Schwarze Katze

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DieISERLOHNER besuchen die Obere Mühle

SauerlandGeschrieben von Schwarze Katze 30 Mär, 2018 07:24:35
DieISERLOHNER besuchten die Obere Mühle und führten Interviews durch. Mittlerweile hat die Stadt Iserlohn eingelenkt und es gibt nach einem Treffen mit der Stadt einen Monat Zeit die Brandschutzauflagen zu erfüllen. Die Mieter müssen also vorerst nicht raus.
Video von DieISERLOHNER zur Oberen Mühle, Do., 29.03.18
Dieses Video verlinken: http://schwarze.katze.dk/#post563

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DieISERLOHNER schreiben am 29.03.18 dazu folgendes:

Liebe ISERLOHNER,
die ehemalige Fabrik Kissing & Möllmann war in den letzten Tagen in aller Munde.

So war den Medien zu entnehmen, dass die Stadt Iserlohn die Menschen, die teilweise seit 32 Jahren dort eine Wohnung, eine Heimat, gefunden haben, vor die Tür setzen wollte, weil es für die Fabrik keine Genehmigung zur Wohnraumnutzung gäbe und zusätzlich sei der Brandschutz problematisch.

Wir haben uns zu diesem Thema bereits Anfang der Woche geäußert und unser Unverständnis darüber zum Ausdruck gebracht.
Damit möglichst viele ISERLOHNER nachvollziehen können, warum uns dieser formale Akt der Stadt so getroffen hat, möchten wir euch in diesem kurzen Film gerne einige Bewohner und ihre Wohnungen vorstellen und ihnen einen Einblick geben, welches Kleinod sich dort am Rand unserer Stadt gebildet hat.

Wir sind sicher, wenn Sie diesen Film gesehen haben, sind sie, genau so wie wir, davon überzeugt, dass dieser soziale Kiez mit all seinen Eigenarten unbedingt in dieser Form erhalten werden muss.
Die Menschen haben dort eben nicht nur eine Wohnung gefunden, sondern auch Heimat und Gemeinschaft! Etwas, was gerade für die Menschen, die eh schon nicht auf der Sonnenseite der Gesellschaft leben, unbezahlbar ist.

Und auch wenn inzwischen erste Schritte gemacht sind und die Stadt, nicht zuletzt auch durch den Druck den wir gemeinsam mit den Betroffenen aufgebaut haben, eingesehen hat, dass man wieder in den Dialog eintreten und gemeinsam Lösungen finden muss, liegt noch ein weiter Weg vor uns.

Bitte unterstützen sie uns und die Mieter indem sie dieses Video teilen, weitere Aktionen unterstützen und vielleicht sogar den ein oder anderen Euro Spenden.

Spendenkonto - DE37445500450018635631 - Stichwort "Rettung"

Herzlichen Dank
DieISERLOHNER

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Nach der Einigung mit der Stadt schrieben DieISERLOHNER ebenfalls am 29.03.18 noch folgenden Zusatz:

Wir haben eine gute Nachricht! Die Stadt Iserlohn hat den Gesprächsfaden endlich wieder aufgenommen und die Beteiligten können nun gemeinsam nach Lösungen suchen, anstatt unbeteiligte, nämlich die Mieter, vor die Tür zu setzen.

DieISERLOHNER sagen ausdrücklich Danke! Danke an alle, die sich in dieser kritischen Phase FÜR die Mieter und FÜR diesen sozialen Kiez engagiert haben! Danke aber auch an die Stadt Iserlohn, die jetzt den Weg für eine Deeskalation und die Suche nach Lösungen frei gemacht hat.

Kleine Randbemerkung:
Bei den Gesprächen mit am Tisch saß auch unser Vorstandsmitglied Michael Petereit, als Berater des Eigentümers Jörg Rodegra.

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Die Stadt Iserlohn schreibt folgendes dazu:

Obere Mühle 28: Weg zur Einigung gefunden
Presseerklärung der Stadt Iserlohn, 29.03.18


Nach einem Gespräch, das am gestrigen Mittwoch auf gemeinschaftliche Initiative der Arbeiterwohlfahrt, der Diakonie, der Caritas und des Verwaltungsvorstandes der Stadt Iserlohn unter Beteiligung des Eigentümers der Immobilie Obere Mühle 28 im Rathaus stattgefunden hat, ist der Weg geebnet worden für eine vorerst einvernehmliche Lösung der komplexen Problemlage rund um die Wohnnutzung innerhalb des ehemaligen Fabrikkomplexes.

Nach dem sachlichen und zielgerichteten Austausch der Argumente, der auch die besondere Problemlage der Mieter zum Gegenstand hatte, ist vereinbart worden, dass der Eigentümer Jörg Rene Rodegra innerhalb einer Frist von vier Wochen überarbeitete Bauantragsunterlagen bei der Verwaltung einreichen wird. Auf der Basis dieser Antragsunterlagen wird die Verwaltung dann umgehend prüfen, ob die von Herrn Rodegra beantragte Wohnnutzung in dem Gebäudekomplex genehmigt werden kann.

