Schwarze Katze

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Nachbereitung Friedensfest

FriedensfestGeschrieben von Schwarze Katze 08 Jul, 2017 11:46:45
Nach dem Friedensfest wird es ein Fotoauswahltreffen geben. Diejenigen Fotos, die online gesetzt werden, werden gemeinsam ausgewählt. Weiterhin ist geplant eine Radiosendung zum Friedensfest zu erstellen und Eindrücke vom Friedensfest auszutauschen und zu dokumentieren. Wer dabeisein möchte um entweder Fotos auszusuchen oder Texte fürs Radio zu lesen, kann sich melden. Dieses Schwarze Katze Treffen ist für diejenigen gedacht, die einen lockeren Einstieg in oppositionelle Aktivität im Sauerland suchen und dient gleichzeitig als Kennenlerntreffen. Dabei gibts auch was lecker zu futtern und passend zum warmen Wetter kühle Getränke. Anregungen und Vorschläge für künftige Aktivitäten sind möglich. Neben dem Rückblick zum Friedensfest wird es auf Wunsch auch um eine Nachbetrachtung des G20 Treffens in Hamburg gehen.
Bühne vom Friedensfest 2017, Foto: Schwarze Katze, 07.07.17

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G20 Mobi-Song: Wütend in Hamburg

GlobalisierungGeschrieben von Schwarze Katze 07 Jul, 2017 15:57:45


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Bienendemo in Iserlohn: "Wir machen uns für Bienen stark!"

ÖkologieGeschrieben von Schwarze Katze 29 Jun, 2017 23:11:08
Fotobericht über die Bienendemo am 10.06.17 in Iserlohn:
http://schwarze.katze.dk/fotos/100617.html
Transparent bei Bienendemo Iserlohn: Sei nett zu mir! Foto: Schwarze Katze, 10.06.17

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Umsonstzug in Gießen

libertärGeschrieben von Schwarze Katze 27 Jun, 2017 05:43:55
UmsonstZug - Teilen, Verschenken, Antikapitalismus in Gießen
Seit April 2017 gibt es monatlich den UmsonstZug in Gießen - eine Mischung aus Teilen und Verschenken einerseits sowie politische Aktion und Agitation andererseits. Denn wir streiten sowohl für eine andere Kultur des Umgang mit allem, was da ist, sondern auch gegen ein Wirtschafts- und Machtsystem, welches sich gegen Menschen und Natur richtet.

Die Aufnahmen entstanden am 3. Juni 2017. Der vollständige Film ist 34min lang und steht unter https://youtu.be/4sKVS4mtUCU.

Macht mit: Jeden 1. Samstag im Monat startet der UmsonstZug um 15 Uhr in der Walltorstraße Richtung Kirchenplatz in Gießen, Marktplatz und in die Fußgänger*innenzone (siehe facebook.com/umsonstzug). Der nächste Umsonstzug startet also am Sa, 1. Juli - und es ist ein Special, denn er führt ab Mitte Seltersweg zum Berliner Platz und dann weiter in die Ringallee, wo um 18 Uhr die Nachttanzdemo startet. Also: Seid bei beidem mit dabei!!! (Augusttermin dann: 5.8.17)

Ideen und Tipps für mehr Aktionen gibt es unter www.direct-action.tk, mehr Filme unter www.projektwerkstatt.de/filme, Bücher&DVDs unter www.aktionsversand.tk.

Mehr Termine und Aktivitäten: http://giessener-landbote.de und www.projektwerkstatt.de/termine. Die kommenden in Kürze:
- Do, 6.7.17 um 19 Uhr ab Uni-Hauptgebäude (Ludwigstr. 23, GI): Critical Mass (Fahrradfahren im Pulk)
- Do, 20.7.17 um 19 Uhr im Aktionsraum (Antiquariat Guthschrift, Bahnhofstr. 26, GI): Vorbereitungstreffen zum August-Umzug
- Do, 27.7.17 um 19 Uhr im Aktionsraum: Monatliches Aktionsvernetzungstreffen

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G20 Mobisong Hey Rote Zone

GlobalisierungGeschrieben von Schwarze Katze 25 Jun, 2017 22:52:13


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Bücher. Bildung. Barrikaden.

