Schwarze Katze

Schwarze Katze

Der ewige Antisemit

AntiraGeschrieben von Schwarze Katze 10 Nov, 2017 05:26:32
Der Publizist und Buchautor Henryk M. Broder, der Politikwissenschaftler und Publizist Hamed Abdel-Samad und der Schriftsteller und Regisseur Leon de Winter fahren 5.000 km durch Europa um sich über Antisemitismus und das jüdische Leben zu informieren und einen Film darüber zu machen. Stationen ihres Roadmovies sind Dresden, Paris, Naumburg, Hildesheim, München und Malmö. Wer den 80minütigen Film im Fernsehen verpasst hat, kann ihn in der BR Mediathek sehen: https://www.br.de/mediathek/video/dox-der-dokumentarfilm-der-ewige-antisemit-av:59cb7a607460e90012ceaeb7?t=31s

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post518

Neue Blogkategorie: Antira

AntiraGeschrieben von Schwarze Katze 04 Jan, 2017 13:46:27
Schwarze Katze Blogkategorie Antira:
http://schwarze.katze.dk/#category22

In den Blogkategorien sind nicht die Artikel auf der Webseite, sondern nur die Blog-Texte seit 2010 enthalten. Die Antira-Artikel auf der Webseite sind wie gewohnt auf der Themenseite Antira: http://schwarze.katze.dk/doku/antira.html

Übrigens ist Islamkritik kein Rassismus, da es Religion und nicht Herkunft kritisiert. Daher sind die islamkritischen Texte auch nicht in die Antira Rubrik.

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post447

Gedenkveranstaltung am 9. November 2016 in Iserlohn

AntiraGeschrieben von Schwarze Katze 09 Nov, 2016 09:36:15
Die Gedenkveranstaltung für die Opfer des Faschismus am 09.11.16 in Iserlohn ist mit 80 Teilnehmern gut besucht. An das Brennen der Synagogen und der Zerstörung jüdischer Geschäfte am 09.11.1938 wird erinnert. Mitglieder vom Iserlohner Kinder- und Jugendrat informieren über ihre Gedenkstättenfahrt in das ehemalige Konzentrationslager Dachau. Der Bürgermeister Dr. Peter Paul Ahrens hält ebenso einen Redebeitrag wie Vertreter vom Friedensplenum. Werner Morgenbrod von Pax Christi zitiert aus dem Gedicht Todesfuge von Paul Celan und erzählt über den Hintergrund des Brauchs Steine auf den jüdischen Gräbern niederzulegen.

Besinnliche Musikstücke kommen von der Musikschule Iserlohn. Vom Gedenkstein für die ermordeten Juden geht es zum Mahnmal Am Poth, wo es weitere Redebeiträge gibt und ein Kranz im Namen aller im Iserlohner Stadtrat vertretenen Parteien niedergelegt wird. Die Stolpersteine sind mit Kerzen umgeben und um 15 Uhr gereinigt worden.

Bei der Gedenkveranstaltung zum 9. November 2016 in Iserlohn werden 80 Schwarze Katze Flugblätter an die Anwesenden verteilt. Darin geht es um die Geschichte der Reichspogromnacht am 9. November 1938 in Iserlohn und Schmallenberg:
http://schwarze.katze.dk/download/pdf/sk091116.pdf

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post431

Einweihung Holocaust Mahnmal Hemer

AntiraGeschrieben von Schwarze Katze 13 Sep, 2016 09:59:14
Schwarze Katze Fotobericht zur Einweihung des Holocaust Mahnmals Hemer am 16.04.16: http://schwarze.katze.dk/fotos/160416.html
Einweihung vom Holocaust Mahnmal Hemer, Foto: Schwarze Katze, 16.04.16

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post408

Straßenumbenennungen in Menden/Sauerland beschlossen

AntiraGeschrieben von Schwarze Katze 12 Mär, 2016 09:11:55
Straßenumbenennungen in Menden/Sauerland beschlossen
Schwarze Katze, 12.03.16


Endlich Umbenennung
Nach intensiver Diskussion in einer Expertenkommission wurden am 10.03.16 im Mendener Bauausschuss Straßen mit dem Namen von Ina Seidel, Maria Kahle und Karl Wagenfeld umbenannt. Die Expertenkommission fand heraus, dass bei den dreien eine zu große Identifikation mit dem Nationalsozialismus vorhanden war.