Parallel hierzu wird der Eigentümer der Immobilie einen Brandschutzsachverständigen beauftragen, kurzfristig eine Begehung des Objektes durchzuführen. Ziel dieser Begehung ist die Erstellung eines brandschutztechnischen Maßnahmenkataloges, mit dessen umgehender Umsetzung - noch vor einer möglichen Genehmigung des Bauantrags - eine Übergangslösung geschaffen werden kann, damit die Mieter in der Immobilie verbleiben können und ihre Sicherheit gewährleistet ist.

Im Gegenzug hat sich die Verwaltung dazu bereit erklärt, dass das bereits eingeleitete ordnungsbehördliche Anhörungsverfahren zunächst ausgesetzt wird, um Eigentümer Rodegra den beschriebenen Weg zu eröffnen, eine Genehmigung zu erreichen. Hierüber wird die Stadt alle Betroffenen der Anhörung schriftlich informieren.

Das Gespräch im Rathaus war getragen von gegenseitigem Respekt und Akzeptanz, verbunden mit dem Ziel, die bestmögliche Lösung für das gemeinschaftliche Zusammenleben in der Stadt und für die Bewohnerinnen und Bewohner speziell zu erzielen in dem Bewusstsein, dass ein Teil von ihnen aus sozialarbeiterischer Sicht dringend auf eine wohnortnahe Betreuung und Versorgung angewiesen ist.

An dem Gesprächstermin nahmen Immobilien-Eigentümer Jörg Rene Rodegra, sein Berater Michael Petereit, der Einrichtungsleiter der Werkstatt im Hinterhof Achim Rabenschlag und der Betriebsleiter Suchthilfe Markus Stremmel-Thoran (beide Vertreter Arbeiterwohlfahrt), der Beigeordnete Mike-Sebastian Janke (Ressort Planen, Bauen, Umwelt- und Klimaschutz) und Ressortleiter Jochen Köhnke (Ressort Kultur, Migration und Teilhabe) sowie weitere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aus verschiedenen Bereichen der Verwaltung teil. Die Einladung zum Gespräch erfolgte auf der Basis eines bereits bestehenden intensiven Austausches zwischen Ressortleiter Jochen Köhnke und den örtlichen Trägern der Wohlfahrtspflege (Arbeiterwohlfahrt, Caritas und Diakonie).

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Notwendige Anmerkung:
Die Schwarze Katze distanziert sich von Sekten und Verschwörungstheoretien.
Die Schwarze Katze ist gegen Wohnraumvernichtung und begrüsst, dass die Mieter vorerst bleiben können.
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Schwarze Katze Rundbrief 08.03.05: Frieden mit den Tieren!

Schwarze KatzeGeschrieben von Schwarze Katze 28 Mär, 2018 23:31:38
Schwarze Katze Rundbrief 08.03.05
1.) Warum darf ich keinen Kanadier besitzen?
2.) Gestern in Mainz
3.) Wir möchten Frieden mit den Tieren schaffen
4.) Deswegen ist Atomkraft abzulehnen
5.) Wichtig ist die politische Umkehr
6.) Etwas Besseres als Staat und Kapital
7.) Überwachungsstaat BRD
8.) 8 Regeln für den Überlebenskampf
9.) Tipps für Arbeitslose
10.) Arbeitslose und Hausbesetzer gemeinsam?

http://schwarze.katze.dk/texte/rb080305.html


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Erdoğan kommt - Tag X

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 27 Mär, 2018 06:51:23

Erdoğan kommt - Tag X

Voraussichtlich wird der türkische Präsident innerhalb der nächsten ein, zwei Wochen auf Staatsbesuch nach Berlin kommen. Achtet auf Ankündigungen, bereitet euch vor, damit das Treffen zwischen Erdoğan und seinen deutschen Verbündeten zum Desaster wird!

Der Diktator kommt nach Berlin

Nachdem sich der bis vor kurzem als Außenminister amtierende Sigmar Gabriel (SPD) dieses Jahr bereits drei Mal mit seinem türkischen Kollegen Mevlüt Cavosoğlu traf und ihm Panzerteile und Tee servierte, wurde angekündigt: auch Cavosoğlus Chef wird bald auf Staatsbesuch nach Deutschland kommen. Recep Tayyip Erdoğan, der für die Inhaftierung von über 155 Journalist*innen verantwortlich ist, der Mann, der zig tausende Aktivist*innen sowie Mitglieder demokratischer Parteien von ihren Posten beseitigen, festnehmen oder gar ins Gefängnis werfen ließ, der Mann, der schon kleine Kinder in den Soldatentod schicken will, kommt nach Berlin. Lassen wir kein ungestörtes Treffen zwischen diesem Mörder, Frauen*feind und IS-Freund und seinen Verbündeten in der deutschen Regierung zu! Tayipp, wenn du kommst – Berlin wird dir einen gebührenden Empfang bereiten!

