Schwarze Katze

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Ketzertag Münster

ReligionGeschrieben von Schwarze Katze 25 Apr, 2018 20:06:16
Der KETZERTAG MÜNSTER 2018 ist eine vom 9.-12. Mai 2018 zeitgleich zum Katholikentag stattfindende Veranstaltungsreihe des Internationalen Bundes der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) e.V. sowie der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs). Infos zum Ketzertag auf http://www.ketzertag.de/


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Schmutzige Deals von Merkel und Erdogan stoppen!

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 20 Apr, 2018 21:37:24
Schmutzige Deals von Merkel und Erdogan stoppen!
Erklärung von NAV-DEM – Demokratisches Gesellschaftszentrum der Kurdinnen und Kurden in Deutschland e.V., 20.04.18

Die Türkei verbreitet Krieg und Chaos im Mittleren Osten. Ob im nordsyrischen Afrin, im Nordirak oder in der Türkei – der türkische Präsident Erdogan führt Krieg gegen alle Menschen, die sich für Demokratie, Freiheit und Frieden einsetzen. Seit März besetzt die türkische Armee gemeinsam mit islamistischen Kräften Afrin. Hunderttausende Menschen wurden in die Flucht getrieben, hunderte Zivilistinnen und Zivilisten ermordet und 800 Kämpferinnen und Kämpfer der YPG und YPJ getötet. Auch im Nordirak begann die türkische Armee in den letzten Wochen mit der Besetzung von kurdischen Provinzen entlang der türkisch-irakischen Grenze. Dabei werden immer wieder Dörfer aus der Luft bombardiert und Zivilistinnen und Zivilisten getötet. Die türkische Regierung behauptet Krieg gegen Terroristen und für die Sicherheit der Türkei zu führen. Doch wir glauben diesen Lügen nicht. Wir wissen, dass Erdogan versucht mit der ‚Demokratischen Föderation Nordsyrien‘ ein demokratisches Modellprojekt zu zerschlagen und in allen Teilen Kurdistans die Kräfte zu vernichten, die am effektivsten gegen den Islamischen Staat kämpfen.

Die Türkei verfolgt ihre Kriegspolitik mit direkter Unterstützung der deutschen Bundesregierung. Es sind deutsche Waffen, deutsche Kredite und die politische Zurückhaltung der deutschen Regierung, die die Kriege der Türkei im Mittleren Osten erst möglich machen. Heute fahren deutsche Leopard2-Panzer von Rheinmetall und Mercedes-Unimogs der türkischen Armee durch die kurdische Stadt Afrin. Türkische Soldaten im Nordirak tragen deutsche G3-Gewehre von Heckler&Koch. Als Kurdinnen und Kurden in Deutschland, als Demokratinnen und Demokraten dieses Landes schämen wir uns für die Politik der deutschen Bundesregierung!

Heute brauchen wir die Solidarität aller demokratisch gesinnten Menschen Deutschlands mehr denn je! Denn nur wenn wir die Unterstützung der deutschen Bundesregierung für die Diktatur Erdogans in der Türkei verhindern, kann ein Völkermord an der kurdischen Bevölkerung verhindert werden. Wir alle müssen uns als Bürgerinnen und Bürger Deutschlands bewusst sein, dass die deutsche Bundesregierung in unserem Namen ein faschistisches Regime in der Türkei stützt. Das kann nicht in unserem Interesse sein! Wir fordern deshalb: Schluss mit der Besatzung Afrins und des Nordiraks! Schluss mit der deutschen Unterstützung für das Erdogan-Regime in der Türkei! Machen Sie in diesem Jahr keinen Urlaub in der Türkei!

