Schwarze Katze

Mahnmal Hunswinkel, LüdenscheidMilitarismus

Geschrieben von Schwarze Katze 17 Nov, 2017 07:58:35

Schwarze Katze Fotobericht zum Mahnmal Hunswinkel in Lüdenscheid
http://schwarze.katze.dk/fotos/kdk06.html
Blog imageMahnmal Hunswinkel. Foto: Schwarze Katze, 18.03.15

Kriegerehrenmale vor der Magarethenkirche KierspeMilitarismus

Geschrieben von Schwarze Katze 13 Nov, 2017 10:02:22

Schwarze Katze Fotobericht über die Kriegerehrenmale vor der Magarethenkirche Kierspe
http://schwarze.katze.dk/fotos/kdk04.html
Blog imageKriegerehrenmale vor der Magarethenkirche Kierspe, Foto: Schwarze Katze, 08.06.15

Kriegsdenkmal Hemer DeilinghofenMilitarismus

Geschrieben von Schwarze Katze 13 Nov, 2017 06:11:14

Schwarze Katze Fotobericht zum Kriegsdenkmal Hemer Deilinghofen.
http://schwarze.katze.dk/fotos/kdk05.html
Blog image"Für uns!" Kriegsdenkmal Hemer Deilinghofen. Foto: Schwarze Katze, 19.04.16

Obst gesuchtSchwarze Katze

Geschrieben von Schwarze Katze 12 Nov, 2017 08:58:06

Spendenaufruf Obst
Schwarze Katze, 23.08.17

Die Brotaufstrichkooperative Schwarze Katze hat in den letzten Jahren pro Jahr im Schnitt 35 kg Marmelade produziert. Dieses wurde unter den Mitmachenden verteilt, für politische Treffen und Events verwendet und an Bedürftige verschenkt. Wer vom Hagel verschont wurde, uns im Sauerland ernten lässt oder uns einen Teil seiner Ernte überlässt, würde uns eine grosse Freude bereiten. Egal, was für Obst, Hauptsache Bio und unbearbeitet. Wir nehmen auch grössere Mengen. Als Dankeschön gibt es ein paar Gläser Marmelade oder einige Fläschchen Sirup.

Wetterextreme
Ob wir auch 2017 wie in den Vorjahren 35 kg Marmelade einmachen können, ist ungewiss. Grund: Aufgrund des Wetters sieht es bei der Obsternte schlecht aus. Trockenheit, Hitze, Hagel und Dauerregen sorgten insbesondere im Sommer 2017 für eine schlechte Ernte. Insbesondere hat uns der Hagel und das wechselhafte jahreszeitenuntypische Wetter zugesetzt. Auch mit der Apfelernte sieht es nicht gut aus. Alle Kirschen und Pflaumen sind uns nach dem Hagelschauer kaputtgegangen.

Kinder und Jugendliche sind dabei
Unter anderem wird Kindern und Jugendlichen gezeigt, wie Haltbarmachung / Konservierung und Verarbeitung abläuft. Übrigens nicht nur bei Marmelade, sondern auch bei Sirup und vielm anderem. Fachliteratur zum Thema ist ebenso vorhanden wie praktische Erfahrung.
Blog imageMirabellenmarmelade, Foto: Schwarze Katze, 16.08.13

Gräberfeld der Kriegsopfer auf dem neuen evangelischen Friedhof LüdenscheidMilitarismus

Geschrieben von Schwarze Katze 11 Nov, 2017 11:11:25

Schwarze Katze Fotobericht zum Gräberfeld der Kriegsopfer auf dem neuen evangelischen Friedhof Lüdenscheid:
http://schwarze.katze.dk/fotos/kdk03.html
Blog image
Gräberfeld der Kriegsopfer auf dem neuen evangelischen Friedhof Lüdenscheid.
Foto: Schwarze Katze, 18.03.15

Der ewige AntisemitAntira

Geschrieben von Schwarze Katze 10 Nov, 2017 05:26:32

Der Publizist und Buchautor Henryk M. Broder, der Politikwissenschaftler und Publizist Hamed Abdel-Samad und der Schriftsteller und Regisseur Leon de Winter fahren 5.000 km durch Europa um sich über Antisemitismus und das jüdische Leben zu informieren und einen Film darüber zu machen. Stationen ihres Roadmovies sind Dresden, Paris, Naumburg, Hildesheim, München und Malmö. Wer den 80minütigen Film im Fernsehen verpasst hat, kann ihn in der BR Mediathek sehen: https://www.br.de/mediathek/video/dox-der-dokumentarfilm-der-ewige-antisemit-av:59cb7a607460e90012ceaeb7?t=31s