Der Islamist kommt nach Berlin

Zwangsverheiratung von Kindern, Unterdrückung von Frauen* und ihre Reduzierung auf Heim, Herd und Kinder, Hass gegen Lesben, Schwule, generell LGBTIQs und alle, die nicht in ein ultrapatriarchales Weltbild passen sind fester Bestandteil von Erdoğans Programm. Er verheimlicht nicht seine Sympathie für die Muslimbrüder, die Hamas und andere freiheitshassende islamistische Gruppierungen und gebraucht den islamischen Glauben zum Säen von Hass, Gewalt und Männerherrschaft. Er unterdrückt alle, die ihm nicht „sunnitisch-türkisch“ genug sind. Aber Berlin hat eine lange Tradition als Fluchtort von Dissident*innen und Freiheitskämpfer*innen. Tayyip, wenn du kommst – Berlin wird dir einen gebührenden Empfang bereiten!

Der Mörder kommt nach Berlin

Die Liste der Verbrechen Erdoğans ist lang. Von der Unterstützung islamistischer Kopfabschneider über Attentate gegen linke, emanzipatorische Menschen in der Türkei und Europa, über die Zerstörung von Städten und Ermordung hunderter Menschen in Nordkurdistan (Südosttürkei) bis zu dem aktuellen Krieg gegen Afrin in Rojava (Nordsyrien) – die bis zu diesem Angriff einzige bisher vom Krieg verschonte Region des geschundenen Landes. Hilfe bekommt er dabei von der deutschen Regierung, von der deutschen Waffenindustrie und von deutschen Konzernen. Lassen wir Erdoğan und seine Kompliz*innen sich nicht ungestört treffen! Tayyip, wenn du kommst – Berlin wird dir einen gebührenden Empfang bereiten!

Es ist nicht klar, wann genau der selbsternannte „neue Sultan“ nach Berlin kommt. Voraussichtlich wird dies bald, innerhalb der nächsten ein, zwei Wochen geschehen. Achtet auf Ankündigungen, bereitet euch vor, damit das Treffen zwischen Erdoğan und seinen deutschen Verbündeten zum Desaster wird!

Von Demonstrationen zu konkreten Aktionen, alles sollte an diesem Tag passieren! Überlegt euch, wann, wo und wie ihr handeln könnt! Schulter an Schulter gegen Faschismus – stehen wir gemeinsam auf gegen Erdoğan und seinen Krieg gegen die Menschlichkeit, stehen wir gemeinsam auf gegen seine deutschen Verbündeten!



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Tips und Trix für Arbeitslose

SozialesGeschrieben von Schwarze Katze 27 Mär, 2018 05:40:48
Tips und Trix für Arbeitslose
- Das kleine Einmaleins der Arbeitslosigkeit
8 Regeln für den Überlebenskampf
- Das Arbeitslosengeld II Tipps und Hinweise Für Betroffene und solche, die es werden könnten
- Eine weitere Front In Zukunft müssen wir nicht nur nach billiger Arbeit sondern auch nach billigen Wohnungen suchen.

Die drei nutzwertorientierten Texte mit Arbeitslosen-Tips der anarcho-syndikalistischen Gewerkschaft Freie Arbeiter Union (FAU) sind hier nachlesbar:
http://schwarze.katze.dk/texte/alo09.html


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Deutschsprachige anarchistische Publikationen heute

libertärGeschrieben von Schwarze Katze 26 Mär, 2018 02:00:28
SOEBEN ERSCHIENEN: Als erste Ausgabe der neuen Schriftenreihe "DadA-Studien"

Deutschsprachige anarchistische Periodika heute. Ein Bericht zum digitalen Medienwandel
Von Günter Hoerig. DadA Berlin
Potsdam: DadAWeb.de, Dez. 2017
(= DadA-Studien; 1), 74 Seiten.
Ausgehend von dem ersten Erscheinen anarchistischer Periodika in elektronischer Form 1992 wird auf der Basis der Neuerscheinungen in einer chronologischen Darstellung bis 2016 der Ablösungsprozess konventioneller durch elektronische Medien verfolgt. Das so entstandene Bild wird in einem weiteren Abschnitt durch eine Übersicht der insgesamt 2016 noch erscheinenden Periodika abgerundet. An vier Fallbeispielen wird dann noch untersucht, wie die neuen technischen Möglichkeiten digitaler Medien praktisch umgesetzt wurden. Im letzten Abschnitt werden einige Überlegungen zum emanzipatorischen Gebrauch der neuen Medien angestellt.
Weitere Infos: http://dadaweb.de/wiki/Willkommen_im_neuen_DadAWeb !