GlobalisierungGeschrieben von Schwarze Katze 22 Jun, 2017 08:10:39

Anarchistische Veranstaltungswoche vor dem G20 vom 28.06. – 04.07. 2017

Gegen Witzfiguren wie Donald Trump, den durchgeknallten Retro-Sultan Erdogan oder auch deren Mucki-Bruder Putin zu sein, ist leicht. Beglückt doch jeder für sich die Welt fast täglich mit ungeahnten Wortschöpfungen und Bedeutungsumwandlungen, abgefahrenen Fantasy Uniformen und leicht schmuddeligen Superhelden Fotos. Mit Irren dieses Kalibers lässt sich die Argumentationskette, den Kapitalismus umgehend abzuschaffen, stark verkürzen. Leider sind es nicht nur zu vernachlässigende Freaks. Sie, und ihre weniger verhaltensauffälligen Kolleg*innen, stehen Apparaten vor, die mit Knästen, Militär, Polizei in allen Schattierungen, Schüffler*innen und Behörden üppig bestückt sind. Hinter Putin und Trump schwarwenzeln zudem Vasallen herum, die Koffer mit je einem roten Knopf im Inneren tragen. Falls da einer der beiden Bonsai-Neros draufdrückt, ist global dann wirklich zappenduster.

Das 20köpfige Horrorkabinett mit dem Donald, dem Wladimir, dem Recep Tayyip und Kolleg*innen aus den anderen hochentwickelten Industrienationen schlägt nun bekannter weise am 7. Juli in Hamburg auf, um im lockeren Plausch ein Wochenende lang Weltwirtschaft, Gebietsansprüche, Stellvertreterkriege und was eben sonst noch so ansteht, zu verfeinern, (natürlich auch die guten, alten Menschenrechte, eh’ klar). Der ein oder andere arbeitsplätzeschaffende Deal sollte auch eingetütet werden, so dass auch die Sozialpartner auf ihre Kosten kommen dürften.

Wir halten diese Zusammenrottung für einen schönen Anlass um mit Freund*innen und Genoss*innen aus der ganzen Welt zwei Tage lang diesen 20 unseren Dank für Armut, Hunger, Massaker und verwüstete Natur in der gebotenen Schärfe auszudrücken.

Vorab werden wir ab dem 28. Juni, also eine Woche vor dem Gipfel, eine anarchistische Veranstaltungswoche starten. Es kommen Gäste und Referent*innen aus verschiedenen Ecken der Welt, zu Vorträgen, Film, Lesungen und Diskussionen.

Wenn die Mächtigen sich hier treffen um ihren Terror besser koordinieren zu können, treffen wir uns zu Vernetzung und Solidarität. Schön Euch zu sehen!

Anarchistische Initiative - http://anarchistischeinitiative.blogsport.eu



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Schwarze Katze Kategorie Anarcho-Syndikalismus

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 19 Jun, 2017 15:08:26
Für die Blog-Texte gibt es die neue Kategorie Anarcho-Syndikalismus:
http://schwarze.katze.dk/#category26
Die Texte auf der Webseite auf gesonderten html-Seiten sind in dieser Rubrik nicht enthalten. Diese gibt es wie gewohnt in der Rubrik Texte. Die Schwarze Katze Themenseite Anarcho-Syndikalismus wird zu einem späteren Zeitpunkt wieder online gesetzt.


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17. Juni 1953: Gedenkt den Opfern

AntibolGeschrieben von Schwarze Katze 17 Jun, 2017 09:51:39
Der 17. Juni ist auch noch 2017 ein wichtiger Gedenktag. Am 17. Juni 1953 gingen die Arbeiter in der DDR für ihre Freiheit auf die Strasse. Die DDR-Repressionsorgane schlugen gemeinsam mit der Besatzungstruppe Rote Armee den Arbeiteraufstand nieder. Freie Gewerkschaften waren in der DDR verboten. Der Aufstand ging klar gegen die Privilegien der roten Bonzen und die ständige Bevormundung durch die Kommunisten. Armut durch Planwirtschaft, Beschränkung von Meinungs-, und Reisefreiheit und Stasi-Überwachung waren charakteristisch für den SED-Unrechtsstaat. Auch heute noch gibt es stalinistische Gruppen, die eine Diktatur über die Arbeiter anstreben. Wehret den Anfängen! Nie wieder Stalinismus!
Stalin verherrlichende DDR-Briefmarke in typisch marxistischem Personenkult.



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Statement der FAU Hamburg zum G20-Gipfel und die ihn begleitenden Proteste.

