Schwarze Katze

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Schwarze Katze Themenseite Nationalismus

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 17 Mai, 2017 16:47:16
Schwarze Katze Themenseite Nationalismus: http://schwarze.katze.dk/anna/




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Good Night White Pride

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 07 Jan, 2017 08:26:20


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Demofotos

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 09 Okt, 2016 07:08:58
Robert Rutkowski veröffentlicht auf flickr Demofotos:
https://www.flickr.com/photos/korallenherz/albums/with/72157674844232026

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Antifa ist mehr

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 07 Jul, 2016 22:04:20
Antifa Gruppen aus dem Ruhrgebiet haben die großen Aktionen am 1. Mai 2016 in Bochum und am 04.06.16 Aktionen gegen den Tag der deutschen Zukunft in Dortmund ausgewertet und dazu folgenden Text verfasst:

In eigener Sache: Antifa ist mehr

Eine gemeinsame Erklärung der Antifaschistischen Aktion Bochum, Antifa Essen Z, Antifa Oberhausen und Crème Critique (Duisburg)

In den vergangenen Monaten sind sowohl am 01.05. als auch am 04.06. erfreulicherweise bis zu 200 Antifas aus dem westlichen Ruhrgebiet zusammen mit uns nach Bochum bzw. Dortmund gefahren, um die dortigen Naziaufmärsche zu verhindern. Leider, aufgrund der Polizeitaktik, relativ erfolglos. Wir haben als Antifa-Gruppen, die die gemeinsame Anreise organisiert haben, vor allem den ereignisreichen Tag in Dortmund kritisch reflektiert und wollen nun unsere Erkenntnisse und Wünsche mit euch teilen, um zukünftige Protestaktionen zielführender zu gestalten.

„Naziaufmärsche verhindern“ – Für uns nicht nur eine Floskel

Wenn ein Naziaufmarsch ansteht und wir zu Gegenaktivitäten aufrufen, ist es unser Ziel, diesen zu verhindern oder zumindest so viel wie möglich zu sabotieren und zu behindern. Von symbolischem Protest an der Route und „Bratwurst essen gegen Rechts“ halten wir wenig, wenn Nazis ihre menschenverachtende Ideologie als Propaganda auf die Straße tragen.

Selbstverständlich versuchen wir alle mitreisenden Antifaschist*innen nicht in unangenehme und strafrechtlich relevante Situation zu bringen. Allerdings können wir solche Situationen auch nicht ausschließen, wenn wir versuchen, einen Naziaufmarsch z.B. durch Sitzblockaden zu verhindern.

Wenn es zu solchen Blockaden oder anderen potentiell brenzligen Situationen mit der Polizei kommt, wünschen wir uns ein solidarisches Verhalten innerhalb der Gruppe. Das heißt, wir bleiben zusammen und lassen nicht die vorderen Reihen, die sich am nächsten an der Polizei befinden, alleine. Wir erwarten von den mitfahrenden Personen, dass sie sich bereits im Vorfeld darüber im Klaren sind, wie weit sie gehen möchten und sich auf den Tag vorbereitet haben. Wir fordern keine Selbstverpflichtung, immer bis zum Äußersten zu gehen, sich von der Polizei einkassieren zu lassen oder auch “für die Sache” grundsätzlich Strafanzeigen in Kauf nehmen zu müssen. Eine grundsätzliche Bereitschaft, eine Sitzblockade bis zum Ende durchzuhalten und sich nicht von der Polizei einschüchtern zu lassen, ist für uns aber schon notwendig, um ernsthaft dem Ziel, den Nazis den Tag zu versauen, näher zu kommen.

Die Cops sind nicht unsere Freunde

Die Polizei versucht, mit all ihren Mitteln antifaschistischen Gegenprotest an der Nähe der Nazi-Route zu verhindern. Neben ihrem gewaltbereiten Auftreten schaffen sie dies vor allem durch die Einschüchterung von Antifaschist*innen, indem sie repressive Maßnahmen durchführen. Wir versuchen uns aber davon so wenig wie möglich in unserem Handeln einschränken zu lassen. Bei Sitzblockaden handelt es sich in den allermeisten Fällen um eine Ordnungswidrigkeit des zivilen Ungehorsams, vergleichbar mit dem Anbringen von Aufklebern, und nicht um eine Straftat – auch wenn die Polizei dies gerne mal behauptet. Es gibt deshalb keinen Grund, schon bei der ersten Räumungsandrohung der Polizei in Panik zu verfallen. Stattdessen solltet Ihr in Ruhe die Durchsagen und Hinweise der Finger-Orga abwarten. Bitte achtet außerdem darauf, euch in Gegenwart von Polizist*innen möglichst unauffällig zu verhalten und die Gespräche mit euren Freund*innen nur leise zu führen. Die Polizei muss nicht wissen, was wir uns zu sagen haben. Das geht sie erstens nichts an und gefährdet zweitens unsere Strukturen.

