Schwarze Katze

Schwarze Katze

Jung und billig – danke SPD!

SozialesGeschrieben von Schwarze Katze 10 Aug, 2013 10:56:24

Wir von der Jung-und-Billig-Kampagne wollen uns nun auch endlich mal bei der SPD bedanken. Ohne eure mutige Minijob-Reform im Jahr 2003 hätten wir wahrscheinlich nicht den Elan bekommen, unsere Kampagne zu starten und würden wohl auch nicht so viel Zuspruch bekommen.

Schon damals hattet ihr erkannt, dass die niedrigen Löhne ein großes Problem bei geringfügiger Beschäftigung waren. Durch haarscharfe Analysen konntet ihr aber die Ursache des Problems heraus finden: die Bosse dieses Landes würden ja gerne höhere Löhne zahlen, jedoch würden dann viele Arbeitnehmende oberhalb der Minijob-Grenze verdienen – und das will ja niemand. Doch dank so vieler kluger Köpfe im Willy-Brandt-Haus konnte auch dieses Problem auf einfache und geniale Weise gelöst werden. So wurde die Verdienstobergrenze von Minijobs auf 400 Euro angehoben, um dadurch den vor Ungeduld fast platzenden Arbeitgebenden endlich die Möglichkeit zu gewähren, die Löhne anzuheben.
Die Denkerriege der SPD-Wirtschaftsfraktion war anscheinend so angeheizt durch diese Perle der Arbeitnehmerfreundlichkeit, dass sie gleich noch einen drauf legen wollten. Denn – wie alle wissen – sind wir Deutschen nur glücklich, wenn wir arbeiten. Deshalb stand die Begrenzung bei Minijobs von 15 Wochenstunden unserer freien Entfaltung nur entgegen. Somit war die ersatzlose Streichung dieser Passage ein emanzipatorischer Akt, schließlich soll jeder so viel arbeiten (lassen), wie er oder sie will!
Höhere Löhne durch mehr Minijobs, freie Entfaltung durch unbegrenzte Arbeitsdauer – allein das klingt schon nach einer hervorragenden Reform. Doch gemeinsam mit den Arbeitgebern konnte die SPD durch diese Reform einen Trick vollführen, welcher an Zauberei denken lässt: aus einem Arbeitsplatz mache drei Minijobs – einfach genial! Wir, als junge Minijobbende, können uns nur bedanken. Nach diesen „Maßnahmen zur Flexibilisierung“, welche an eine Art Arbeitsmarkt-Yoga erinnern, können wir nun unsere Beine so breit machen, dass uns nur ein Minijob gar nicht mehr reicht.

DANKE SPD!

Jung und billig - Kampagne gegen Ausbeutung im Minijob, http://minijob.cc/
eine Initiative der Anarchosyndikalistischen Jugend Berlin, http://asjberlin.blogsport.de/



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Verschenkstand Iserlohn, 15.12.12

SozialesGeschrieben von Schwarze Katze 08 Apr, 2013 17:38:49
Fotos vom Verschenkstand Iserlohn am 15.12.12:
http://schwarze.katze.dk/fotos/151212.html

Verschenkstand Iserlohn. Foto: Schwarze Katze, 15.12.12

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Mehr als nur Gewerkschaft

SozialesGeschrieben von Schwarze Katze 06 Feb, 2013 08:29:22
Die FAU-IAA - Freie Arbeiterinnen und Arbeiter Union, Mitglied der Internationalen Arbeiter Assoziation - hat eine lesenwerte Internetpräsenz: www.fau.org - Reinschauen lohnt sich!

FAU-Flugblätter auf dem Schwarze Katze Stand beim Friedensfest 2011.
Foto: Schwarze Katze, 01.07.11, Iserlohn.