Klima schützen - Kohle stoppen!Ökologie

Geschrieben von Schwarze Katze 04 Nov, 2017 05:26:54

Demonstration zur Weltklimakonferenz
- 4.11.2017 - Bonn
Klima schützen - Kohle stoppen!
Rote Linie gegen Kohle

Der Klimagipfel von Paris war ein Aufbruch. Das gemeinsame Ziel, die Klimakrise aufzuhalten, macht Hoffnung. Doch das gelingt nur mit entschlossenem Handeln. Gerade nach dem Ausstieg von Donald Trump aus dem Klimaabkommen reichen warme Worte allein nicht aus. Jetzt müssen mehr denn je Taten folgen: ehrgeiziger Klimaschutz, faire Unterstützung für die armen Länder – und der Ausstieg aus der Kohle!

Der Klimawandel bedroht schon jetzt Millionen Menschen. In vielen Ländern des Südens sind die Folgen der Klimakrise besonders verheerend: Dürren, Hunger, Flucht, Vertreibung. Ganze Inselstaaten oder Küstengebiete auf Inseln wie Fidschi sind durch den steigenden Meeresspiegel in Gefahr. Hauptgrund ist unsere Wirtschaftsweise mit einem maßlosen Verbrauch von fossilen Energien.

Während in Bonn die Regierungen die Umsetzung des Pariser Abkommens verhandeln, liegen die Schlote und Gruben des rheinischen Kohlereviers nur wenige Kilometer entfernt. Hier holen die Energiekonzerne die klimaschädliche Braunkohle aus dem Boden. Die deutsche Bundesregierung gibt sich als Klima-Vorreiter doch die eigenen Klimaschutzziele wird sie deutlich verfehlen. Denn sie bremst die Energiewende aus und setzt weiter auf die Energiegewinnung durch Kohle.

Deshalb kommt es nun auf uns an: Beim Klimagipfel im November kämpfen wir gemeinsam mit Tausenden Menschen aus aller Welt für Klimagerechtigkeit und 100 Prozent Erneuerbare Energien im Einklang mit der Natur. Mit unserem bunten und friedlichen Protest drängen wir die neu gewählte Bundesregierung, den Pariser Klimavertrag konsequent umzusetzen und die Kohlekraftwerke endlich abzuschalten!

Wir fordern schnelles Handeln und einen verbindlichen Fahrplan für einen sozialverträglichen Kohleausstieg. Das schützt das Klima und ermöglicht es, Perspektiven für die betroffenen Menschen und Regionen zu entwickeln. Nur wenn die Kohlemeiler schnell vom Netz gehen, können wir die Pariser Klimaziele einhalten. Schon in wenigen Jahren muss die älteste und schmutzigste Hälfte der Kohlekraftwerke vom Netz sein. Denn der Klimaschutz entscheidet sich am Kohleausstieg!

Kommen Sie am 4. November nach Bonn und demonstrieren Sie mit: gegen Kohle und für eine entschlossene und gerechte Klimapolitik bei uns und weltweit!

Dieser Aufruf wird von einem breiten Netzwerk unterstützt, das stetig wächst.

Los geht es um 12 Uhr auf dem Bonner Münsterplatz. Die Demoroute: Münsterplatz, Am Neutor, Am Hofgarten, Adenauerallee, Willy-Brandt-Allee, Rheinweg, Joseph-Beuys-Allee, Genscherallee. Die Abschlusskundgebung findet bis 16:30 Uhr auf Genscherallee statt. Dort freuen wir uns auf die Worte von Aktiven, die in Bonn für Klimagerechtigkeit zusammenkommen – aus der Region, von den pazifischen Inseln, aus Afrika, Lateinamerika ... – und Musik!

Weitere Infos: https://www.klima-kohle-demo.de/



Die DKP München ist GeschichteAntibol

Geschrieben von Schwarze Katze 04 Nov, 2017 05:01:24

Die DKP München ist Geschichte*
Kerem Schamberger, 03.11.17


Gestern hat in München die Kreisdelegiertenkonferenz der DKP München stattgefunden. Für viele wird sie die letzte Parteisitzung gewesen sein. Dutzende Mitglieder der DKP München werden in den nächsten Tagen und Wochen aus der Partei austreten. Oder sie haben diesen Schritt bereits vollzogen. Darunter sind GenossInnen, die seit mehr als 60 Jahren in der kommunistischen Bewegung und ihren Parteien (KPD, DKP und SED) aktiv waren und sind. Mitglieder, die den Holocaust überlebt haben, deren Eltern im Widerstand gegen den Faschismus im KZ eingesperrt waren, die in der Illegalität der Adenauer-BRD monate-, jahrelang im Gefängnis saßen (verurteilt von Richtern, die sie schon aus der NS-Zeit kannten), Mitglieder, die im Aufbau der Friedensbewegung und den Ostermärschen eine führende Rolle gespielt haben, die Berufsverbot hatten, GenossInnen die heute stadtweit als KommunistInnen bekannt sind. Das ist für viele kein einfacher Schritt, denn eine solche (Partei-)Zugehörigkeit ist nicht nur eine politische, sondern oft auch eine emotionale oder sogar familiäre.

