16

Helden in grün?
Oder Kanonenfutter?

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Protest gegen Bundeswehr in Hemer

MilitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 24 Sep, 2016 05:39:03
Fotobericht der Protestaktion gegen den Bundeswehrtag in Hemer am 28.09.10:
http://schwarze.katze.dk/fotos/280910.html
Protest gegen Bundeswehrtag in Hemer, Foto: Schwarze Katze, 28.09.10

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Der Erwachende Jüngling

MilitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 08 Mai, 2016 06:29:25
In Lüdenscheid sorgt das Mahmal Der Erwachende seit Jahrzehnten für Diskussionen. Dazu gibt es einen Schwarze Katze Fotobericht. http://schwarze.katze.dk/fotos/kdk02.html
Der Erwachende, Foto: Schwarze Katze, 18.03.15

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Schwarze Katze Radiosendung zur Antimilitarismus Kampagne

MilitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 09 Dez, 2014 09:21:31

Die Kampagne “Heute wie vor 100 Jahren: Krieg dem Krieg! Für die soziale Revolution!” findet am ersten Augustwochenende 2014 statt. Die Schwarze Katze hat dazu eine Radiosendung produziert. Darin enthalten sind zwei etwa halbstündige und ein 7minütiges Interview. Das erste längere Interview geht unter anderem um die Bundeswehr, Ursula von der Leyen, den I. Weltkrieg und die Kampagne an sich. Der Schwerpunkt des zweiten längeren Interviews liegt auf dem historischen Aspekt des I. Weltkriegs, dessen Auswirkungen und der Kritik an militaristischen Strömungen in der Arbeiterbewegung.

Martin Veith nimmt Stellung zu seinem bei der Kampagne vorgestellten Buch “Ehern, tapfer, vergessen. Die unbekannte Internationale – AnarchistInnen & SyndikalistInnen und der Erste Weltkrieg”. Weiterhin sind zwei Redebeiträge von Kampagnen-Veranstaltungen für die Sendung aufgenommen worden: Uwe Neubauer liest aus “Ein Kind unserer Zeit” von Ödön von Horvath (1901 – 1938). Wolf Wetzel spricht zum I. Weltkrieg. Über eine Stunde geballte Antimilitarismus-Information:

http://schwarze.katze.dk/texte/krieg08.html

Plakat und Broschüre der "Krieg dem Krieg"-Kampagne auf dem Schwarze Katze Stand auf dem Friedensfest 2014. Foto: Schwarze Katze, 06.06.14

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Ehern, tapfer, vergessen

MilitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 01 Sep, 2014 18:47:36
Interview zum Buch "Ehern, tapfer, vergessen"
Die Schwarze Katze hat am 03.08.14 in Dortmund ein Interview mit Martin Veith, einem der Autoren des Buches "Ehern, tapfer, vergessen - Die unbekannte Internationale - AnarchistInnen & SyndikalistInnen und der Erste Weltkrieg" geführt. Es geht um antimilitaristischen Widerstand im I. Weltkrieg in verschiedenen Ländern, so auch in Rumänien und Neuseeland. Der Autor gibt im Interview Auskunft über sein im Buch erschienenen Kapitel "„Krieg dem Krieg” - Agitation und Widerstand von Anarchisten und Syndikalisten gegen den Ersten Weltkrieg in Rumänien". Das Interview ist hier nachlesbar: http://schwarze.katze.dk/texte/buch30.html und wurde ausserdem in der Papierausgabe der Gai Dao Nr. 45 September 2014 auf den Seiten 14-15 abgedruckt.


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War-Starts-Here-Camp 2014 startet am 17.08.14

MilitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 15 Aug, 2014 06:26:01
Der Countdown läuft!!! Am 17. August beginnt das dritte War-Starts-Here-Camp in der Altmark und läuft bis zum 25.08.15.. Das antimilitaristische Diskussions- und Aktionscamp wird wieder auf dem Platz zwischen Parleib und Potzehne statt finden, etwa 60km nördlich von Magdeburg. Laut Bundeswehr werden auf dem Gefechtsübungszentrum Heer (GÜZ) einzelne Übungen während des Camps statt finden. Als Reaktion auf den antimilitaristischen Protest wurde der militärische Sicherheitsbereich vorübergehend erweitert, dafür gibts in diesem Jahr wohl keine Allgemeinverfügung. Läuft also ungefähr auf das selbe hinaus, was uns jedoch nicht (mehr als bisher) stören soll.