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Gegen Ausbeutung im Minijob

SozialesGeschrieben von Schwarze Katze 12 Dez, 2012 06:27:46

Jung und Billig
Gemeinsam gegen Ausbeutung im Minijob

“Jung und Billig” ist eine Kampagne gegen Ausbeutung in und durch Minijobs. Sie dient der Sicherung und Ausweitung der Rechte von geringfügig Beschäftigten, der Vernetzung und des Wissensaustausches, sowie der Unterstützung von Minijobbenden direkt im Betrieb. Infos: www.minijob.cc

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Runter vom Sofa - Rin in die Kartoffeln!

SozialesGeschrieben von Schwarze Katze 04 Nov, 2012 21:43:41
*Aufruf der FAU Berlin zum europäischen Generalstreik am 14. November*

*Runter vom Sofa - Rin in die Kartoffeln!***

*Vom Aktionstag zum Generalstreik gegen das Europa des Kapitals*

Diese fiese Krise. Ständig hören wir auf fast allen Kanälen dieselbe
Leier: Wir müssen den Gürtel enger schnallen, sparen, sparen, sparen,
die Schuldenbremse sei unvermeidlich. Also: tagein, tagaus denselben
dreimal durchgerührten Quark.

Die Folgen dieser Rhetorik und der dahinterliegenden Interessen sind
auch in Deutschland spürbar und teilweise in den letzten Jahren bereits
Wirklichkeit geworden. Zudem kündigen sich bereits neue Angriffe an,
z.B. im Fahrwasser der Schuldenbremse. Und niemand kann genau sagen, was
passiert, wenn der wirtschaftliche Abschwung auch Deutschland erfasst.

In vielen europäischen Ländern, akut Griechenland und Spanien, Italien
und Portugal, sind die Folgen durchschlagender, haben eine
offensichtliche bittere Realität geschaffen, einen akuten Notstand, der
unser Handeln fordert: Unter dem Deckmantel des Sparens findet eine
Entrechtung der Menschen zugunsten von Profitinteressen statt. Es werden
Verarmungsprogramme ohnegleichen gegen die Bevölkerung durchgesetzt,
gewerkschaftliche Rechte eingeschränkt und Widerstand brutal bekämpft.
Maßgeblichen Einfluss hat hierbei die deutsche Regierung.

Generalstreik in Europa

Jedoch lässt sich der Widerstand gegen die Verschlechterung der
Lebensbedingungen von ArbeiterInnen und Erwerbslosen nicht kleinkriegen.
In vielen Ländern existieren starke soziale Bewegungen und
Gewerkschaften rufen zu Generalstreiks gegen die "Reformen" auf. Die
Bewegungen in den jeweiligen Staaten stoßen jedoch an ihre Grenzen.

Gegen einen europaweiten Angriff auf die Arbeiterklasse hilft kein
nationales Kleinklein. Viele GewerkschafterInnen in Europa wissen das
und es ist erfreulich, dass dem jetzt endlich Taten folgen. Ein
(teil-)europäischer Generalstreik wäre ein historischer Meilenstein und
könnte der Beginn einer starken europäischen Arbeiterbewegung sein.

In vielen südeuropäischen Ländern (Portugal, Spanien, Zypern, Malta,
Italien) wird das gesellschaftliche Leben daher am 14. November zu einem
großen Teil stillstehen. Anderswo (z.B. Frankreich, England) rufen
Gewerkschaften und andere Gruppen zu großen Aktionen auf. Und es bleibt
weiter spannend, denn die Basis für den Streiktag verbreitert sich stetig.

... und Deutschland?

Die Arbeitenden in Deutschland sind traditionell nicht so weit vorne
dabei, wenn es um Widerstand gegen Verschlechterungen ihrer
Lebensbedingungen geht. Denn obwohl die Löhne seit Jahren nicht
gestiegen sind und der Arbeitsmarkt neoliberal umgebaut wurde,
Stichworte Agenda 2010, massiver Niedriglohnsektor, Leiharbeit und Rente
mit 67, bleibt Deutschland das Land mit den wenigsten Streiks in Europa.