Auch ich trete nach 15 Jahren Mitgliedschaft, davon fast acht Jahre als einer der beiden Sprecher, aus der DKP aus. Alleine aus dem bisherigen Kreisvorstand treten acht von neun Mitgliedern aus der Partei aus. Bis gestern war die DKP München die bundesweit mitgliederstärkste Kreisorganisation, mit funktionierenden Leitungsstrukturen und einem arbeitenden Vorstand.

Das Vorgehen des Parteivorstandes hat uns keine Wahl mehr gelassen. Die Auflösung des Bezirksvorstandes Südbayern ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Was der bayerische Verfassungsschutz bei mir nicht geschafft hat, schafft nun die sektiererische und dogmatische Politik des Vorstandes. Ein Zurück zu Stalinismus und autoritärem Parteiverständnis kann es mit uns nicht geben.

Im Referat und in der Debatte stellten wir als scheidender Kreisvorstand gestern fest, dass die DKP unter dem neuen Parteivorstand zur Sekte und damit gesellschaftlich und politisch überflüssig geworden ist. Ihre Politik dreht sich nur noch um sie selbst. Bestes Beispiel dafür (unter vielen) ist die Eigenkandidatur bei den Bundestagswahlen in völliger Missachtung der gesellschaftlichen Kräftverhältnisse und politischer Erfordernisse: Nämlich einer Bündelung aller linken, fortschrittlichen Kräfte im Kampf gegen die massive Rechtsentwicklung.

Ihr werdet in den nächsten Tagen das gestrige Referat des Kreisvorstandes nachlesen können. Dort findet sich hauptsächlich eine Analyse der derzeitigen politischen Situation und daraus abgeleitet, warum die DKP nicht (mehr) in der Lage ist, darauf eine Antwort zu geben.

Es gibt bundesweit viele DKP-GenossInnen, mit denen wir viele politische Ansichten teilen. Den Offenen Brief des Netzwerkes kommunistische Politik haben mittlerweile fast 300 DKP-Mitglieder unterzeichnet. Wir fühlen uns nach wie vor mit ihnen verbunden. Auch ihnen droht der Parteivorstand und das Sekretariat mit einem Unvereinbarkeitsbeschluss und damit mit dem Ausschluss. Ihnen gilt unsere Solidarität. Ihr Kampf ist unser Kampf. Auch wenn wir kein Parteibuch mehr haben.

Wichtig: Dieser Post ist keine offizielle Erklärung, sondern einfach von mir aufgeschriebene Worte. Eine ausführliche Begründung für die Austritte, auch für meinen, wird noch im November veröffentlicht werden. Ein Bericht zur Kreisdelegiertenkonferenz in München folgt ebenfalls. Meine Mitgliedschaft in der DKP werde ich Anfang Dezember beenden.

Noch wichtiger: Wir waren, sind und bleiben Kommunisten (zu früh gefreut, Verfassungsschutz!). Viele von uns werden in der Marxistische Linke weiterarbeiten, einige zur Partei Die Linke gehen und weitere wiederum werden unorganisiert bleiben. Wir haben uns aber darauf geeinigt in München als Kollektiv unsere politische Arbeit fortzuführen, egal welches Parteibuch oder welche Vereinsmitgliedschaft wir in der Tasche tragen. Uns ist bewusst, dass wir derzeit eine Übergangsphase erleben, in der sich eine langfristige politische Organisierung für KommunistInnen noch herauskristallisieren muss. Ein fertiges Patent, ein anziehendes, dauerhaftes Projekt, gibt es für linke und kommunistische Kräfte in der heutigen Zeit noch nicht. Wir werden mit vielen anderen daran arbeiten, ein solches zu entwickeln.

A luta continua - Der Kampf geht weiter!

* In ihrer jetzigen Zusammensetzung, mit der sie sich in vielen sozialen Bewegungen in München, Bayern und darüber hinaus einen Namen gemacht hat.