DOWNLOAD: http://dadaweb.de/images/6/6c/Hoerig-Deutschsprachige_anarchistische_Periodika_heute.pdf

In eigener Sache: Der Schwarze Katze Rundbrief wird in der Publikation auch erwähnt:


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Erdogans Überfall auf Syrien und der Krieg gegen die Kurden

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 21 Mär, 2018 10:14:36
Erdogans Überfall auf Syrien und der Krieg gegen die Kurden
Der Einmarsch der Türkei in Syrien und der drohende Völkermord an Jesiden und Kurden in der Region Afrin beschäftigt momentan die Weltöffentlichkeit.

Um mehr über die Hintergründe und Zusammenhänge des Konflikes zu erfahren, wurde Sevim Dagdelen vom Friedensplenum nach Iserlohn eingeladen.

Die Türkei-Expertin Sevim Dagdelen wird die geopolitischen Machtverhältnisse in Syrien und der Region skizzieren.

Welche Rolle spielt die NATO und was sind die Hintergründe? Was bezweckt der türkische Präsident mit seinem Angriff auf die Kurden in Syrien?

Dagdelen beleuchtet zudem die Kräfteverhältnisse am Bosporus und zeigt politische Alternativen zum Umgang der Bundesregierung mit der Türkei auf. Gerade nach dem Referendum in der Türkei, mit dem der Ausnahmezustand zum Normalzustand festgeschrieben wird, kritisiert sie den Ausbau der militärischen Zusammenarbeit mit dem NATO-Partner Türkei bis hin zur Errichtung einer Panzerfabrik durch die deutsche Rüstungsschmiede Rheinmetall als das falsche Signal der Unterstützung an Staatspräsident Erdogan.
Datum: Dienstag, 27. März 2018, 18:30 - 21:00 Uhr.
Ort: Ratssaal Iserlohn.
Veranstalter: Friedensplenum Iserlohn, AWO Iserlohn.
Referentin: Sevim Dagdelen.
Eintritt: frei.

Erdogan Fans haben Probleme mit Meinungsfreiheit

Von islamischer Erdogan-Fan-Seite ist auf die Gefahr blutiger Strassenschlachten von Türken und Kurden in Iserlohn "hingewiesen" und zum Absagen der Veranstaltung aufgerufen worden. Dies wird von Islamkritikern als Bedrohung und von Erdogan unterstützender islamischer Seite als reiner Hinweis und Warnung aus Sorge um die Stadt gewertet. Folge ist, dass zwei Veranstaltungsräume in Iserlohn (Seniorenwohnanlage Am Poth und Jugendzentrum Karnacksweg) nun nicht mehr zur Verfügung stehen. Die Veranstaltung wird nun im Ratssaal Iserlohn stattfinden. Erdogan Fans haben Probleme mit Meinungsfreiheit und mit berechtigter Kritik an ihrem Möchtegern-Sultan, der Krieg gegen die Kurden führt, Journalisten einknastet und in deutschen und türkischen Moscheen für Krieg beten lässt.

Sevim Dagdelen schreibt zu ihrer Veranstaltung am 25.03.18 folgendes:


Zivilcourage in Iserlohn gegen Erdogans langen Arm
Am Dienstag 26.3. ab 18:30 Uhr bin ich auf Einladung des Friedensplenums und der örtlichen AWO in Iserlohn zum‬ Thema „Erdogans Überfall auf Syrien und der Krieg gegen die Kurden“. Ein aktuelles Thema, was viele Menschen derzeit bewegt. ‬

‪Erdogan-Anhängern vor Ort in Iserlohn passt die Veranstaltung nicht. Die Betreiber des ersten Veranstaltungsortes wurden mit Drohungen massiv unter Druck gesetzt, so dass diese sich aus Sicherheitsgründen nicht imstande sahen, die Veranstaltung durchzuführen. Auch beim alternativen Raum, einem Jugendzentrum, wurde mit Drohungen und Beschimpfungen gearbeitet. AKP-Anhänger hätten ‬beim Friedensplenum die „Empfehlung“ ausgesprochen, die Veranstaltung nicht zu machen, weil es sonst „zu einer Schlacht mit Blutvergießen“ kommen würde.