Auch Krisenproteste finden hierzulande nur wenig Resonanz. Neben der
(noch) stabilen ökonomischen Lage, könnte auch der öffentliche Diskurs
ein Grund sein, der unsere Welt in "faule Südländer" und "fleißige
Deutsche" zu teilen versucht, anstatt aufzudecken, dass der Kampf
zwischen den Bossen aus Staat und Wirtschaft einerseits und uns
Arbeitenden andererseits tobt, dass die Angriffe auf unsere europäischen
KollegInnen Teil des "Klassenkampfs von oben" ist.

Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es hierzulande an
kämpferischen Gewerkschaften mangelt. Anstatt sich mit den kämpfenden
Arbeitenden in anderen Ländern zu solidarisieren, stützen leider auch
manche deutsche Gewerkschaftsfunktionäre, wie der IG Metall-Vorsitzende
Huber, die Krisenlügen von den maßlosen Südländern und dem deutschen
Zahlmeister.

Wir finden es gut, dass die DGB-Gewerkschaften in Deutschland auch zu
Protesten aufrufen, fürchten aber, dass das eher dem Druck von Teilen
der Gewerkschaftsbasis und der Angst, den fahrenden Zug zu verpassen,
geschuldet ist.

Auf die eigene Kraft vertrauen

In den syndikalistischen Gewerkschaften ist eine Zusammenarbeit über
Ländergrenzen hinweg seit jeher selbstverständliche Praxis. Wir sehen
die Kämpfe der ArbeiterInnen in Griechenland, Spanien oder Portugal
daher auch als Teil unserer eigenen Kämpfe gegen die nächsten
Sozialkürzungen hier.

Das gilt auch andersherum. Die beste Solidarität mit den europäischen
KollegInnen ist es deshalb, dort wo wir wohnen und arbeiten kämpferische
und selbstorganisierte Gewerkschaften aufzubauen, die sich nicht vom
Standortgebrabbel einlullen lassen, die selbstbewusst die Interessen der
Belegschaften vertreten und deren Solidarität keine Grenzen kennt.

Runter vom Sofa - Rin in die Kartoffeln!

Zeigen wir am 14. November, dass wir viele sind, dass wir uns nichts
gefallen lassen und dass in ganz Europa, auf der ganzen Welt derselbe
Kampf geführt wird: Klasse gegen Klasse.

14. November Pariser Platz vor dem Brandenburger Tor

15 Uhr DGB-Kundgebung

16:30 Demonstration des Griechenland-Solikomittees

Wir sehen uns bei den schwarz-roten Fahnen

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Freie Fahrt für freie Bürger

SozialesGeschrieben von Schwarze Katze 12 Jul, 2012 13:05:35
Wie sieht es mit freier Mobilität aus? Gibt es freie Fahrt für freie Bürger? Mehr dazu auf http://schwarze.katze.dk/texte/mobil01.html


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Es gibt kein richtiges Leben im falschen

SozialesGeschrieben von Schwarze Katze 26 Mär, 2012 06:56:30
Das Schwarze Katze Flugblatt ist hier nachlesbar:
http://schwarze.katze.dk/texte/kap01.html
Ohne MIch AG, Stencil in Bielefeld, Foto: Schwarze Katze

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Das Krisenblog - Krisennotizen in Schwarz und Rot

SozialesGeschrieben von Schwarze Katze 31 Dez, 2011 04:01:22
Das Krisenblog - Krisennotizen in Schwarz und Rot veröffentlicht in lockerer Folge Beiträge und Hinweise, von denen wir hoffen, dass sie dazu beitragen können, die aktuelle kapitalistische Krise zu verstehen, Widerstand zu dokumentieren und Alternativen aufzuzeigen.