Leider keine Umbenennung der Heinrich-Lersch-Straße
Leider wurde die Heinrich-Lersch-Straße nicht umbenannt, da es bei ihm eine angeblich „nicht eindeutig zu bewertende Sachlage“ gebe. Heinrich Lersch behauptete in seiner "Rede zu Ehren des Führers", daß Hitler die Arbeiter aus der Sklaverei befreit habe. Am 27.01.13 versammelten sich Menschen, um die Heinrich-Lersch-Straße symbolisch umzubenennen. Siehe dazu auch den Schwarze Katze Fotobericht "Straßenumbenennung in Menden".
Die Heinrich-Lersch-Straße soll als einzige der vier Straßen nicht umbenannt werden. Foto: Schwarze Katze, 27.01.13

Neue Namen
Neue Namen wurden am 10.03.16 beschlossen: Die Wagenfeldstraße wird zur Anne-Frank-Straße, die Maria-Kahle-Straße wird zur Helene-Pellmann-Straße und die Ina-Seidel-Straße wird in Otto-Weingarten-Straße umbenannt.

Kämpfer für Führer und Rassereinheit
Maria Kahle erklärte sich zusammen mit 88 anderen Nazi-Dichtern in der NS-Zeitschrift "Heimat und Reich" in einem "Kriegsbekenntnis westfälischer Dichter" zu "Soldaten des Wortes" und trat 1940 der NSDAP bei. Karl Wagenfeld stellte in seiner Schrift Rassereinheit dem „Rassengemisch der Großstadt“ den „blonden Niederdeutschen“ entgegen und trat im April 1933 in die NSDAP ein. Im sauerländischen Sundern wurde bereits eine Straße mit seinem Namen umbenannt. Ina Seidel unterschrieb im Oktober 1933 das Gelöbnis treuester Gefolgschaft für Adolf Hitler. 1944 setzte Adolf Hitler sie persönlich auf der "Gottbegnadeten-Liste" der für den Nazi-Staat wichtigsten Schriftsteller.

Bestätigung wird erwartet
Am 10.04.16 soll der Mendener Bauausschuss den Beschluss bestätigen und am 19.04.16 der Stadtrat aus Menden/Sauerland dem Beschluss zustimmen, dann sind die längst überfälligen Strassenumbenennungen offiziell.

Anfechtung
Statt froh zu sein, bald in einer Straße zu wohnen, die nicht mehr nach Nazis benannt ist, haben Anwohner einen Anwalt beauftragt, um die Entscheidungen vor Gericht anfechten zu lassen.

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post369

Schwarze Katze Themenseite Antira

AntiraGeschrieben von Schwarze Katze 18 Jun, 2015 08:06:31
Schwarze Katze Themenseite Antira
http://schwarze.katze.dk/doku/antira.html


  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post333

Straßenumbenennung in Menden/Sauerland

AntiraGeschrieben von Schwarze Katze 03 Apr, 2015 20:08:17
Fotobericht zur symbolischen Straßenumbenennung in Menden/Sauerland:
http://schwarze.katze.dk/fotos/270113.html
Symbolische Umbenennung von Heinrich-Lersch-Straße in Anne-Frank-Straße.
Foto: Schwarze Katze, 27.01.13

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post315

Doku über Rassismus im Fussball

AntiraGeschrieben von Schwarze Katze 28 Jun, 2014 08:03:27
"Wie im falschen Film" heisst eine Doku über Rassismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit und Ausgrenzung auf dem Fussballplatz: http://wieimfalschenfilm.de
Plakat "Bunt statt Braun". Foto: Schwarze Katze, 30.04.07

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post259

Rassismus in der 1. WM-Woche

AntiraGeschrieben von Schwarze Katze 20 Jun, 2014 16:57:04
In der ersten WM-Woche gibt es von Fussball gegen Nazis wie leider nicht anders zu erwarten einiges über Rassismus zu berichten:
http://fussball-gegen-nazis.de/beitrag/fu%C3%9Fball-wm-woche-1-party-patriotismus-fordert-erstes-opfer-nidda-9528
Burn your Flag - worldwide! Foto: Schwarze Katze, 30.04.07