Mehr Infos unter www.navdem.com oder www.civaka-azad.org


Aufruf zu Demonstrationen am Samstag, 21.04.18

Hannover, 13.00 Uhr, Kröpcke

Hamburg, 15.00 Uhr, Hachmannplatz

München, 14.00 Uhr, Marienplatz

Darmstadt, 14.00 Uhr, Hauptbahnhof

Stuttgart, 15.30 Uhr, Lautenschlagerstraße

Freiburg, 17.00 Uhr, Platz der alten Synagoge

Berlin, 16.00 Uhr, Gedächtniskirche

Düsseldorf, 13.00 Uhr, DBG-Gebäude

Leipzig, 13.00 Uhr, Rabet



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Selber Machen – Für mehr Selbstorganisation und Basisarbeit!

libertärGeschrieben von Schwarze Katze 20 Apr, 2018 19:08:25

Selber Machen – Für mehr Selbstorganisation und Basisarbeit!
Anarchistischer Aufruf zur Beteiligung an den Aktivitäten am 1. Mai in Freiburg

Es sieht aktuell nicht gut aus: Weltweit erstarken reaktionäre Bewegungen und in Europa wird der Krise weiter autoritär begegnet. Hierzu eine Gegenmacht aufzubauen sollte auf der Agenda einer sich als radikal verstehenden Linken stehen. Doch diese tritt dieser Aufgabe derzeit ziemlich rat- und hilflos gegenüber. Klar ist: Es bräuchte einen politischen Paradigmenwechsel, einen Bruch mit unseren bisherigen Formen von Politik und eine Rückbesinnung auf Basisarbeit und Selbstorganisation. Gegen Staat, Kapital und reaktionäre Krisenlösungsstrategien wirkliche Alternativen von links zur Debatte stellen – das wird ohne einen langen Aufbauprozess nicht gelingen.

Doch wer ist das Subjekt der Selbstorganisierung und welche Rolle spielt die radikale Linke darin?

Als erstes wir selbst und unser Umfeld. Es gilt in unserem eigenen Alltag anzusetzen: Dort, wo wir leben und arbeiten. Dieser Alltag muss politisiert werden, wir als Radikale müssen uns selbst als politisches Subjekt verstehen und uns entlang der eigenen Betroffenheiten wie Amt, Miete, Arbeit, Kinderbetreuung, Bildung organisieren. Diese Selbstorganisierung am Arbeitsplatz oder im Mietshaus zielt auf die Ausweitung von sozialen Kämpfen wie Streiks oder Mieter*innenprotesten. Flankiert werden kann dieser Prozess durch den Aufbau von autonom-verwalteten Alltagsstrukturen.

Das Subjekt der Gesellschaftsveränderung kann jedoch nur die Mehrzahl derjenigen sein, die von diesem System unterdrückt werden. Jene, die noch nicht organisiert sind und noch keine Möglichkeit hatten, sich ein fortschrittliches Bewusstsein anzueignen. Die Selbstorganisierung von unten muss hierbei Ziel und Inhalt einer neuen politischen Praxis sein.

Um solch eine Selbstorganisierung der Gesellschaft anzustoßen müssen wir in schon bestehende Kämpfe und Konflikte intervenieren und deren Verbindung, Radikalisierung oder Ausweitung befördern. Aber auch die Entwicklung von Basisarbeit unabhängig bereits bestehender Kämpfe und der Ausbau von Strukturen der Selbstorganisierung kann die Bedingungen zur Entstehung solcher Kämpfe verbessern. Dabei können gerade organisierte Kerne und Gruppen als Initiativkräfte auftreten.

Die Erfahrungen aller revolutionären Erhebungen in der Vergangenheit zeigen uns die entscheidende Bedeutung der Vorarbeit solch organisierter Strukturen. Zwar ist es nie möglich einen Zeitpunkt für einen Massenaufstand zu bestimmen oder als Führung einer Bewegung linear auf einen solchen hinzuarbeiten. Was aber möglich ist, ist die Bedingungen und Möglichkeiten für einen Aufstand zu verbessern, damit Menschen sich wehren, organisieren und ein politisches Bewusstsein bilden. In Anbetracht eines organisiert vorgehenden Staatsapparates, sowie organisierter politischer Gegner*innen wie Faschist*innen oder Islamist*innen müssen wir eine Form der Organisierung finden, die verbindlich, nachhaltig und überregional funktioniert und es uns erlaubt strategisch zu handeln. Die historischen revolutionären Versuche haben uns gezeigt, dass dies weder eine autoritäre zentralistische Kaderorganisation noch eine Massenpartei sein kann – das endet entweder im Parlament oder in der Diktatur. Was dann also? Wir müssen stattdessen auf eine föderale und basisdemokratische Organisation setzen.