Iserlohn zeigt: wenn Erdogan-Anhänger in Deutschland die Gewaltpolitik ihres Präsidenten gegenüber Andersdenkenden hier auch anwenden, dann ist das längst kein innertürkischer Konflikt. Es ist ein Konflikt zwischen Demokraten auf der einen Seite, und Anti-Demokraten auf der anderen Seite mitten in Deutschland.
Ich danke dem Iserlohner Bürgermeister Dr. Ahrens für seine Courage. Wir Demokraten dürfen es nicht zulassen, dass der lange Arm von Erdogan darüber bestimmt, welche Veranstaltungen in Deutschland stattfinden dürfen und welche nicht. Die Veranstaltung findet nun im Plenarsaal im Rathaus Iserlohn statt. Im Herzen der Demokratie in Iserlohn. Ich freue mich drauf!
Presseberichte dazu:
https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/syrien-abend-des-friedensplenums-birgt-konfliktpotenzial-id213788277.html
https://www.ikz-online.de/staedte/iserlohn/ratssaal-als-demokratie-zuflucht-id213798431.html

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Appell an die Deutsche Öffentlichkeit: In Afrin ist Europa gefallen

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 20 Mär, 2018 08:38:00

APPELL AN DIE DEUTSCHE ÖFFENTLICHKEIT
In Afrin ist Europa gefallen…
Kurdische Gemeinde Deutschland, Presseerklärung 180/1903-2018

Wir wenden uns mit diesem verzweifelten Appell an die Deutsche Öffentlichkeit und richten uns zum ersten Mal nicht mehr an die Bundesregierung. Denn sie lässt seit Jahren bis zum heutigen Tag all unsere Aufrufe im Hinblick auf ihre Türkei- und Kurdenpolitik unbeantwortet. Unsere letzte Hoffnung ist nunmehr allein die demokratische Öffentlichkeit in Deutschland.

Wir sind Zeitzeugen eines Ereignisses, das alles was man uns, die wir in Mitteleuropa aufgewachsen sind, über die Gutartigkeit von Staatengemeinschaften wie NATO, EU und UN in Frage stellt. Ein multipler Völkerrechtsbruch, der aufgrund der bloßen, formalen NATO-Mitgliedschaft des Aggressors niemals geahndet werden wird.

Es ist nicht das erste Mal in der jüngeren Geschichte, dass sich so etwas ereignet. Noch nie zuvor jedoch wurde es in der öffentlichen Wahrnehmung so offensichtlich, und noch nie zuvor vermochte die verzerrende, offizielle Darstellung einer Bundesregierung so wenig gegen das Zutagefördern der tatsächlichen Verhältnisse anzukommen.

Die EU-Hilfen, die die Türkei im Rahmen des sogenannten „Flüchtlingsabkommens“ erhält (die aktuelle Marge beträgt 3 Milliarden Euro), sind ein Blutgeld. Erdogan produziert derzeit die Flüchtlinge selbst, für deren „Abhalten“ er sich von der EU bezahlen lässt. Das ist das „Geschäftsmodell“ eines Verbrechers.

Es ist keine Ironie, ein Großteil von der Türkei vertriebenen Menschen finden aktuell bei Assad Zuflucht. Das ist konzeptlose Natopolitik in Syrien.

Wir müssen Druck auf unsere Politiker ausüben, Öffentlichkeit erzeugen. Wir müssen unmissverständlich klar machen, dass wir keine Kollaboration bei Völker- und Menschenrechtsbrüchen, Angriffsskriegen mit Hilfe von Djihadisten und Islamisten, Waffenlieferungen oder Geldzahlungen dorthin unterstützen, kein Schweigen, Nichtstun oder gar Mitmachen tolerieren.

Es ist unsere Pflicht als Bürger dieses Landes, denn wir fühlen uns dem Grundgesetz, den Menschenrechten und dem Völkerrecht verbunden. Es ist unsere historische Verantwortung als Bürger dieses Landes, dass wir keine Angriffskriege, Vertreibungen, Unterdrückung und Ermordung von Minderheiten unter unserem Mittun mehr zulassen dürfen.

Wir müssen jetzt unsere Politiker, unsere Parteien, unsere Medien konfrontieren. Die Kombatanten Erdogans, das sind die gleichen Verbrecher aus dem Ungeist des Dijadismus und Islamismus, die uns in unseren Diskotheken in die Luft sprengen, die jüdische Einrichtungen in Paris angreifen, die Terror in den Städten Europas verüben. Sie wollen Gottesstaaten errichten, die Scharia einführen.

Diese und Erdogans Truppen, sie vertreiben jetzt die, die ohnehin schon in eine der letzten friedlichen Regionen Syriens geflohen waren. Sie bringen jetzt die um, die Jesiden, Christen und Millionen als einzige gegen die Barbaren des IS schützen konnten und geschützt haben.

Man muss dafür übrigens noch nicht einmal politisch sein. Ein wenig Anstand reicht da schon, um sich diesen Verbrechen jetzt entgegenzustellen. Ein Anstand, den unsere Regierungen offensichtlich bereits verloren haben.

In Afrin ist die Menschlichkeit und ein Demokratieprojekt, die Gleichberechtigung von Frauen und das friedliche Zusammenleben der Kulturen und Religionen in Blut getränkt worden. In Afrin ist Europa gefallen.