500 Jahre Luther sind mehr als zu viel!Religion

Geschrieben von Schwarze Katze 27 Okt, 2017 12:35:34

500 Jahre Luther sind mehr als zu viel!
http://gegendiehelden.blogsport.eu/
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Erdogan fördert KindereheIslam

Geschrieben von Schwarze Katze 16 Okt, 2017 09:12:11

Erdogan fördert Kinderehe
Schwarze Katze, 16.10.17, http://schwarze.katze.dk

Erdogan: Ob ihr wollt oder nicht

Recep Tayip Erdogan will die Islamisierung der Türkei weiter vorantreiben. Statt der standesamtlichen Ehe soll es nun eine islamische Mufti Ehe geben. Regime- und Religionskritiker befürchten, dass es durch die islamische Ehe mehr Kinderbräute und Mehrehen geben wird. Im Islam darf ein Mann bis zu vier Ehefrauen besitzen. Erdogan drohte: "Ob ihr es wollt oder nicht, das Gesetz wird kommen". Bisher sind standesamtliche Ehen alleine gültig. Diese werden von Standesbeamten vorgenommen. Nun will der Diktator Erdogan durchsetzen, dass nur noch Ehen vor einem islamischen Mufti gültig sind.

Kinderehen im Islam

Manche islamische Geistliche verheiraten auch kleine Mädchen mit älteren Männern und geben Allahs Segen für die Zweitfrau, Drittfrau oder sogar Viertfrau des Paschas und Frauenunterdrückers. Geburten sollen künftig ohne offiziellen Geburtsschein eingetragen werden. Bei Kinder- und Jugendehen werden in der Türkei oft Hausgeburten durchgeführt. Dann reicht eine Bestätigung der Eltern. Dies ist eine Förderung von Ehen mit Kindern und Jugendlichen. Wenn Minderjährige im Krankenhaus Kinder bekommen, können bisher die Ärzte Anzeige wegen Kindesmissbrauch stellen. Dies ist nun durch die Förderung von Hausgeburten nicht mehr möglich. In der islamisch geprägten Türkei ist etwa jede vierte Ehe eine Kinderehe.

Kinderehe islamisch geboten
Auch der Prophet des Islams Mohamed war mit einem Kind verheiratet. Als Aisha 6 Jahre alt war, hat sie der 53jährige Mohamed geheiratet und als sie 9 Jahre alt war, hatte der Islam-Prophet das erste Mal Sex mit dem Kind, das noch mit Puppen spielte. Mohamed gilt bei Muslimen als der beste unter den Menschen und als Vorbild. Also sind Kinderehen für Erdogan und seine ihm hörige Islampartei AKP islamisch geboten. Je früher islamische Kinder zur Ehe gezwungen und missbraucht werden, desto mehr Muslime werden geboren. Desto höher ist der Islam-Anteil an der Weltbevölkerung und desto stärker die Islamisierung.

Gesetzentwurf begünstigt Kinderehen

Fatma Köse von der Oppositionspartei CHP ist gegen das neue Gesetz: "Dieser Gesetzentwurf ebnet den Weg zur Zerstörung der Frauenrechte und begünstigt Kinderehen". Sie sieht die säkulare türkischen Republik auf dem Weg zu einem islamischen Gottesstaat. Die islamische AKP hat die Mehrheit im Parlament und hat erklärt das Gesetz zu verabschieden. In der Türkei ist Erdogan unter gläubigen Moslems der beliebteste Politiker, da er am konsequentesten den Islam in allen seinen Facetten fördert.

Übergang zur Islamischen Republik

Die mit dem Orhan Kemal Preis, dem angesehensten Literaturpreis der Türkei gewürdigte Autorin Erendiz Atatsü zieht folgendes Fazit: "Die Bürgerinnen und Bürger hatten doch gar kein Problem mit der Eheschließung. Überall im Land kochen die Probleme, aber die Staatsführung beschäftigt sich mit diesem Thema! Der Grund, warum man so auf dieser Eheschließung durch die Muftis beharrt, kann kein anderer sein, als dass man eine weitere Stufe auf dem Übergang von der Republik Türkei zur Islamischen Republik, vielleicht auch dem Sultanat, also vom laizistischen Rechtsverständnis zum Islamischen, nehmen möchte."
Blog imagePräsident Erdogan mit dem radikal-islamischen R4bia-Zeichen. Der R4bia Gruß sieht ähnlich aus, wie Adolf Hitler gegrüsst hat und ist als der radikalislamischen antisemitischen Muslimbrüder zu verstehen. Zu den Muslimbrüdern gehört auch die islamisch-terroristische Hamas. Bild: R4BIA.com / gemeinfrei