Eine Hinwendung zu Basisarbeit und Selbstorganisierung kann allerdings auch ihre Tücken haben. Beide sind nicht per se linksradikal. Auch religiöse Fundamentalisten oder Rechte machen immer wieder auf sozial. Daneben besteht noch die Gefahr quasi linke Sozialarbeit zu betreiben, letztlich also ‚ehrenamtlich‘ ursprünglich staatliche Aufgaben zu übernehmen und einer Form neoliberaler Stadtpolitik zuzuarbeiten. Linksradikale Ansätze von Selbstorganisation und Basisarbeit müssen die Politisierung von Menschen vorantreiben. Wir müssen Menschen dazu befähigen ihre Situation in Verbindung mit den gesellschaftlichen Ursachen zu bringen und daraus die Motivation zu entwickeln, kollektiv gegen diese Ursachen zu kämpfen.

Nutzen wir den diesjährigen 1. Mai um hier in Freiburg über diese Themen ins Gespräch zu kommen!
10:30 Uhr – Stühlinger Kirchplatz – Antikapitalistischer Block auf der DGB Demo
14:30 Uhr – Selbstorganisiertes Straßenfest im Grün unter dem Motto „Selbstorganisiert in Stadtteil und Betrieb“



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Die Deutschen und der Holocaust

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 19 Apr, 2018 21:16:23

Zum Gedenken an den 76. Jahrestag der Deportation der letzten Lüdenscheider Juden in die Vernichtungslager am 28. April 1942

„Die Deutschen und der Holocaust. Was niemand wissen wollte, aber jeder wissen konnte.“

Lüdenscheider Gespräche

Mittwoch, den 25. April 2018, 18 Uhr, Kulturhaus

Prof. Dr. Bernward Dörner, Historiker, Berlin
Moderation: Prof. Dr. Arthur Schlegelmilch

„Davon haben wir nichts gewusst!“, hieß es nach dem Ende des NS-Regimes. Nur wenige Deutsche gaben zu, von der Ermordung der Juden erfahren zu haben. Der Verdacht, dass es sich um eine Schutzbehauptung handeln könnte, lag von Anfang an nahe. Den wissenschaftlichen Nachweis über die Wahrnehmung des Genoids an den Juden zu erbringen, ist indes schwierig: Ein Großteil der belastenden Akten ist gezielt vernich-tet worden. Die meisten Deutschen verdrängten oder verleugneten ihr Wissen. Doch zeitgenössische Akten (geheime Lageberichte, Strafverfahren, Tagebücher, Hitler-Reden etc.) entlarven jahrzehntelang gepflegte Lebenslügen.

Bernward Dörner, Jahrgang 1956, hat nach einem Studium der Geschichte und Germanistik über die Unterdrückung von kritischen Äußerungen durch das das NS-„Heimtücke-Gesetz“ promoviert. Bei seinen Archivrecherchen stieß er damals auf aktenkundig gewordene Äußerungen von ganz normalen Deutschen über die Ermordung der Juden. Seine Habilitationsschrift über die gesellschaftliche Wahrnehmung des Genozids mündete in sein Buch „Die Deutschen und der Holocaust. Was niemand wissen wollte, aber jeder wissen konnte“. Bernward Dörner ist apl. Professor für Neuere Geschichte unter besonderer Berücksichtigung der Zeitgeschichte am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin.

