Schwarze Katze

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17. Juni 1953: Gedenkt den Opfern

AntibolGeschrieben von Schwarze Katze 17 Jun, 2017 09:51:39
Der 17. Juni ist auch noch 2017 ein wichtiger Gedenktag. Am 17. Juni 1953 gingen die Arbeiter in der DDR für ihre Freiheit auf die Strasse. Die DDR-Repressionsorgane schlugen gemeinsam mit der Besatzungstruppe Rote Armee den Arbeiteraufstand nieder. Freie Gewerkschaften waren in der DDR verboten. Der Aufstand ging klar gegen die Privilegien der roten Bonzen und die ständige Bevormundung durch die Kommunisten. Armut durch Planwirtschaft, Beschränkung von Meinungs-, und Reisefreiheit und Stasi-Überwachung waren charakteristisch für den SED-Unrechtsstaat. Auch heute noch gibt es stalinistische Gruppen, die eine Diktatur über die Arbeiter anstreben. Wehret den Anfängen! Nie wieder Stalinismus!
Stalin verherrlichende DDR-Briefmarke in typisch marxistischem Personenkult.



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Statement zur Unterstützung der Menschen und Anarchist*innen in Venezuela

AntibolGeschrieben von Schwarze Katze 12 Jun, 2017 09:23:36

Seit dem Fall des Ölpreises ist Venezuela mit einer sozialen und ökonomischen Krise konfrontiert, die breite Schichten der Gesellschaft in Konflikt mit dem Staat bringt. Dabei wird die offen repressive Natur der Regierung, zuerst unter Chavez und nun unter der Präsidentschaft Maduros, aufgedeckt. Jeder Tag bringt Berichte von venozolanischen anarchistischen Gruppen und solchen aus anderen Regionen Lateinamerikas – am sichtbarsten sind diejenigen der Zeitschrift ‘El Libertario’ – die uns über die starken Leiden der Venozolaner*innen informieren.

Die Repression gegen die Demonstrationen zeigt das wahre Gesicht des militaristischen Staates, der weiter von “popularer Macht” redet, während er diejenigen massakriert, die seiner Position der Unterstützung des transnationalen Öl- und Finanzkapitals, wie Chevron oder die ‘Initiative für die Integration der regionalen Infrastruktur in Südamerika (IIRSA)’ widersprechen. Die Regierung Maduro scheint sich verzweifelt an der Macht zu klammern und um die Ordnung aufrecht zu erhalten werden Zivilist*innen vor Militärgerichte gestellt, paramilitärische Todesschwadronen gebildet und Berichte und Bilder manpuliert. Der Staat droht andauernd, Lebensmittel und notwendige Güter nicht an die Bevölkerung bereitzustellen.

Die Föderationen der IFA äußern ihre tiefste Solidarität mit jenen, die sich für tiefgreifende, anarchistische Veränderungen in der venozolanischen Gesellschaft erheben. Sie unterstützen nicht diejenigen, die ihre politischen Spielchen spielen, nicht die Politiker*innen und die Banden, weder die Bourgeoisie noch die militarisierte Bürokratie, die mit den Fahnen der sogenannten Bolivarischen Revolution wedelt. Wir schließen uns den Arbeiter*innen, Studierenden, den indigenen Gemeinschaften und den anarchistischen und autonomen Gruppen an und dem legitimen Ausdruck derjenigen, die sich von unten zusammenschließen für den notwendigen und ausweglosen Ruf nach einem tiefen Bruch angesichts der Misere und der inakzeptablen Repression, der sie gegenüberstehen. Es sind sie, denen wir weiterhin und verstärkt unsere grenzenübergreifende Solidarität und unseren Respekt entgegenbringen.

Wir rufen Individuen und anarchistische Kollektive in Lateinamerika und auf der ganzen Welt dazu auf, ihre Solidarität zu zeigen mit Briefen, öffentlichen Meldungen und Erklärungen um den Widerstand und den Kampf der Gruppen, die mit Maduros Regime des Ausnahmezustands konfrontiert sind, zu unterstützen und die Repression des venozolanischen Militärstaates anzuprangern. Unten findet ihr verschiedene Websiten mit allgemeinen Informationen zur aktuellen Lage in Venezuela aus anarchistischer und libertärer Perspektive. Wir bitten alle Genoss*innen, diesen Informationsquellen zu folgen und nicht in die Falle zu tappen, Unterstützung und Solidarität in ein leeres Wort zu verwandeln.