Wir lassen niemanden alleine

Hat unser Plan mal nicht funktioniert und finden wir uns in einem Polizeikessel oder der Gefangenensammelstelle (GeSa) wieder, ist auch dies kein Grund die Ruhe zu verlieren. Beachtet die Tipps der Roten Hilfe und meldet euch nach eurer Freilassung bei eurer lokalen Roten Hilfe und/oder Antifa-Struktur. Dann schauen wir gemeinsam, wie wir mit der Repression umgehen, Geld sammeln können und welchen anwaltliche Hilfe wir nehmen. So wie es aktuell auch nach dem Kessel in Bochum am 01.05. passiert.

In diesem Sinne: Antifa ist mehr – „Naziaufmärsche verhindern“ nicht zur Floskel werden lassen!


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Gegenaktivitäten zum Tag der deutschen Zukunft

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 02 Jun, 2016 21:33:07
Am 4. Juni wollen Neonazis durch Dortmund marschieren. Infos über Gegenaktivitäten sind auf https://dortmund.no-tddz.org/ zu finden.


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Gegen die Nazi-Demo am 23.08.15 in Dortmund

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 20 Aug, 2015 20:41:11
23. August // Gegen die Neonazi-Kundgebung in der Innenstadt
Antifaschistische Union Dortmund, 20.08.15

Für den kommenden Sonntag ruft die Partei "Die Rechte" zu einer Kundgebung an den Dortmunder Katharinentreppen auf. Hintergrund dafür ist der dritte Jahrestag des Verbotes des "Nationalen Widerstand Dortmund" (NWDO), in dem sich die Dortmunder Neonazis vor der Parteigründung organisiert hatten. Damals verbot der NRW-Innenminister Ralf Jäger den seit 2004 aktiven NWDO, dem in Folge dessen kurzfristig sämtliche Strukturen einbrachen. Zudem wurde der mühsam über Jahre aufgezogene "Nationale Antikriegstag" zu Nichte gemacht. Der bis dato jährlich im September stattfindende Aufmarsch lockte zeitweise über 1000 Neonazis nach Dortmund.

Dass staatliche Verbote im Kampf gegen Neonazis allerdings maximal nur temporär wirken, zeigte sich nur wenige Zeit später: Dortmunder Neonazis gründeten den Ortsverband der Partei "Die Rechte" und machten da weiter, wo sie als "NWDO" aufhören mussten. Die Neonazis treten seitdem aktiv auf, sowohl in der Kommunalpolitik als auch auf der Straße. Doch die hohe Anzahl von Kundgebungen und Demonstrationen lassen nicht darüber hinweg täuschen, dass die TeilnehmerInnenzahlen in letzter Zeit stagnieren. Ebenso gelang es AntifaschistInnen öfters, Nazikundgebungen zu stören oder zu verhindern.

Dennoch muss Dortmund weiterhin als das begriffen werden, was es ist: Eine Hochburg und ein Anziehungspunkt für Neonazis aus dem gesamten Bundesgebiet, zwar mit weniger Austrahlung als noch vor einigen Jahren, aber trotzdem gelingt es den Dortmunder Neonazis durch medienwirksame Aktionen im Gespräch zu bleiben.

Um dieses Bild weiter zu entmystifizieren, hilft jede Niederlage für die Nazis. Am Sonntag bietet sich hierfür wieder eine Gelegenheit. Die Nazikundgebung startet um 14.00 Uhr an den Katharinentreppen gegenüber dem Hauptbahnhof. Das Bündnis "BlockaDo" trifft sich bereits um 12:30 Uhr an der U-Bahn Haltestelle "Stadtgarten".

Früher in der Stadt unterwegs zu sein, kann mit Sicherheit auch nicht schaden... Zumindest uns nicht.

Am 23.8. alle in die Stadt gegen "Die Rechte"!

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Gemeinsam gegen Neonazis am 28. März 2015 in Dortmund

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 27 Mär, 2015 07:42:35

Im Folgenden dokumentieren wir eine gemeinsame Erklärung von der Autonomen Antifa 170, dem Antifa Medienzusammenhang Dortmund und der Antifa Union Dortmund:
Am 28. März findet in Dortmund zum 10. Todestag von Thomas Schulz eine antifaschistische Demonstration gegen rechte Gewalt statt. Parallel hierzu haben die Neonazis der Partei „Die Rechte“ einen Aufmarsch mit anschließendem RechtsRock-Konzert angekündigt. Offensichtlich handelt es sich hierbei um eine Provokation. Neonazis wollen an dem Jahrestag eines Nazimordes ihre rassistische und antisemitische Ideologie auf die Straße tragen.

Dennoch hat sich die „Antifaschistische Union Dortmund“, die die Demonstration am 28. März organisiert, dazu entschlossen, nicht direkt darauf zu reagieren. Da die Demonstration zum letzten Mal stattfinden wird, soll sie nicht als explizite Gegenaktion zum Naziaufmarsch verstanden werden, sondern als eigenständige Antifa-Demo in Erinnerung an alle Opfer rechter Gewalt.