Veranstalter: Institut für Geschichte und Biographie der FernUniversität in Hagen
in Kooperation mit den Ge-Denk-Zellen Altes Rathaus Lüdenscheid e.V. und VHS.

Ge-Denk-Zellen Altes Rathaus Lüdenscheid e.V.
www.ge-denk-zellen-altes-rathaus.de



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Verboten und verbrannt "Wider das Vergessen! 10.Mai 1933: Bücherverbrennung"

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 17 Apr, 2018 06:40:41
Verboten und verbrannt
"Wider das Vergessen! 10.Mai 1933: Bücherverbrennung"
Eine Ausstellung zum 85. Jahrestag der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933
Am 10. Mai 1933 inszenierten die Nationalsozialisten mit Hilfe der "Deutschen Studentenschaft" die folgenschwerste Bücherverbrennung der deutschen Geschichte. Das Motto: "Wider dem undeutschen Geist". Landesweit wurden an diesem Tag in den deutschen Universitätsstädten „undeutsche und volksschädliche“ Werke von jüdischen, marxistischen oder pazifistischen Autoren vernichtet. Zu den betroffenen Schriftstellern gehörten unter anderem Bertolt Brecht, Lion Feuchtwanger, Sigmund Freud, Franz Kafka, Erich Kästner, Heinrich und Thomas Mann, Karl Marx, Erich Maria Remarque, Stefan Zweig. Die Liste umfasste mehr als 130 Personen, deren Werke aus Bibliotheken und Buchhandlungen entfernt werden mussten. Während die Volksbibliotheken gründlich gesäubert wurden, wurde ein Teil der verbotenen Literatur sekretiert (weggeschlossen). Dadurch wurde ein Bestand überliefert, der immer noch für die Forschung wichtig ist. Die straff organisierte und ritualisierte Bücherverbrennung bildete den Auftakt zur Vertreibung und Verfolgung unzähliger Repräsentanten der deutschen und deutschsprachigen Kultur.

Das Stadtmuseum Iserlohn möchte an dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte erinnern und präsentiert aus Anlass des 85. Jahrestags vom 26. April bis zum 3. Juni 2018 die Ausstellung "Wider das Vergessen! 10.Mai 1933: Bücherverbrennung" mit zahlreichen Erstausgaben der damals verbrannten Titel. "Bis heute ist zwar Vieles aufgearbeitet worden, jedoch ist die Bücherverbrennung von 1933 ein in diesen Dimensionen einmaliges Kulturverbrechen, das auch der Nachwelt vermittelt und in Erinnerung gerufen werden muss, z.B. durch mehr Präsenz in Schulbüchern und ähnlichen Materialien." Claus Friedrich

Die Ausstellung wurde von Claus Friedrich, Iserlohn, konzipiert. Er hat in mehr als 25 Jahren über 250 Originalausgaben von Büchern zusammengetragen, deren Autoren in jenen Tagen der dunkelsten Zeit deutscher Geschichte inhaftiert, umgebracht oder ins Exil gezwungen wurden. Friedrich sieht in seiner Sammlerleidenschaft eine Selbstverpflichtung: "Ich möchte aufklären. Bis heute ist nicht vollständig aufgearbeitet, was schon vor dem 10. Mai 1933 und danach passierte". Seine Bücher wurden bereits bei verschiedenen Veranstaltungen präsentiert. Der Eintritt ist frei.

Ausstellungsdauer: 26. April - 3. Juni 2018

Stadtmuseum Iserlohn, Fritz-Kühn-Platz 1, 58636 Iserlohn (Friedensfestplatz)

Öffnungszeiten:
Dienstag - Sonntag 10.00 - 17.00 Uhr
Donnerstag 10.00 - 19.00 Uhr
Montags und an Feiertagen geschlossen.