Wenn nicht alles trügt, stecken wir mitten in einem epochalen Wandel. Für alle sichtbar, ist das kapitalistische System von Ausbeutung und Lohnarbeit ins Schleudern geraten und mit ihm das politische System, das es regulieren und absichern soll. Nicht nur bei den „Märkten“ schwindet vor diesem Hintergrund das Vertrauen in die künftige reibungslose und profitable Ausbeutung der Ware Arbeitskraft und damit auch das Vertrauen darin, dass z.B. die riesigen staatlichen Schuldendienste noch bedient werden können. Ein Crash oder eine Kettenreaktion scheint heute jederzeit möglich und niemand weiß mehr so genau, wo all die Finger herkommen sollen, um die ständig neuen Lecks in den Planken der Galeere zu stopfen.

Wir leben also in spannenden Zeiten. Was über lange Jahre festgefügt und ohne Alternative schien, ist ins Wanken geraten. Überall auf dem Planeten werden Menschen unruhig und fangen an zu rebellieren. Denn überall läuft das gleiche brutale Muster. Jemand muss für die verlorenen Billionen blechen. Von Madrid über Athen, von Kairo nach Wisconsin sollen in erster Linie wir ArbeiterInnen und die anderen, die sowieso wenig haben, die Zeche zahlen. Durch die Senkung von Lebensmittelsubventionen, durch den Angriff auf die Löhne, durch die Erhöhung und Flexibilisierung von Arbeitszeiten, durch Streichung von Sozialausgaben, versuchen sich überall Regierungen und Bosse auf unsere Kosten schadlos zu halten. An manchen Stellen gelingt ihnen das, an anderen provozieren sie Unruhe(n).

Mit der Krise kehren aber auch alte Gespenster zurück: Verlustängste erzeugen Aufgeschlossenheit gegenüber autoritären oder nationalistischen „Lösungen“. Ökonomisches Unverständnis führt zur Illusion, es gäbe eine Trennung zwischen (böser) Finanz- und (guter) „Realwirtschaft“. Jahrzehntelange gewerkschaftliche Übung kennt keine Alternative zum Kuscheln mit dem Standort-Kapital.

Im chinesischen besteht das Wort für „Krise“ aus jeweils einem Schriftzeichen für „Gefahr“ und „Chance“. Wohin das Pendel sich drehen wird, hängt letztlich davon ab, ob es uns ArbeiterInnen als weltumspannender Klasse derjenigen, die allen gesellschaftlichen Reichtum produzieren, gelingen kann, eine lebenswerte Alternative zur sich verschärfenden kapitalistischen Misere zu entwickeln und zu organisieren. Wir sind sicher, dass die Ideen und praktischen Erfahrungen des Anarcho-Syndikalismus, als gewerkschaftlicher Selbstorganisation, die weit über das hinaus geht, was landläufig unter „Gewerkschaft“ verstanden wird, viel dazu beitragen kann, eine solche Alternative zu finden und durchzusetzen.

Der Kreis derjenigen, die dieses Blog betreiben, setzt sich (bisher) aus Mitgliedern der „Freien ArbeiterInnen-Union“ (FAU) zusammen. Das Krisenblog ist jedoch keine offizielle Veröffentlichung dieser anarchosyndikalistischen Gewerkschaftsföderation.

Anschauen: www.krisenblog.org

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ILO mahnt Bundesregierung: Gewerkschaftsrechte garantieren

SozialesGeschrieben von Schwarze Katze 21 Dez, 2011 10:54:53

ILO mahnt Bundesregierung: Gewerkschaftsrechte garantieren Nach einer Beschwerde der FAU Berlin bestärkt die UN-Arbeitsorganisation ILO die Rechte von Minderheitsgewerkschaften. Allgemeines Syndikat der FAU Berlin, 21.12.11

In ihrem Bericht vom November 2011 fordert die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) die Bundesregierung auf, dafür Sorge zu tragen, dass die Freie Arbeiterinnen- und Arbeiter-Union (FAU) die Interessen ihrer Mitglieder gemäß der Konventionen 87 und 98 vertreten könne. Das Komitee für Vereinigungsfreiheit der UNO-Organisation benennt für die FAU Berlin insbesondere das Recht der freien Meinungsäußerung, das Zutrittsrecht zu sämtlichen Betrieben, in denen sie Mitglieder hat, und das Recht auf Teilnahme an Betriebsratssitzungen, sofern sie auf betrieblicher Ebene repräsentativ ist.