Ein (B)klick auf die webseite lohnt sich im moment sehr, es gibt viele aktuelle Infos. Auch während des Camps werden wir euch dort auf dem Laufenden halten (zur Dokumentation und für die, die leider leider leider nicht kommen können oder wollen). Webseite: http://warstartsherecamp.org/



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Protestaktionen zum Jahrestag des 1. Weltkrieges

MilitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 01 Aug, 2014 16:39:50

In Dortmund führt am ersten August-Wochenende 2014 die Anarchistische Föderation Rhein/Ruhr verschiedene Veranstaltungen unter dem Motto “Heute wie vor 100
Jahren: Krieg dem Krieg! Für die soziale Revolution!” durch, um an den
Ausbruch des 1. Weltkrieges zu gedenken und gegen Kriege und Militär ein
deutlisches Zeichen zu setzen.

Die verschiedenen Gruppen aus dem ganzen Ruhrgebiet, die in der
Anarchistischen Föderation Rhein/Ruhr organisiert sind, haben sich dazu
entschieden diese Kampagne gemeinsam zu organisieren, da ihnen das
herkömmliche Gedenken nicht weit genug gehe und viele Ursachen von Kriegen
verschwiegen würden, erklärt Nina Schnürmann von der AFRR. “Oft bekommen
wir den Eindruck, dass der Krieg wegen einer ungünstigen politischen Lage
und der Ermordung eines österreichischen Thronfolgers einfach ausgebrochen
sei wie eine Naturgewalt. Allerdings gab es 1914, wie in allen Kriegen,
Menschen und Institutionen, die davon profitierten und die ein Interesse
am Krieg hatten” erklärt sie weiter. Dazu zählen nach Meinung der
Aktivisten die Rüstungsindustrie, Menschen mit Großmachtphantasien in der
Bevölkerung aber auch der Staat selbst, der sich mit Krieg immer wieder
seine Macht ausbaue.

Mit der Kampagne sollen ganz klar Bezüge in die heutige Zeit gezogen
werden. “Gerade dadurch, dass uns die Bundeswehr immer wieder in
Universitäten, Schulen und Werbung begegnet und die Zeitungen voll mit
Kriegsmeldungen sind, ist es leicht sich an Armeen und Krieg zu gewöhnen.
Wir glauben aber, dass gerade die Schrecken des 1. Weltkrieges ein
deutliches Mahnmal sein müssen und dass Militarismus immer barbarische
Folgen für die Menschen hat.” sagt Nina Schnürmann.

Am Anfang des Wochenendes steht am Freitag, den 1. August und damit der
100. Jahrestag des deutschen Kriegseintritts, um 18 Uhr eine Kundgebung an
den Dortmunder Katharinentreppen gegenüber des Hauptbahnhofs, auf dem
Programm.
Samstags wird es Abends im Taranta Babu einen Vortrag zum Widerstand gegen
den 1. Weltkrieg und eine Gedichtelesung geben.
Das Wochenende soll am Sonntag im Langen August mit Vorträgen zu dem
Kriegsausbruch in Dortmund und dem Wesen von Kriegen heutzutage, einer
Lesung von Gedichten aus der Zeit 1914-1918 und einem Workshop über
Aktivitäten gegen Militarismus enden. In einem sind sich die Organisatoren
aber sicher: “Um dauerhaft Frieden zu schaffen müssen die sozialen
Ungleichheiten und die Abhängigkeiten von Menschen angegangen werden. Auch
das haben wir durch die intensive Auseinandersetzung mit der Geschichte
gelernt.”

Auf der offiziellen Internetseite http://krieg-dem-krieg.fda-ifa.org gibt es
alle weiteren Informationen zur Kampagne.



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100 Jahre Friedensarbeit in Hagen und im Märkischen Kreis

MilitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 06 Jul, 2014 08:58:19
Die Friedensinitiativen in Hagen und im Märkischen Kreis nahmen den 100. Jahrestag des 1. Weltkrieges zum Anlass, eine umfangreiche Ausstellung zur Friedensarbeit in unserer Region zusammenzustellen. Nach intensiver zweijähriger Zusammenarbeit der vier Gruppen steht die Vorstellung in der Öffentlichkeit bevor. Die Schwarze Katze hat Fotos und Bildunterschriften von Friedensorten im Märkischen Kreis und Hagen zu dieser Ausstellung und der dazugehörigen Broschüre beigesteuert.