Nieder mit Militär und Kapital!
Für soziale Gerechtigkeit, für die Eroberung der Freiheit aller, die Widerstand geleistet haben und in Venezuela kämpfen!

– Anarchist Federation (UK)
– Federation of Anarchist Organizing (Slovenia)
– Anarchist Political Organization (Greece)
– Föderation deutschsprachiger Anarchist*innen (Germany and Switzerland)
– Federación Anarquista Ibérica (Spain)
– Federazione Anarchica Italiana
– Fédération anarchiste francophone (France, Belgium and Switzerland)

Nachrichten zur schlimmen Situation in Venezuela
venezuela-centro.contrapoder.net.ve/
red-anarquista.contrapoder.org.ve/
colectivovisionlibertaria.blogspot.com/
twitter.com/IndyVnzlaCentro
venezuelaantipetrolera.blogspot.com
rafaeluzcategui.wordpress.com/
http://periodicoellibertario.blogspot.de/2017/05/justicia-militar-formula.html
http://periodicoellibertario.blogspot.de/2017/02/cartografia-del-fracaso-chavomadurista.html
http://periodicoellibertario.blogspot.de/search?q=chevron&max-results=11
https://noticiasyanarquia.blogspot.de/2017/04/venezuela-anarquistas-se-pronuncian.html

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Gegen Repression in Weißrussland

AntibolGeschrieben von Schwarze Katze 27 Mär, 2017 07:59:52
In Weißrussland (Belarus) hat der Diktator und Postkommunist Alexander Lukaschenko ein Gesetz verabschieden lassen, was eine "Schmarotzersteuer" beinhaltet. Wer kein Einkommen hat und somit keine Steuern für Geheimdienste und Repressionsapparat zahlen kann, soll in Weißrussland eine Extra-"Parasitensteuer" aufbringen. In der Tradition der autoritären Sowjetunion sollen "Parasiten", "Nichtstuer" und "Taugenichtse" bestraft werden. Diese wurden in der bolschewistischen UdSSR jahrelang weggesperrt oder zur Zwangsarbeit im Gulag gezwungen. Der frühere kommunistische Parteikader und bei den Weissrussen verhasste heutige Diktator Alexander Lukaschenko befürwortet zahlreiche autoritäre Elemente der Sowjetunion, darunter auch die Bestrafung von "Parasiten", womit oppositionelle Künstler und Erwerbslose gemeint sind. Dagegen gibt es Proteste der Unterdrückten. Dazu lief am Sa., 25.03.17 eine Soliaktion in Dortmund.



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Putins Kalter Krieg

AntibolGeschrieben von Schwarze Katze 09 Feb, 2017 09:35:01
ZDFzoom: Putins Kalter Krieg. Ein russischer Spion packt aus.
Lügenkampagnen, psychologische Manipulationen und Unterwanderung – Methoden eines neuen Kalten Krieges. So soll der Westen destabilisiert werden.
https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-putins-kalter-krieg-100.html
Der grinsende Diktator Wladimir Putin mit russischer Fahne im Hintergrund. Quelle: www.kremlin.ru, Creative Commons Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)

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Statement zum Schwerpunkt „Siegerjustiz“ in der Rote Hilfe Zeitung 4/2016

AntibolGeschrieben von Schwarze Katze 03 Feb, 2017 16:45:31
ABC (Anarchist Black Cross) Dresden kritisiert die totalitäre autoritärkommunistische Ideologie im Rote Hilfe Schwerpunkt "Siegerjustiz" und geht auf Repression im Unrechtsstaat DDR ein: https://abcdd.org/2017/02/03/statement-zum-rote-hilfe-schwerpunkt-siegerjustiz-in-der-zeitung-nr-4-2016/
Die DDR ehrte den Verbrecher Josef Stalin mit einer eigenen Briefmarke. Fehlen durfte dabei natürlich nicht das Unterdrückersymbol der roten Fahne.

Die Rote Hilfe Dresden hat die DDR-verherrlichende Rote Hilfe Ausgabe ebenfalls kritisiert: https://rotehilfedresden.noblogs.org/post/2017/01/12/ausfuehrliches-statement-zum-schwerpunkt-der-rhz-42016/



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Hammer und Sichel ist kein Symbol der Freiheit

AntibolGeschrieben von Schwarze Katze 13 Okt, 2016 17:17:19
Schwarze Katze Themenseite Bolschewismus
http://schwarze.katze.dk/doku/antibol.html

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Nur raus hier! 18 Geschichten von der Flucht aus der DDR.