Eintritt frei

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Fotobericht zum Neonaziaufmarsch in Dortmund am 14.04.18

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 15 Apr, 2018 22:48:22
Neonaziaufmarsch in Dortmund
5.000 Gegendemonstranten stehen 500 Ewiggestrigen entgegen
Aktivistische Unabhängige Antifa, 15.04.18

Gestern waren über 5.000 Menschen in Dortmund gegen den Neonaziaufmarsch auf den Beinen.

Leider behinderte die Polizei wieder gezielt den angemeldeten Gegenprotest. Die gesamte Route des Neonaziaufmarsches war von Sperrstellen der Polizei hermetisch abgeriegelt. Viele Gegendemonstrant*innen wurden bei ihrem Versuch, an den von BlockaDO für 11 Uhr angemeldeten Treffpunkt an der Nazi Route zu gelangen, von einer Sperrstelle zur nächsten verwiesen. Trotzdem versuchten mehrere, größere Gruppen, an die Naziroute zu gelangen. Die Polizei verhielt sich dabei äußerst aggressiv. Sie zog immer wieder ohne Grund einzelne Leute heraus. Andere Demonstrant*innen wurden ebenfalls ohne Grund geschlagen. Dabei wurden zwei A.U.A.-Aktivist*innen leicht verletzt. Schließlich teilte sich unsere Gruppe in zwei Gruppen auf, um so den Neonaziaufmarsch von beiden Seiten der Route zu stören.

Durch die extreme Abschirmung der Polizei war es nicht möglich, direkt an die Naziroute zu gelangen. Allerdings gelang es zumindest einer unserer Kleingruppen, relativ nah in Sicht- und Hörweite lautstark zu protestieren.

Leider wurde eine befreundete Gruppe auf der Rückreise von Nazis attackiert. Dabei wurde eine Person leicht verletzt. Die Nazis konnten dingfest gemacht werden.
Transpi gegen Naziterror
Cops ganz in schwarz
Cop-Car
Warten auf die Nazis! Mensch-Ärger-Dich-Nicht Spielen.
Hamburger Gitter zwischen Polizei und Antifa
Antisemitisches Transpa im Lauti der Nazidemo
Abschlusskundgebung der Nazis. Auf dem Foto zu sehen: Antifa, Polizei, Nazis.
Knallhart gegen Rechts - Lieb zueinander!

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Frauenzeitschrift von Al Quaida gibt Tips für Dschihad-Bräute

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 13 Apr, 2018 13:35:03
Frauenzeitschrift von Al Quaida gibt Tips für Dschihad-Bräute
Schwarze Katze, 13.04.18


Die islamische Terrorgruppe Al Quaida hat im Dezember 2017 ein Frauenmagazin herausgebracht. Es hat den Titel "beituki", das heisst "Ihr Zuhause". In dem Heft sind Tips enthalten, die auf eine Unterordnung der Frau hinauslaufen:

- "Machen sie Ihr Haus zu einem Paradies auf der Erde."
- "Bereite das Essen vor, das dein Mann liebt, bereite sein Bett danach vor und tu, was er will."
- "Mischt euch nicht in seine Arbeit ein und blamiert ihn nicht."

Die muslimischen Dschihad Bräute werden aufgerufen nicht zu meckern, wenn ihr Halsabschneider-Mann vom Terrorhandwerk zurückkehrt:

- "Kannst du dir all das Blutvergießen und die Knochen vorstellen, die er jeden Tag sieht? Deine Meckerei erhöht nur den Druck."

Wie es sich für eine Frauenzeitschrift gehört, geht es auch um Romantik und Liebe: "Stehlen ist legal, wenn du das Herz deines Mannes stiehlst."

Auch auf das mögliche baldige Ende einer Terrorehe wird hingewiesen: "Wärst du nicht begeistert, als dein Mann dir sagte, er würde sich dem Dschihad für Gott anschließen, obwohl du wusstest, dass er vielleicht nie zurückkehren würde?"