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Aufruf gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2014

MilitarismusGeschrieben von Schwarze Katze 02 Jan, 2014 10:46:08
Am 31.1. bis 2.2.14 trifft sich die Polit-, Militär- und Wirtschaftselite der Nato-Staaten mal wieder in der Münchner Innenstadt, im Rahmen der sogenannten „Sicherheitskonferenz“.

50 mal sind 50 zu viel!
Seit mittlerweile 50 Jahren treffen sich die Kriegsführenden der Nato, um vor laufenden Kameras bei der Konferenz der Weltöffentlichkeit Transparenz und ihr Interesse an Sicherheit auf der ganzen Welt vorzuspielen. Seit 50 Jahren verbreiten Mainstreammedien das falsche Bild über die Nato und unterstützen damit das Schauspiel um die „Sicherheit“ der Weltbevölkerung. Lange konnten sie dieses Bild aufrecht erhalten.
Mit Beginn der großen Gipfelproteste Ende der 90er, wurde auch die Aufmerksamkeit auf die in München stattfindende Kriegskonferenz größer. Nach den massiven Protesten zum G8 Gipfel in Genua, begann auch eine Zeit großen Widerstands gegen die Siko in München. 2002 gingen trotz totalem Demonstrationsverbots tausende auf die Straßen, im darauf folgenden Jahr waren es sogar zehntausende. Mittlerweile ist der Hype zu Ende, dennoch sind die Proteste zur Konferenz immer noch die größten und wichtigsten jährlich stattfindenden antimilitaristischen Demos in der BRD.

Vom Protest zum Widerstand
Die Aktionen gegen das Gefechtsübungszentrum (GÜZ), sowie direkte Aktionen gegen die Bundeswehr haben in den letzten Jahren gezeigt, dass der Widerstand lebt und nicht unbedingt von einer Protestwelle abhängig ist. Widerstand sollte dennoch sichtbar sein und die Argumente der breiten Öffentlichkeit nahe bringen. Weil die Proteste rund um die Siko in den letzten Jahren stagnierten und in der Öffentlichkeit kaum sicht- und spürbar waren, muss sich das wieder ändern. Demos und Aktionen lenken die Aufmerksamkeit wieder auf unsere Argumente und können Menschen für die Folgen des Militarismus sensibilisieren.
Solange es das Treffen führender Militarist_innen gibt, müssen wir Widerstand dagegen leisten und unseren Unmut auf die Straße tragen. Widerstand hängt nicht nur von einem Bündnis ab, er wird von allen getragen, egal ob auf der Großdemo oder wo und wann auch immer! Das Nato-Spektakel mitten in München darf nicht ungestört stattfinden!

Kapitalismus heißt Krieg
Die Nato-Staaten sind weltweit präsent und führen Einsätze durch, deren Hauptziel es ist, neuen und strategisch wichtigen Boden zu besetzen. Die Sicherheit von der immer geredet wird, ist die Sicherung von wichtigen Konsumgütern und Nahrungsmittel der Industrieländer. Was bei uns nicht genügend zur Verfügung steht, wird von woanders genommen, oft durch Waffengewalt oder Androhung von Gewalt. Es ist ein postkolonialistischer Feldzug, um den Überfluss zu garantieren und dem Kapitalismus das zu geben, was er braucht: Ständiges Wachstum.
Menschen verlieren ihr fruchtbares Land, das Lebensgrundlage für viele Familien war. Jetzt müssen sie für einen unsicheren Hungerlohn auf den geklauten Feldern 12, 14, oder sogar 16 Stunden schuften, damit ein Konzern dicke Rendite einfährt. Menschen werden vertrieben, damit Öl gefördert wird. Öl, das der Versorgungssicherheit der Industrienationen und deren Kriegsgeräten dient. Konflikte werden geschürt, damit das Geschäft mit dem Krieg läuft und die eigene Bevölkerung sich in Sicherheit wägt und damit nicht dem kapitalistischem System, sondern allein den Menschen in anderen Regionen der Erde die Schuld am Elend in die Schuhe schiebt.
Nato – verpiss dich!
Das Bild der Nato als Friedenstruppe ändert sich. Weltweit gehen Menschen auf die Straße um sich dem ganz normalen Wahnsinn – der Normalität des Militarismus und des ständigen Krieges – entgegen zu stellen. In den letzten Jahren gibt es weltweit so viele Revolten wie nie zuvor gegen Kapitalismus, Krieg und Krise. Immer öfter rebellieren gerade die Menschen in den Ländern, die nicht zu den Gewinnerstaaten gehören, wie Tunesien oder Ägypten, deren Machthaber unter starkem Einfluss der Nato-Staaten agierten. Die Lage von den von Aufständen betroffenen Ländern, nutzt wiederum das Sicherheitsgewerbe, gestützt durch das Natoheer, um zu expandieren und ihren Gewinn zu maximieren, sowie weiterhin Einfluss auf das Geschehen haben zu können. In den betroffenen Ländern gilt Widerstand nicht mehr als kriminell, sondern als Notwendig, auch wenn die Staatsapparate versuchen, den Widerstand mit Terrorismus gleichzusetzen und mit Gewalt bekämpfen.
Jetzt liegt es an uns, den Widerstand hier her zu bringen!