AntibolGeschrieben von Schwarze Katze 03 Okt, 2016 20:32:00
Wir sollten nie vergessen, was für ein Unrechtsregime die DDR war und welche Risiken Menschen auf sich nahmen, um der Diktatur zu entfliehen. Die Freiheit von stalinistischer Unterdrückung wurde erkämpft - von den Menschen in der DDR.

Der Ankerherz Verlag hat ein Buch gedruckt, um an die Freiheitssehnsucht zu erinnern: Nur raus hier! 18 Geschichten von der Flucht aus der DDR. 18 Geschichten gegen das Vergessen.

Zum Buch wurde eine Internetseite erstellt, um an diese vielen tapferen Menschen zu erinnern, die sich nicht mit der Unfreiheit abfinden wollten.

http://nur-raus-hier.de/


In diesem Buch erzählen 18 Menschen von ihrer Flucht aus der DDR. Sie schwammen durch die Ostsee. Sie krochen mit einer Kugel im Rücken durch die Wälder Österreichs. Sie schwebten mit einem Ballon über den Todesstreifen. Einige schafften es. Andere büßten dafür in den Gefängnissen der Staatssicherheit. Fotograf und Pulitzer-Preisträger Andree Kaiser ist einer von ihnen. Zum ersten Mal berichtet er von seinen Jahren in Haft und zeigt nie veröffentlichte Aufnahmen aus der berüchtigten Haftanstalt Hohenschönhausen. Er porträtiert Menschen, die bereit waren, für ihre Freiheit alles zu riskieren.

18 Geschichten gegen das Vergessen.

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Ex RAF-Terrorist arbeitet für Linkspartei Bundestagsabgeordneten

AntibolGeschrieben von Schwarze Katze 19 Feb, 2016 13:45:23
Der Linkspartei Bundestagsabgeordnete Diether Dehm beschäftigt Christian Klar, der für die kommunistische Rote Armee Fraktion (RAF) aktiv war, gegen Bezahlung über sein Bundestagsbüro als Webdesigner. Seit Jahren gibt es dank des Linkspartei Abgeordneten aus Steuerzahlermitteln Geld für den ehemaligen Links-Terroristen. Diether Dehm versuchte erfolglos einen Bundestags-Hausausweis für das frühere RAF Mitglied Christian Klar zu beantragen. Ein Hausausweis dient dem bequemen Zugang zum Bundestag ohne jeweils einen Besucherschein zu Kontrollzwecken ausfüllen zu müssen. Da Christian Klar aus Sicherheitsbedenken keinen Hausausweis des Bundestages erhielt, holte Diether Dehm ihn an der Sicherheitspforte persönlich ab und liess ihn als Gast eines Bundestagsabgeordneten in das Reichstagsgebäude.
Reichstag Berlin. Foto: Schwarze Katze, 16.08.07

Die marxistische RAF war an vielen Anschlägen beteiligt und konnte in der ebenfalls marxistischen DDR ihre Kader verstecken. Die DDR unterstützte die RAF, indem sie den Terroristen einen sicheren Unterschlupf und Ruheraum gewährte. Die RAF liess sich von antisemitischen Terrorbanden im arabischen Raum militärisch ausbilden und nahm gerne die Unterstützung von Stasi und DDR an.


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Aus der Geschichte lernen

AntibolGeschrieben von Schwarze Katze 15 Feb, 2016 07:43:34
Aus der Geschichte lernen
Schwarze Katze, http://schwarze.katze.dk

Kommunisten stellen ihre autoritäre Ideologie fälschlicherweise als Alternative zum kapitalistischen System dar. Dabei wird, wenn sie Herrschaft ausüben, alles viel schlimmer als bisher. Neben Ausbeutung und wirtschaftlicher Unterdrückung durch rote Parteibonzen, die auf Kosten der Arbeiter und Bauern in Luxus schwelgen, kommt gesellschaftliche Unterdrückung durch die hierarchisch organisierte Kommunistische Partei hinzu.