Das Bündnis „BlockaDO“ hat entschieden, sich am 28. März den Neonazis aktiv in den Weg zu stellen. Dabei soll versucht werden, den Naziaufmarsch zu blockieren. Auch diese Aktionsform ist wichtig, um den Neonazis nicht das Gefühl zu geben, dass sie störungsfrei ihre Propaganda verbreiten können.

Wir sind davon überzeugt, dass beide Aktionen an diesem Tag solidarisch zusammen funktionieren können: Eine Teilnahme an den Blockaden und ein späteres gemeinsames Demonstrieren am Nachmittag sind möglich. Uns ist daran gelegen, dass die Blockaden und die antifaschistische Demonstration nicht als Konkurrenzveranstaltungen aufgefasst werden, sondern vielmehr als praktische Interventionen gegen die Dortmunder Neonazis.

Wir werden daher für beide Aktionsformen eine gemeinsame Infrastruktur betreiben, die einen Infoticker und einen EA umfasst. Nähere Informationen dazu werden bald veröffentlicht.

Ob Demonstration oder Blockade: Kommt am 28. März nach Dortmund und werdet mit uns aktiv gegen Neonazis.



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Hemer im Schatten der beiden Weltkriege

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 08 Nov, 2014 15:05:03
Aus Anlass von 100 Jahre I. Weltkrieg lief im Felsenmeer-Museum Hemer eine Ausstellung vom Bürger- und Heimatverein Hemer in Kooperation mit dem Kultur- und Heimatverein Deilinghofen mit Exponaten, die Hemeraner leihweise zur Verfügung gestellt haben. 2014 jährt sich der I. Weltkrieg zum 100. Mal und der II. Weltkrieg zum 75. Mal. Beide Kriege hatten auch Auswirkungen auf Hemer, wie die Ausstellung "1914 - 1939 - 2014: Hemer im Schatten der beiden Weltkriege" eindrucksvoll aufzeigt. Die Schwarze Katze hat Fotos der Ausstellung onlinegesetzt: http://schwarze.katze.dk/fotos/140914.html


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Nazikundgebung am 23.08.14 in Dortmund

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 14 Aug, 2014 07:16:15
Keine Nazikundgebung am Christopher Street Day!

Die Nazipartei "Die Rechte" mobilisiert für eine Kundgebung am 23.
August an den Katharinentreppen. Zeitgleich findet an diesem Tag an der
Reinoldikirche der Christopher Street Day statt. Eine Nazikundgebung
parallel zum Christopher Street Day (CSD) ist angesichts der Morde an
und Verfolgung von Homosexuellen im Nationalsozialismus eine
unglaubliche Provokation. Außerdem stellt eine solche Kundgebung eine
potentielle Gefahr für Besucher_innen des Christopher Street Day dar. Im
August 2009 attackierte NPD-Ratsherr Axel Thieme einen CSD-Besucher am
Hauptbahnhof. Heute bildet Thieme mit Dennis Giemsch, dem Anführer der
Partei "Die Rechte", eine Gruppe im Rat der Stadt Dortmund.

"Die Rechte" will mit der Kundgebung an das Verbot ihrer
Vorgängerorganisation "Nationaler Widerstand Dortmund" (NWDO) vor genau
zwei Jahren erinnern. #Der NWDO und weitere Naziorganisationen aus Hamm
und Aachen wurden am 23. August 2012 verboten, weil sie den
Nationalsozialismus verherrlichen. Seit dem Verbot des NWDO arbeiten
dieselben Nazis als Partei "Die Rechte" mit dem gleichen Personal weiter
und sind als Rats- bzw. Bezirksvertereter in einzelnen Städten in die
Stadträte eingezogen. Am Wahlabend versuchte eine Gruppe von Nazis,
gewaltsam das Dortmunder Rathaus zu stürmen und verletzte mehrere
Nazigegner_innen. Mit dem Bezug auf das Verbot machen die Nazis selbst
deutlich, in welcher Tradition sie sich sehen, und dass sich außer dem
Label nichts geändert hat.

Für den 23. August ruft das BlockaDO-Bündnis zu Gegenaktionen auf. Kommt
an diesem Tag um 13:00 Uhr zur Katherinentreppe. Achtet bitte auf unsere
aktuellen Mitteilungen auf unserer Webseite, auf Twitter und Facebook.
Gemeinsam wollen wir diese Provokation verhindern. Der CSD ist ein
fröhlicher, bunter, schriller, chilliger und lauter Tag, entsprechendes
Outfit ist angesagt.

Bunt, schrill, noch mehr bunt, fahnenlos und entschlossen.

www.blockado.info
http://twitter.com/blocka_do
https://de-de.facebook.com/blockadogemeinsam




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Manfred Roeder ist tot

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 01 Aug, 2014 12:48:09
Manfred Roeder starb am Mittwoch, 30.07.14 im Alter von 85 Jahren in Neukirchen (Knüll) im Schwalm-Eder-Kreis. Am 15.07.2000 besuchte er Iserlohn-Letmathe um dort den Vortrag "Wir bauen das Reich" zu halten. Nähere Infos dazu auf der Schwarze Katze Terminseite vom 15.07.2000 zu diesem Besuch: http://schwarze.katze.dk/anna/termine/150700.html


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