Für globale Bewegungsfreiheit!
Die, die sich auf dem Weg machten um jenes Geld zu verdienen, das ihnen aufgezwungen wurde, weil man ihre Existenzgrundlage geklaut oder zerstört hat, kommen oftmals mit den militärisch abgesicherten Grenzen der herrschenden Staaten in Kontakt. Ob Militär oder Private Sicherheitsfirmen, die Grenzen werden brutal verteidigt und Menschen an einem besseren Leben gehindert. Viele der hier Angekommenen führen mittlerweile einen offenen Kampf mit den unmenschlichen Verhältnissen und der Abschottungspolitik. Der Kampf den sie führen, ist ein dringen nach Luft zum atmen und Platz zum Leben. Es ist ein Kampf, der so kommen musste, weil ein Leben in ständiger Angst und existenzieller Unsicherheit auf Dauer nicht zu ertragen ist. Es ist deren Unsicherheit, die die Sicherheit in den Industrienationen gewährt. Die Sicherheit von der auf der Siko geredet wird, weil sie auf Dauer nur noch Militärisch gewährleistet werden kann.
Solange die Industriestaaten ausbeuten und rauben, solange die weltweite, soziale Revolution die herrschenden Verhältnisse nicht beendet, solange müssen sich die reichen Staaten für ihre Politik verantworten und den Menschen globale Bewegungsfreiheit für ein menschenwürdiges Leben gewährleisten – weg mit der militärischen Grenzsicherung!

Krieg beginnt hier, also beenden wir ihn hier!
Ob Verwaltungsgebäude, Kasernen oder Tagungsorte, Widerstand ist überall da am effektivsten, von wo aus die Kriege ihren Anfang nehmen. Auf der ganzen Welt werden Orte der Herrschaft angegriffen und zerstört oder besetzt. Die weltweiten Aufstände der Ausgebeuteten sind ein alarmierendes Signal an die sich in Sicherheit wiegende Herrschaft in den Industrienationen. Diese sichern sich immer weiter ab, sei es durch militärisch abgeriegelte Grenzen, Auslandseinsätze ihrer Truppen, oder immer stärkerer militärischen Präsenz im Inneren. Aber die Aufstände sind auch ein deutliches Zeichen des gemeinsamen Kampfes gegen die herrschenden Verhältnisse und ein Hoffen und Verlangen nach Solidarität von uns. Wir sind es, die neben den Stätten der Macht leben, von denen aus Kapitalismus und Krieg mit aller Gewalt in die Welt getragen werden. Lasst uns endlich diese Scheiße beenden!
Eine große und lautstarke Demo, sowie andere kreative und kraftvolle Aktionen, sind ein deutliches Zeichen gegen die Herrschenden, aber ein noch größeres Zeichen der Solidarität mit allen Betroffenen von Unterdrückung, Krieg und Hunger, sowie allen Kämpfen weltweit! Beteiligt euch an den Aktionen gegen die „Sicherheitskonferenz“ in München!

Raus gegen die Siko, raus auf die Straßen!
Ob Demo oder direkte Aktion – NO NATO – NO SIKO!


Großdemonstration:
1.2.14 – 13 Uhr – Marienplatz München

Vor, während und nach der Demo:
Egal wo und wann: Seid kreativ, seit entschlossen und lasst euch nicht erwischen!


http://fightsiko.blogsport.de



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