Ali Ertan Toprak
Bundesvorsitzender der Kurdischen Gemeinde Deutschland



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Aufruf zur Anarchistischen 1. Mai Demo Dortmund 2018

libertärGeschrieben von Schwarze Katze 18 Mär, 2018 00:15:05

Lohnarbeit ist eine Zumutung!
Auch wenn wir gegenüber unseren Vorgesetzten und Kolleg*innen meist betonen müssen, dass wir zu unserem Job stehen und wie sehr er zu unserer „Selbstverwirklichung“ beiträgt – insgeheim ist uns allen klar, dass arbeiten gehen unter den herrschenden Bedingungen eine Zumutung ist. Arbeit ruiniert unsere Bandscheiben und unsere Nerven; sie treibt uns in Burnout und Depression. Dennoch ist unser ganzes Leben auf die Arbeit ausgerichtet. Wir müssen unsere Interessen, Hobbys, sogar unsere Kindererziehung, unsere sozialen Beziehungen, die Fürsorge für Angehörige hinten anstellen. Und das heißt noch lange nicht, dass wir dann wenigstens genug zum Leben hätten: Wie viele Menschen haben zwei oder mehr Jobs und kommen kaum über die Runden? Wer nicht arbeiten kann oder will wird vom Jobcenter sanktioniert, vom sozialen Umfeld abgewertet und an den Rand der Gesellschaft gedrängt. Diejenigen unter uns, die sich für ihre Berufe entschieden haben, um „Menschen zu helfen“ oder „etwas Sinnvolles“ zu tun, mussten bald feststellen, dass die betreffenden Institutionen ganz anderen Zwecken dienen und dass sich ihre menschlichen Absichten oftmals nur gegen diese verwirklichen lassen. So möchten beispielsweise Sozialarbeiter*innen eigentlich Menschen dabei unterstützen, ein selbstverantwortliches Leben zu führen, werden aber gezwungen, die ihnen Anvertrauten für den Arbeitsmarkt verwertbar zu machen.
Das dies alles so ist, liegt weder am Zufall noch am miesen Charakter unserer Arbeitgeber*innen, sondern schlicht daran, dass in der bestehenden Gesellschaft der Zweck der Produktion die Erwirtschaftung von Profit ist und nicht die Befriedigung menschlicher Bedürfnisse. Die staatlichen Institutionen stehen dabei nicht im Gegensatz zur gewinnorientierten Privatwirtschaft; sie sind alle auf die eine oder andere Art damit betraut, den Unternehmen ein günstiges Umfeld für ihre Geschäfte zu schaffen oder zu erhalten.

DGB-Gewerkschaften und Parteien werden uns nicht retten!
Der erste Mai ist vor allem ein Tag der Selbstbeweihräucherung der DGB-Gewerkschaften geworden, an dem Bratwurstessen und langweilige Festreden Tradition haben. Von solchen „Interessenvertreter*innen“ haben wir nichts zu erwarten! Alle ein bis zwei Jahre handeln sie eine magere Lohnerhöhung heraus, die kaum die Inflationsrate deckt und sie feilschen um eine Altersvorsorge, die gerade mal so hoch wie der Hartz4-Satz ist. Bei ihren Streiks und Protestaktionen ist für uns lediglich die Rolle von Statist*innen vorgesehen, die brav das machen, was ihnen von irgendwelchen Funktionär*innen gesagt wird. Die wesentliche Aufgabe der reformistischen Gewerkschaften besteht darin, die Wut der Lohnabhängigen zu kanalisieren und sie von selbstständigen und möglicherweise unkontrollierbaren Handlungen abzuhalten. Nicht zufällig demonstrieren sie zusammen mit der Polizei, die anderntags unsere Genoss*innen verprügelt, wenn sie den Faschisten den Weg versperren. Die DGB-Gewerkschaften sichern als treue Partner*innen des Kapitals den „sozialen Frieden“ am Standort Deutschland, den die Unternehmen brauchen, um auf dem Weltmarkt erfolgreich zu sein.
Auch auf linke Parteien sollten wir keine Hoffnung setzen. Was immer sie auch in ihren „fortschrittlichen“ Programmen versprechen (meist ohnehin nicht viel!), sie erwarten von uns, dass wir in der Passivität und Vereinzelung der Wähler*innen verbleiben, sodass ihre Politik von vornherein auf das Gegenteil von Freiheit hinausläuft.

Den Kampf selbst in die Hand nehmen!
Der einzige Weg aus der Misere besteht darin, dass wir auf alle Stellvertreter*innen pfeifen und uns selbst, zusammen mit anderen Lohnabhängigen, für unsere Interessen einsetzen. Wir müssen uns mit Menschen aus anderen Ländern verbünden und Kämpfe gemeinsam führen, anstatt uns gemäß der Logik der Standorte gegeneinander ausspielen zu lassen.
Das von der Menschheit angehäufte Wissen und ihre technischen Hilfsmittel haben ein Niveau erreicht, welches längst für alle Menschen weltweit ein gutes Leben ermöglichen würde. Dafür müssten jedoch die Produktionsmittel den Händen der Eigentümer*innen entrissen und gründlich umgestaltet werden, sodass sie endlich menschlichen Zwecken dienen können. Dieser Plan ist ohne einen radikalen Bruch mit der kapitalistischen Eigentumsordnung und den diese beschützenden Staatsapparaten nicht zu verwirklichen.