Aus der Geschichte lernen heisst: Kein Fussbreit den Kommunisten! Massenmord, Terror, Folter, Gulags, Flüchtlinge an der Mauer erschiessen, Personenkult, Überwachungsstaat, Mangelwirtschaft, Korruption, Staatskapitalismus, Pressezensur, fehlende Meinungs- und Reisefreiheit, marxistischer Antisemitismus, patriarchale Strukturen, Bevormundung und Gängelung durch die Kommunistische Partei, die behauptet, immer recht zu haben, sind Folgen, wenn Kommunisten das Sagen haben.

Marxismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen. Zu einer umfassenden Herrschaftskritik gehört die strikte Ablehnung aller totalitären Ideologien und Organisationen, nicht nur von rechter und religiöser, sondern auch und gerade von linker Seite.

Weiterführende Infos:
Schwarze Katze Themenseite Bolschewismus
http://schwarze.katze.dk/doku/antibol.html



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Kommunisten wollen an Islamfaschisten Waffen liefern

AntibolGeschrieben von Schwarze Katze 30 Jul, 2014 09:55:36
Die islamfaschistische Hamas hat eine Anzahlung für Raketen an das kommunistische Nordkorea geleistet. Da sie schon eine grosse Anzahl ihrer Raketen abgeschossen haben, um möglichst viele Juden zu töten, brauchen sie Nachschub von den Kommunisten. Beide verbindet ein ausgeprägter Antisemitismus. Für mehrere hunderttausend Dollar soll über eine libanesische Firma in Ost-Beirut der Waffenhandel abgewickelt werden. Neben Raketen sollen die nordkoreanischen Kommunisten Telekommunikationstechnik liefern, damit die Kommunikation bei den Angriffen und Entführungen gegen Juden verbessert werden kann.

Sowohl das kommunistische Nordkorea als auch die islamische Hamas wollen den Krieg weiter vorantreiben. Im Artikel 13 der Charta der Hamas wird klar gegen eine friedliche Lösung Stellung bezogen: "Ansätze zum Frieden, die sogenannten friedlichen Lösungen und die internationalen Konferenzen zur Lösung der Palästinafrage stehen sämtlichst im Widerspruch zu den Auffassungen der Islamischen Widerstandsbewegung. Denn auf irgendeinen Teil Palästinas zu verzichten bedeutet, auf einen Teil der Religion zu verzichten; der Nationalismus der Islamischen Widerstandsbewegung ist Bestandteil ihres Glaubens. (...) Für die Palästina-Frage gibt es keine andere Lösung als den Djihad. Die Initiativen, Vorschläge und Internationalen Konferenzen sind reine Zeitverschwendung und eine Praxis der Sinnlosigkeit. Das palästinensische Volk aber ist zu edel, um seine Zukunft, seine Rechte und sein Schicksal einem sinnlosen Spiel zu unterwerfen."

Nordkorea steht in engem Kontakt mit verschiedenen islamfaschistischen Gruppen und hat schon 2009 versucht Granatwerfer an die Hamas und die Hisbollah über den Iran zu liefern. Durch eine Notlandung in Bangkok konnten mehrere Tonnen Waffen aus der roten Diktatur sichergestellt werden. Geplant war, die Grantwerfer an die Hamas im Gazastreifen und an die Partei Gottes, die islamische Hisbollah im Libanon weiterzuleiten. Das kommunistische Nordkorea hat ausserdem beim Bau der Tunnel mitgeholfen, die die Hamas dafür nutzt, um bewaffnete religiöse Fanatiker nach Israel einzuschleusen, um dort Selbstmordanschläge und Entführungen durchzuführen.

Auch andere Kommunisten waren im Waffenhandel aktiv. Die DDR hat Nordkorea mit Waffen-, Warenlieferungen und dem Bau von Fabriken unterstützt. Der Diktator Kim Il Sung bezeichnete seinen ebenfalls kommunistischen Diktatorenkollegen Erich Honecker als "Bruder und bester Freund". Das Politbüro der SED beschloss eine Spendenaktion für Nordkorea, bei der 520 Millionen Mark zusammenkamen. Die SED-Tageszeitung Neues Deutschland bewarb die Kampagne unter dem Motto "Wer Korea hilft – hilft Deutschland". Die DDR unterstützte wie Nordkorea ebenfalls mit Waffen den Kampf gegen Israel und seine jüdischen Einwohner.



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