Schwarze Katze

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81. Jahrestag 19. Juli 1936 Ausbruch der Sozialen Revolution in Spanien

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 19 Jul, 2017 15:39:13
19. Juli 1936 Ausbruch der Sozialen Revolution in Spanien.
Also heute vor 81 Jahren.
Weitere Infos dazu: http://schwarze.katze.dk/texte/as54.html

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Schwarze Katze Kategorie Anarcho-Syndikalismus

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 19 Jun, 2017 15:08:26
Für die Blog-Texte gibt es die neue Kategorie Anarcho-Syndikalismus:
http://schwarze.katze.dk/#category26
Die Texte auf der Webseite auf gesonderten html-Seiten sind in dieser Rubrik nicht enthalten. Diese gibt es wie gewohnt in der Rubrik Texte. Die Schwarze Katze Themenseite Anarcho-Syndikalismus wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder online gesetzt.


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Interview mit der FAU Halle

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 16 Jun, 2017 06:21:02
Am 12.06.17 lief im Infoladen Halle von 18-19 Uhr auf Radio Corax ein Interview mit der FAU Halle (Saale). http://radiocorax.de/anarchosyndicalistische-gewerkschaftsarbeit-der-fau-live-aus-dem-infoladen-im-vl/


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Schwarz-Rote Feder # 7

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 11 Jun, 2017 08:35:27
In der aktuellen Ausgabe des unregelmäßig erscheinenden Magazins, herausgegeben vom Anarcho-Syndikalistischen Netzwerk (ASN), finden sich folgende Artikel:

- Anarchismus und Syndikalismus. Das Vorbild der CNT und ihr Dilemma

- Anarchosyndikalismus: Altes Phänomen und Zukunftsvision

- Vergessene Diskussionen. Das Erbe des Anarchosyndikalismus befragen

- Anarchosyndikalismus nach 1945. Ein kleiner Überblick

- Vorläufige Prinzipienerklärung des ASN Kassel


Download der Bildschirmversion als PDF (3,2 MB)
Bisherige Ausgaben:
http://asn.blogsport.de/download/schwarz-rote-feder/


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Ich will mein Geld

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 08 Jul, 2016 23:25:13
"Ich will mein Geld!" - Ein Ratgeber für alle, die auf ihr Honorar warten
Die Mediensektion der FAU Berlin hat einen hilfreichen Ratgeber zum Eintreiben von Honoraren für Selbstständige veröffentlicht. Dieses kann sowohl im PDF Format als auch im html Format nachgelesen werden.
Die FAU Berlin ist eine un­abhängige Basis­gewerkschaft. Sie ist bundesweit in der Gewerkschaftsföderation FAU organisiert, die wiederum Teil der Inter­nationalen ArbeiterInnen-Assoziation (IAA) ist.

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„Jung und Billig? Gegen Ausbeutung im Minijob!“-Kampagne der FAU Bremen gestartet

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 07 Jun, 2016 07:01:05
In Bremen startet die Kampagne "Jung und Billig? Gegen Ausbeutung im Minijob!", an der bundesweit weitere Gewerkschaften der fau-iaa und Gruppen der Anarchosyndikalistischen Jugend (ASJ) beteiligt sind. Mit der Kampagne, soll auf Misstände im "System Minijob" allgemein aufmerksam gemacht werden und sollen Beschäftigten ermutigt werden sich zusammen mit der Gewerkschaft für ihre Rechte einzusetzen. Alles weitere erfahrt ihr auf der Sonderseite der Kampagne unter: http://bremen.fau.org/minijob - Infos über die Kampagne sind auf www.minijob.cc zu finden.


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Jung und Billig? - Gemeinsam gegen Ausbeutung im Minijob

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 31 Okt, 2015 06:16:35
Jung und Billig? - Gemeinsam gegen Ausbeutung im Minijob

“Jung und Billig” ist eine Kampagne gegen Ausbeutung in und durch Minijobs. Sie dient der Sicherung und Ausweitung der Rechte von geringfügig Beschäftigten, der Vernetzung und des Wissensaustausches, sowie der Unterstützung von Minijobbenden direkt im Betrieb.

Geringfügig beschäftigte Jugendliche werden immer mehr zum billigen Ersatz regulärer Arbeitskräfte. Billig nicht nur wegen der Lohngrenze von höchstens 450€ im Monat und niedrigeren Abgaben, sondern auch weil aufgrund von Unerfahrenheit viele Rechte nicht wahrgenommen werden. Genauso werden kaum Forderungen oder Beschwerden formuliert, sei es aus Angst, Unsicherheit, oder dem fehlendem Wissen der Möglichkeiten. Doch gerade für MinijobberInnen wird der Alltag immer stressiger, die Arbeitsbedingungen immer härter und am Ende steht meist ein Monatslohn, der der geleisteten Arbeit nicht gerecht wird.