Die revolutionäre Arbeiter*innenbewegung hatte sich einst dieses Ziel gesetzt. Bei all ihren Fehlern und trotz ihrer vernichtenden Niederlagen steht sie für den Traum einer von Zwang und Ausbeutung befreiten Menschheit. Der 1. Mai war ihr internationaler Kampf- und Feiertag. Darum wollen auch wir an diesem Tag auf die Straße gehen und die Idee einer herrschaftsfreien Gesellschaft propagieren. Heute existiert eine Bewegung, die sich diesem Ziel verpflichtet sieht, allenfalls in winzigen und unzulänglichen Keimformen. Es erscheint uns daher angemessen, an die Tradition unserer Schwestern und Brüder aus einer anderen Zeit anzuknüpfen, auch wenn wir wissen, dass ein neuer Anlauf der Befreiung langfristig neue Formen und seine eigene Poesie entwickeln muss, um erfolgreich zu sein.

Wir laden alle herzlich ein, unseren Kampf mit zu führen, gemeinsam zu streiken und solidarisch zu streiten, zu besetzen, zu sabotieren und zu kollektivieren und uns gegenseitig zu helfen. Dann werden wir irgendwie, irgendwo, irgendwann eine Gesellschaft erreichen in der wir ohne Angst und Zwang Leben, Lieben und lernen können.

Heraus zum 1.Mai in Dortmund!
Demo: 1. Mai 2018, 18.00 Uhr - Sonnenplatz, Nähe Möllerbrücke.
Infos zur Demo: https://1maidortmund.noblogs.org/


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Erdogan macht kleinem Mädchen Angst

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 11 Mär, 2018 13:41:06
Recep Tayip Erdogan veranstaltete eine Propagandaveranstaltung im türkischen Maraş, wo er den Krieg gegen die Kurden in Afrin befürwortete. Dabei wurde ein kleines Mädchen, welches in eine Soldatenuniform gesteckt wurde, auf die Bühne geholt. Erdogan fragte sie, ob sie eine Märtyrerin werden wollte. Daraufhin fing das verängstigte kleine Mädchen an zu weinen. Der islamische Führer Erdogan sagte: "Maşallah. (So Allah will) Sie hat sogar eine türkische Fahne in ihrer Brusttasche. Wenn sie fällt und zur Märtyrerin wird, dann wird sie, so Gott will, damit bedeckt werden. Sie ist für alles bereit, nicht wahr?"

Der umstrittene Diktator sagte als das Mädchen anfing zu weinen, ihren Tod bei einem Märtyrereinsatz voraus: "Soldaten weinen nicht. Wenn du fällst, werden wir dich mit einer Fahne zudecken, bereit für alles, richtig?". Werden so Kindersoldaten rekrutiert? Oder die neue Generation islamische Selbstmordattentäter zum Märtyrertod vorbereitet? Erdogan selbst will kein Märtyrer werden, dafür hat er kleine Kinder, die er dazu anstiftet.

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Selbstverteidigungs-Seminar

NutzwertGeschrieben von Schwarze Katze 08 Mär, 2018 12:06:48
Selbstverteidigungs-Seminar
Die Schwarze Katze bietet ein Selbstverteidigungs-Seminar an. Darin geht es darum, sich gegen gewalttätige Psychopathen, aus der Forensik ausgebrochene oder irrtümlich entlassene geisteskranke Gewalttäter, paranoide Wahnhafte, Islamisten, Nazis, religiöse Fanatiker, Räuber, Kriminelle, Einbrecher, sexistische Angrabscher, Messerstecher und Stalinisten verteidigen zu können, falls diese vorher angreifen. Täter aus den erwähnten Personengruppen dürfen nicht am Wochenendseminar teilnehmen.