Damit die islamische Frau von einem Terrorkämpfer weiss, wie sie sich verhalten soll, gibt es also nun eine eigene Frauenzeitschrift von Al Quaida (Die Basis). Wie hoch die Auflage ist, wieviele angehende religiös motivierte Terroristinnen und Leserinnen die Frauenzeitschrift in Deutschland hat und in welchen Moscheen das islamische Terrorblatt verteilt wird, ist noch nicht bekannt.

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Nein zum Krieg gegen die Kurden!

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 12 Apr, 2018 20:45:57
Schwarze Katze Broschüre "Nein zum Krieg gegen die Kurden!"
http://schwarze.katze.dk/download/pdf/sk270318.pdf

Inhalt
1.) Muslime beten in Moscheen für Krieg gegen Kurden
2.) Bundesregierung kritisiert Terror-Unterstützung durch Erdogan
3.) Integrationsprobleme bei Deutschtürken

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Gegen den Naziaufmarsch am 14. April 2018

AntifaGeschrieben von Schwarze Katze 07 Apr, 2018 07:02:28
Gegen den Naziaufmarsch am 14. April 2018!
Blockado Dortmund, 14.01.18
Für ein solidarisches Europa

Für den 14. April 2018 mobilisieren Dortmunder Nazis der Partei „Die Rechte“ europaweit zu einer Demonstration nach Dortmund – diesmal im Verbund mit anderen europäischen Nazis unter einem Motto, das starke Anklänge an den Nationalsozialismus hat („Europa Erwache!“).

In vielen Teilen Europas sind rechte Bewegungen und Parteien auf dem Vormarsch. Anknüpfend an diese Stimmung versuchen nun auch die Dortmunder Nazis sich mit einem neuen Format zu etablieren bzw. ihre Position in der europäischen extremen Rechten zu festigen.

Dies gilt es zu verhindern!

Stellen wir uns dem Rechtsruck in Europa und am 14. April ganz konkret dem Naziaufmarsch in Dortmund entgegen. Zeigen wir den Nazis, dass wir ein offenes, solidarisches und soziales Europa und keine nationalistische Beschränktheit wollen! Zeigen wir ihnen, dass wir uns gegen jegliche rechte Hetze und Ausgrenzung stellen!

Gemeinsam gegen Nazis

Das geht am besten, wenn wir alle zusammenarbeiten: Nazigegner*innen, Antifa-Aktivist*innen, Aktive aus Parteien, Gewerkschaften, Migrant*innen-Organisationen, Kirchengemeinden, LGBTI-Aktivist*innen, Leute aus den Stadtteilen…kurz: wir alle!

Es ist unerträglich, dass Nazis versuchen, alljährlich in Dortmund ein neues Aufmarsch-Format zu etablieren. Unter ihrem Demo-Slogan zum 14. April werben sie bereits seit vielen Monaten in menschenverachtender und Nazi-glorifizierender Weise.

Das BlockaDo-Bündnis ist solidarisch mit allen, die an diesem Tag etwas gegen den Naziaufmarsch machen wollen. Die Vielfalt des Widerstands ist unsere Stärke!

Wir sehen uns am 14. April auf den Straßen und den Plätzen in Dortmund!


Schwarze Katze Nachtrag 10.04.18: Die Route der Nazi-Demo wurde von der Polizei bekanntgegeben. Karte der Route: http://dortmund.blogsport.de/

Weitere Infos zur Demo: http://antifaunion.blogsport.de/
Dortmunder Antifa Bulletin: http://dab.nadir.org/

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Imam belästigt kleines Mädchen

IslamGeschrieben von Schwarze Katze 06 Apr, 2018 18:25:51
Der Imam einer Moschee in Pakistan hat ein kleines Mädchen sexuell belästigt. Sie berichtet das ihren Eltern. Die Mutter geht zusammen mit ihrer kleinen Tochter zum islamischen Geistlichen in die Moschee um ihm gemeinsam zu verstehen zu geben, was sie von seinem Tun halten. Taten sind lauter als Worte!
Web-Adresse vom Video: http://schwarze.katze.dk/#post567

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