Auf Grundlage der Vernetzung und des Wissens wollen wir den Rückhalt finden dem entgegenzutreten und Forderungen nach z.B. mehr Lohn oder besseren Arbeitsbedingungen geltend zu machen.
Zur Durchsetzung der Forderungen setzten wir allein auf die Wünsche der betroffenen Personen, sie bestimmen die Vorgehensweise. Somit sind auch der Wahl der Kampfmittel keine kreativen Grenzen gesetzt, sei es Angestelltenversammlungen, Kundgebungen, Arbeitsniederlegung oder die Sabotage des Betriebsablaufes. Bei der Planung, sowie bei der Durchführung werden wir zur Seite stehen. Es liegt an allen Minijobbenden selbst, den ersten Schritt zu tun, den Weg gehen wir gemeinsam.

Time to organize!
Time to fight!

Jung und billig? Gegen Ausbeutung im Minijob! http://minijob.cc


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Gewerkschaft bei der Lebenshilfe

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 05 Okt, 2015 06:25:44
15 von 60 Beschäftigten der Lebenshilfe Frankfurt/Main schliessen sich der Basisgewerkschaft FAU an. Die taz berichtet darüber: https://www.taz.de/!5238307/

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Konzept „Gewerkschaftlich Organisierter Betrieb“ (GOB) veröffentlicht

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 13 Okt, 2014 09:48:20
In den vergangenen Monaten wurde eine erste (noch interne) Version des GOB-Konzeptes in der FAU und in Kollektivbetrieben diskutiert. Die Rückmeldungen sind nun in eine aktualisierte Version 2.0 eingearbeitet und nun veröffentlicht worden. Das Konzept kann hier heruntergeladen werden.




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Jung und billig – danke SPD!

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 10 Aug, 2013 10:56:24

Wir von der Jung-und-Billig-Kampagne wollen uns nun auch endlich mal bei der SPD bedanken. Ohne eure mutige Minijob-Reform im Jahr 2003 hätten wir wahrscheinlich nicht den Elan bekommen, unsere Kampagne zu starten und würden wohl auch nicht so viel Zuspruch bekommen.

Schon damals hattet ihr erkannt, dass die niedrigen Löhne ein großes Problem bei geringfügiger Beschäftigung waren. Durch haarscharfe Analysen konntet ihr aber die Ursache des Problems heraus finden: die Bosse dieses Landes würden ja gerne höhere Löhne zahlen, jedoch würden dann viele Arbeitnehmende oberhalb der Minijob-Grenze verdienen – und das will ja niemand. Doch dank so vieler kluger Köpfe im Willy-Brandt-Haus konnte auch dieses Problem auf einfache und geniale Weise gelöst werden. So wurde die Verdienstobergrenze von Minijobs auf 400 Euro angehoben, um dadurch den vor Ungeduld fast platzenden Arbeitgebenden endlich die Möglichkeit zu gewähren, die Löhne anzuheben.
Die Denkerriege der SPD-Wirtschaftsfraktion war anscheinend so angeheizt durch diese Perle der Arbeitnehmerfreundlichkeit, dass sie gleich noch einen drauf legen wollten. Denn – wie alle wissen – sind wir Deutschen nur glücklich, wenn wir arbeiten. Deshalb stand die Begrenzung bei Minijobs von 15 Wochenstunden unserer freien Entfaltung nur entgegen. Somit war die ersatzlose Streichung dieser Passage ein emanzipatorischer Akt, schließlich soll jeder so viel arbeiten (lassen), wie er oder sie will!
Höhere Löhne durch mehr Minijobs, freie Entfaltung durch unbegrenzte Arbeitsdauer – allein das klingt schon nach einer hervorragenden Reform. Doch gemeinsam mit den Arbeitgebern konnte die SPD durch diese Reform einen Trick vollführen, welcher an Zauberei denken lässt: aus einem Arbeitsplatz mache drei Minijobs – einfach genial! Wir, als junge Minijobbende, können uns nur bedanken. Nach diesen „Maßnahmen zur Flexibilisierung“, welche an eine Art Arbeitsmarkt-Yoga erinnern, können wir nun unsere Beine so breit machen, dass uns nur ein Minijob gar nicht mehr reicht.

DANKE SPD!

Jung und billig - Kampagne gegen Ausbeutung im Minijob, http://minijob.cc/
eine Initiative der Anarchosyndikalistischen Jugend Berlin, http://asjberlin.blogsport.de



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