Themen vom Wochenendseminar
- Was gibt es für Selbstverteidigungstechniken? Einführung in die Thematik und praktische Anwendungen.
- rechtliche Lage bei Selbstverteidigung gegen Angriffe im Rahmen der Notwehr
- legale Waffen: Was ist erlaubt?
- Wie weit darf ich bei der Verteidigung gehen? Was ist strafbar?
- Wie gehe ich mit legalen Waffen um?
- Wie kann ich mich ohne Waffen nur mit meiner Körperkraft gegen Angriffe verteidigen?
- Ablauf eines gewaltsamen Übergriffs
- Taktische Gesichtspunkte der Selbstverteidigung wenn Angreifer Waffen einsetzt
- Taktische Gesichtspunkte der Selbstverteidigung wenn der Angreifer keine Waffen einsetzt
- Wesentliche Techniken zur Abwehr von Angriffen
- Wie kann ich einen Angreifer schnell ausser Gefecht setzen?
- Wie werde ich körperlich fitter? Rolle von Ernährung, Bewegung, Sport und Training.
- Schwachstellen des Angreifers erkennen
- Wie bleibe ich nach Gewaltsituationen psychisch stabil?

praktische Übungen
Wir haben zwei Selbstverteidigungs-Expert/innen gewinnen können, die mit uns praktische Übungen durchführen. Eine der praktischen Übungen wird sein, wie man sich gegen einen Messerangriff verteidigen kann. Daneben gibt es einen Vortrag über die rechtliche Lage und einen Vortrag über Möglichkeiten sich zu verteidigen. Alles mit praktischen Übungen. Neben Vorträgen und praktischen Übungen bekommen die Teilnehmer/innen schriftliches Material und es werden Lehrfilme über Verteidigungstechniken gezeigt. Der Schwerpunkt liegt auf der praktischen Anwendung.
genaue Daten
Seminarort: Sauerland (genauer Ort nach Bezahlung des Teilnahmebeitrags)
Termin vom Wochenendseminar: 23.-25.03.18 und 30.03.-01.04.18
Inklusive Übernachtung, Essen und Trinken

Kostenbeitrag

- Solibeitrag für Gutverdienende: 100 Euro.
- Normalbeitrag für normal Verdienende: 80 Euro
- Sozialbeitrag für Geringverdiener (z.B. Hartz IV): 40 Euro
- Nullbeitrag für Nichtverdiener (z.B. Jugendliche ohne Einkommen): 0 Euro.

Beitragsreduzierung möglich
Wer einkommensmässig unter dem Hartz IV Satz liegt, kann auf Antrag auch kostenfrei teilnehmen. Dieser Nullbeitrag ist auf 5 Plätze begrenzt. Sozialbeitrag ist ebenfalls auf 5 Personen begrenzt. Falls es mehr Solibeitrage von Gutverdienenden gibt, wird die Anzahl der reduzierten Beiträge erhöht.

Beginn und Ende

Beginn ist jeweils am Freitag um 18 Uhr. Wer Freitag früher kommen möchte, wir sind schon ab 16 Uhr da. Ende ist am jeweils Sonntag um 20 Uhr. Höchstteilnehmerzahl: 20. Den genauen Seminarort erhalten nur die TeilnehmerInnen, damit wir ohne Störungen arbeiten können. Wir haben ein Haus mit genügend Betten, sanitären Einrichtungen und Duschen.

Ohne Mampf kein Kampf
Zum Frühstück gibt es von der Brotaufstrichkooperative Schwarze Katze Sojamilch / Nussmilch, Müsli, Bio-Vollkornbrötchen und Marmelade. Alles selbstgemacht. Keine Fertigprodukte! Für Mittag- und Abendessen gibt es vegane Vollwert Menüs. Essen und trinken ist komplett bio und vegan. Es ist genug für alle da!

ohne Handy, Smartphone und Alkohol
Während des Seminars werden Handy oder Smartphone eingesammelt und jeweils abends zurückgegeben, damit keine Störungen von aussen auftreten und konzentriert gearbeitet werden kann. Alkoholkonsum ist während des Wochenendes unerwünscht. Nichtteilnahme trotz vorheriger Anmeldung verpflichtet zur Zahlung des Kostenbeitrags. Der Teilnahmebeitrag ist bar zu bezahlen. Im Preis enthalten sind schriftliche Infos über Selbstverteidigung mit praktischen Übungen.

was mitbringen?
Mitzubringen sind Turnschuhe, Sportbekleidung, Handtuch, Schlafanzug und bei Jugendlichen das schriftliche Einverständnis der Eltern. Einverständnisformular gibt es auf Anfrage. Während des Seminars finden gemeinsame Übungen im Wald statt, um körperlich fit zu bleiben und sich gegen Angreifer im Rahmen des Notwehrrechts zu verteidigen. Bei Seminar-Anmeldungen wird es Vortreffen mit denjenigen geben, die wir noch nicht persönlich kennen, unter anderem damit Kenntnisstand und Interessenschwerpunkte geklärt werden können. Beim Seminar wird es einen Schwarze Katze Stand unter anderem mit für die Teilnehmer/innen kostenfreien Infoschriften zu Selbstverteidigung, Krisenvorsorge, Selbststabilisierung, gesunder Ernährung, Religionskritik und anderen Themen geben. Falls es mehr Anmeldungen als freie Plätze gibt, wird das Seminar wiederholt. Es ist bei Interesse auch möglich ein Fortgeschrittenen-Seminar unter den gleichen Konditionen anzubieten.



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