Zur Wahrung der Interessen von sog. Minderheitsgewerkschaften wurde die Bundesregierung darüberhinaus aufgefordert, die ILO umgehend zu informieren, sollte die Gesetzesinitiative zur Tarifeinheit wieder aufgegriffen werden – die Regierung hatte der UN-Organisation mitgeteilt und damit erstmals schriftlich bestätigt, dass das umstrittene Vorhaben eingestellt ist.

Die ILO reagierte damit auf eine Beschwerde der FAU vom April 2010 (Fall Nr. 2805; FAU gegen Bundesregierung auf Einhaltung der ILO-Konventionen 87 und 98). Die Beschwerde war eine Reaktion auf zwei Urteile des Landesarbeitsgerichts und des Landgerichtes Berlin, in denen der Lokalorganisation der FAU im Zuge eines Arbeitskonflikts per einstweiliger Verfügung nicht nur sämtliche Arbeitskampfmaßnahmen untersagt wurden, sondern gleichsam untersagt wurde, sich als Gewerkschaft bzw. Basisgewerkschaft zu bezeichnen. Infolge der Urteile wurde die FAU Berlin nicht nur als mögliche Tarifpartei aus dem Betrieb gedrängt, sondern ihr wurde auch die Teilnahme an Betriebsratssitzungen und Betriebsversammlungen verwehrt. Seither sieht sich die FAU Berlin mit mehreren Hausverboten gegen Gewerkschaftsvertreter konfrontiert – sowohl im damaligen als auch in aktuellen Arbeitskonflikten. In zwei Fällen hatte dies sogar zu Anzeigen wegen angeblichen Hausfriedensbruchs geführt.

Wir begrüßen ausdrücklich diese Entscheidung eines internationalen Gremiums wie der ILO. Sie stärkt nicht nur unsere Position in aktuellen Konflikten, sondern ebenso die Position all derer, die sich für die Etablierung kämpferischer Basisgewerkschaften in diesem Land einsetzen“, so Andreas Förster, Sekretär der FAU Berlin.

Der ILO-Report: www.ilo.org/gb/GBSessions/GB312/ins/WCMS_168206/lang--es/index.htm (Empfehlungen die FAU Berlin betreffend in der englischen Fassung auf Seite 47)

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Kunst des Scheiterns

SozialesGeschrieben von Schwarze Katze 01 Nov, 2011 12:12:19
Kollektivbetriebe im Portrait

Es gibt mehr Kollektivbetriebe, als man denkt. Und es gibt viele
Betriebe, die mal ein Kollektivbetrieb waren, sich aber inzwischen - sei
es still und heimlich, oder mit einem lauten Knall - von Basisdemokratie
und Selbstverwaltung im Betrieb verabschiedet haben.

Was ist das Geheimnis funktionierender Kollektive? Und woran sind die
anderen gescheitert? Was muss frau/man beachten und wissen, um einen
Kollektivbetrieb zu gründen? Zu diesen Fragen findet man nicht viel
Literatur, aber es gibt eine Menge Menschen mit viel Erfahrung,
wichtigen Einsichten und reichhaltigem Detailwissen zum Thema 'Arbeiten
im Kollektiv'.

'Kunst des Scheiterns' will diese Schätze heben. Anhand eines Leitfadens
führen wir Interviews durch mit Menschen, die in Kollektiven arbeiten
oder gearbeitet haben. Auf kds.grupponet.org tragen wir die Ergebnisse
zusammen und versuchen sie auszuwerten und zu verallgemeinern.

Take a look at http://kds.grupponet.org !
Kunst des Scheiterns e.V.
Erfahrungen mit dem kollektiven
Wirtschaften und Ideen zur
Vorbeugung gegen Krisen...

Web: kds.grupponet.org

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