  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post257

Widerlich: Kommunistischer Rassismus aus Nordkorea

AntiraGeschrieben von Schwarze Katze 11 Mai, 2014 22:27:48
Anlässlich des Besuchs von Barack Obama in Südkorea hetzen die Kommunisten aus Nordkorea in widerlicher rassistischer Manier gegen den ersten schwarzen Präsidenten der USA. Die von der kommunistischen Partei kontrollierten Staatsmedien verbreiten, dass Obama wie ein afrikanischer Affe aussehe. Über den schwarzen Präsidenten heisst es in der kommunistischen Presse, dass er noch nicht mal das grundlegende Erscheinungsbild eines menschlichen Wesens habe. Es wäre perfekt für Obama, mit einer Gruppe von Affen im größten afrikanischen Zoo der Welt zu leben und die Brotkrumen aufzusammeln, die ihm Zuschauer hinwerfen. Die nordkoreanische Nachrichtenagentur hetzt rassistisch weiter. Obama sei durchkreuzt mit unreinem Blut, und habe immer noch die Figur eines Affens, während die menschliche Rasse sich in Millionen von Jahren weiterentwickelt habe. Die kommunistische Propaganda zitiert die Aussage eines von der kommunistischen Propaganda geprägten nordkoreanischen Arbeiters, "Obamas Aussehen ekelt mich an". Weiter geht es mit der rassistischen Hetze: "Er sieht aus wie ein afrikanischer Affe mit einem schwarzen Gesicht (...) und abstehenden, haarigen Ohren." Wobei anzumerken ist, dass jede Zeitungsmeldung wie einst in der DDR erst durch die kommunistische Lügenpropaganda- und Zensur-Mühle muss, das also Meinung der roten Regierung ist. Die südkoreanische Präsidentin Park Geun-hye wird in den nordkoreanischen Staatsmedien als jämmerliche Prostituierte und Marionette von Obama bezeichnet. Nordkoreanische Generäle haben übrigens Südkorea kritisiert, das dieses gemischtrassige Ehen zulasse und es dadurch zu einer Verunreinigung koreanischen Blutes komme. So ein Rassismus ist sonst von den Braunen bekannt. Die Extreme berühren sich. Sowohl Nazis als auch Kommunisten zählen zu den wenigen Unterstützern des nationalbolschewistischen Regimes aus Nordkorea. Die Kommunisten eifern ihren Vorbildern Marx und Engels nach, die auch schon gegen ihre politischen Gegner rassistisch gehetzt haben:

Der jüdische Nigger Lassalle, der glücklicherweise Ende dieser Woche abreist, hat glücklich wieder 5000 Taler in einer falschen Spekulation verloren... Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten). Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen. Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.
Marx an Engels, 1862 (MEW 30, 257)

Die interessanteste Bekanntschaft, die ich hier gemacht, ist die des Oberst Lapinski. Er ist unbedingt der geistreichste Pole - dabei homme d'action -, den ich bisher kennengelernt... Statt des Nationalitätenkampfs kennt er nur den Rassenkampf. Er haßt alle Orientalen, wozu er Russen, Türken, Griechen, Armenier usw. mit gleicher Vorliebe zählt.
Marx an Engels, 1863 (MEW 30, 371).

... die Barbareien der preußischen Soldateska, der Juden und Deutschpolen ...
(MEW 5,186 - Friedrich Engels in einem Brief an Isidor Ehrenfreund)

... die deutsch-jüdischen Lügen ... Die Leser der 'Neuen Rheinischen Zeitung' erinnern sich, ... daß die deutschen Nationalgimpel und Geldmacher des Frankfurter Sumpfparlamentes bei diesen Zählungen immer noch die polnischen Juden zu Deutschen gerechnet, obwohl diese schmutzigste aller Rassen ...
(MEW 6, 448)

Oder ist es etwa ein Unglück, daß das herrliche Kalifornien den faulen Mexikanern entrissen ist, die nichts damit zu machen wußten?
Friedrich Engels, Neue Rheinische Zeitung Nr. 222 vom 15. Februar 1849, Archiv für Sozialgeschichte 1964, Bd 4, Seite 172f bzw. 242f

Die Lassalliaden haben mich sehr erheitert, der krause Juddekopp muß sich über dem roten Schlafrock und in der Marquisen-Draperie, wo bei jeder Bewegung der polnische Schmuhl durchkuckt, sehr reizend ausnehmen. Gesehen, muß der Kerl einen höchst lausig-widerwärtigen Eindruck machen.
Engels an Marx, 1856 (MEW 29, 43)

Lassalle... Dann diese Sucht, sich in die vornehme Welt einzudrängen, de parvenir, wenn auch nur zum Schein, den schmierigen Breslauer Jud mit allerhand Pomade und Schminke zu übertünchen, waren immer widerwärtig.
Engels an Marx, 1856 (MEW 29, 31)

Hierbei der Brief von Lassalle zurück. Dorch un dorch der läppische Jüd.
Engels an Marx, 1857 (MEW 29, 134)

Quelle der rassistischen Marx und Engels-Zitate:
Zitate, ausgewählt durch Schwarze Katze
http://schwarze.katze.dk/texte/zitate.html

Wenn Kommunisten sich vom Rassismus distanzieren möchten, sollten sie anfangen, sich von Karl Marx und Friedrich Engels zu distanzieren.

  • Kommentare(0)//schwarze.katze.dk/#post250
Weiter »