GlobalisierungGeschrieben von Schwarze Katze 17 Jun, 2017 08:05:20
G20 in Hamburg
FAU Hamburg, 16.06.17


Obwohl sich einige unserer Mitglieder sicherlich an den Protesten gegen den G20-Gipfel in Hamburg beteiligen werden, haben wir als FAU Hamburg nicht zu den Protesten aufgerufen. Dies hat vor allem zwei Gründe:

Zum einen stehen wir den seit 1999 in regelmäßigen Abständen stattfindenden Gipfelprotesten grundlegend kritisch gegenüber. Das unmittelbare Kernstück der syndikalistischen Praxis ist die Direkte Aktion. Dieses Konzept hat den Anspruch nicht zu den vermeintlich Herrschenden zu laufen und dort um eine Verbesserung unserer Lebensumstände zu betteln. Nichts anderes ist aber der Protest bei solchen Gipfeln, egal wie militant er ausfällt.
Im besten Fall wird - unter hohem persönlichem Risiko für die Aktivist_innen und hohem finanziellen Aufwand für die aufrufenden Organisationen - der Gipfel unterbrochen und an anderer Stelle fortgesetzt. Eine konkrete Verbesserung für uns Lohnabhängige wird dadurch nicht erkämpft. Die Direkte Aktion sieht aber eben dies vor.
Im allgemein politischen Leben kann dies heißen, Nazis aus den Stadtteilen zu vertreiben, Zwangsräumungen zu verhindern oder vielleicht einfach, die Spielgeräte auf dem nächsten Spielplatz ausgebessert.
Im Betrieb können durch Direkte Aktionen die Arbeitsgeschwindigkeit gedrosselt oder Abläufe für die Beschäftigten erleichtert werden, und durch den konkreten Arbeitskampf - mit dem Streik als stärkster Direkter Aktion - können die Arbeitgeber_innen zu Eingeständnissen gezwungen werden. Dies erfordert allerdings mehr als ein abenteuerreiches Demo-Wochenende. Es erfordert kontinuierliche Arbeit in unserem direkten Lebensumfeld; wobei sich die FAU als international agierende Gewerkschaft mit Kämpfen weltweit solidarisch zeigt.

Zum anderen gefällt uns die von den meisten Organisationen vorgetragene Kritik am G20-Gipfel nicht. Zwar treffen sich dort mit Putin, Erdogan, Trump u.a. autoritäre Menschenfeinde, gegen die es sich eigentlich immer zu demonstrieren lohnt, aber die Rhetorik vom Treffen der Herrscher der Welt, die Ränke schmieden, um das arme Volk auszubeuten, ist uns zutiefst zuwider.
Einerseits zeigen die letzten Verwerfungen zwischen EU und Erdogan oder Trump und allen anderen, dass die vermeintlich Herrschenden gar nicht so homogen sind, wie gewisse Gipfelgegner_innen dies gerne hätten. Andererseits zeigen die Wahlergebnisse von Trump und Erdogan, dass das sogenannte Volk eben nicht so unschuldig ist.
Der Kapitalismus ist ein komplexes System, welches jeden Tag von uns allen reproduziert wird, egal ob Manager_in, Dönerbudenbesitzer_in, verbeamtet oder lohnabhängig. Wir alle sind gefangen in den Zwängen aus Profit und Konkurrenz. Jede_r ist Täter_in, jede_r ist Opfer. Die Vorstellung, eine kleine Gruppe von Akteur_innen beherrsche die Welt, ist nicht nur veraltet, sondern bietet unangenehmste Anknüpfungspunkte für Verschwörungstheorien und Antisemitismus - kein Wunder, dass neue und alte Rechte den Kapitalismus ebenso erklären.
Unser Ziel ist es nicht einzelne Köpfe in den Mittelpunkt zu rücken, sondern jegliche Herrschaft des Menschen über den Menschen zu beenden, den Kapitalismus als Ganzes durch ein solidarisches Miteinander zu ersetzen.

Wir gehen davon aus, dass viele der Demonstrant_innen, die nach Hamburg kommen werden, hier sind um für eine Verbesserung der Lebensverhältnisse für alle einzutreten. Auch wenn sie dafür unserer Meinung nach die falsche Form wählen, zeigen wir uns mit diesen selbstverständlich solidarisch. Außerdem sind wir gespannt darauf viele Genoss_innen aus aller Welt kennenzulernen.

Daher ist unser Zentrum die Schwarze Katze von Dienstag 04.07. bis Sonntag 09.07. von 10 bis 23 Uhr als Treffpunkt und notfalls Rückzugsort geöffnet. Es werden warme und kalte Getränke bereitstehen, sowie Essen solange der Vorrat reicht. Handys können aufgeladen und die neusten Infos abgefragt werden.

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Interview mit der FAU Halle

Anarcho-SyndikalismusGeschrieben von Schwarze Katze 16 Jun, 2017 06:21:02
Am 12.06.17 lief im Infoladen Halle von 18-19 Uhr auf Radio Corax ein Interview mit der FAU Halle (Saale). http://radiocorax.de/anarchosyndicalistische-gewerkschaftsarbeit-der-fau-live-aus-dem-infoladen-im-vl/


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